Erster Blog für die neue Tour

Ich habe lange darüber nachgedacht wann es Zeit ist ein neuer Blog zu schreiben. Und nun ist er da.
Damit will ich unter Anderem auch kurz testen ob der Blog noch richtig funktioniert.
Nun wisst ihr alle, 77 an der Zahl, es geht wieder los.

Der Titel vom letzten Blog lautete: “Nach der Tour ist vor der Tour” und wurde am 10.12.2023 veröffentlicht.

Der Name der kommenden Tour lautet: Afrika, Wunder der Natur.

Und somit ist auch klar. Es geht erneut ins südliche Afrika.
Diesmal bin ich 11 Wochen alleine mit meinem Sprinter unterwegs auf der Suche nach neuen Abenteuer, neuen Bilder, neuen Geschichten.
Es stehen die Länder Namibia, Sambia, Botswana und Südafrika auf der Liste.

In blau die Landesgrenzen von Namibia. Einfach mal über Europa gelegt.

Falls etwas dabei ist wo ich denke es könnte euch interessieren, so werde ihr es hier im Blog erfahren. Für Vorschläge, Verbesserungen, oder Wünsche habe ich immer ein Ohr offen. Schreibt es einfach in die Kommentare. Es sind nur noch wenige Tage bis zur Abreise. Hier der Zähler bis zum Abheben der Airbus A380-800 die mich Richtung Süden bringt. Weiter geht es dann nochmals mit einer Airbus A380-800 und der letzte Flug ist dann eine Embraer 190. Es sind übrigens meine Flug Nummer 102, 103 und 104, falls ich mich nicht verzählt habe, die mich über 12’358 Km zum Start der Tour bringen.

Countdown für das nächste Abenteuer: Afrika, Wunder der Natur

Beim letzten mal war die Fahrzeugverschiffung richtig spannend und ich habe viel darüber berichtet. Diese Aufregung fällt weg da der Sprinter in Namibia auf mich wartet. Die beiden Seesäcke sind gepackt und wiegen je ziemlich genau 23 Kg. Leider hatte nicht alles Platz aber das Wichtigste ist mit dabei. Nein, ich schreibe nicht wie oft ich umgepackt habe. Und während ich diese Zeilen schreibe fällt mir was ein was ich vergessen habe. Ein guter Freund hat doch noch ein Ersatzteil für den Sprinter in Georgien besorgt. Das Ding ist leider nicht gerade klein und wiegt 830g (ohne Wasser wie mein Freund berichtet) . Also nochmals zurück auf Start. Alles raus und neu aussortieren. Jaja, Planung ist das halbe Leben. Hoffentlich kommt alles und auch ganz an und der Zoll ist gnädig. Wie schaut wohl mein grüner Sprinter aus der mich schon so viele male sicher in die entlegensten Winkel der Welt und auch wieder zurück gebracht hat. Ich wünsche euch allen viel Spass beim Lesen der hoffentlich folgenden Berichten und betrachten der Bilder die meist eine ganz kleine Auswahl aus vielen tausend sind. Leider hat die Fotoausrüstung auf der letzten Tour richtig gelitten und es muss bald was Neues her.

Wer noch viel näher mit dabei sein möchte kann mir das gerne per Mail mitteilen. Ich gebe gerne das Passwort zu folgendem Link: Tour 2024

Die Seite ist zu meinem eigenen Schutz durch ein Passwort geschützt. Dort könnt ihr neben dem geplanten Track auch auf 5 Minuten genau sehen wo ich mich gerade aufhalte so die Tracker laufen. Aktuell laufen noch einige Versuche mit den Tracker. Gespannt bin ich wie sich die neue Internetanbindung machen wird.

Falls der Blog sauber funktioniert werde ich mich voraussichtlich erst wieder aus Namibia melden. Ich freue mich wie immer auf jeden Beitrag im Gästebuch.

Auch jeder Blog kann gerne kommentiert werden. Die Funktion dazu gleich im Anschluss ist offen.

Bis bald in diesem Blog, Telefon, Threema, Signal, Telegram, E-Mail, Gästebuch, Kommentare oder ganz persönlich.

Nach der Tour ist vor der Tour

Eine unglaublich intensive, manchmal anstrengende, aber meist unglaublich schöne Reise ist hiermit zu Ende. Die Nacharbeiten wie das Verarbeiten der über 25’000 Bilder und weiteren Daten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Die Vorbereitung für die nächste Tour haben schon vor Ende dieser Tour angefangen. Das Fahrzeug brauchte und braucht weiterhin einiges an Wartung. Viel Papierkram ist zu erledigen. Das macht sich nicht von selbst.
Noch wird nicht verraten welche Länder bei der 2024 Tour auf der Liste stehen, denn es kann sich noch vieles verändern.
Aktuell ist die Kameraausrüstung bei der Firma Nikon in der Wartung. Die Augen des Technikers wurden gross als er die geschundenen Kameras und Objektive sah. Er wird sich Mühe geben müssen.
Die Technik wie z.B. die Internetanbindung unterwegs hat einige Schwächen gezeigt und braucht einiges an Neuerungen.
Der Mücken und Sonnen Schutz wird in den nächsten Tagen massiv verbessert.
Dies sind nur einige Beispiele. Die Liste ist fast endlos.

Ich wurde nach fast jeder Tour gefragt: Welches Land war denn am schönsten?
Darauf antworte ich sehr gerne damit: Ich gehe mit offenem Herzen und neugierigen Augen in ein neues Land und lasse mich sehr gerne überraschen. Meine wichtigste Regel dabei ist. Ich vergleiche kein Land, kein Erlebnis, keine Eindrücke mit Anderen aus anderen Länder. Jedes Land ist für sich Sehens und Bereisenswert und verdient meinen Respekt wie es sich gibt.

Eine Zusammenfassung der Blogs und weiteren Informationen zur Tour 2023 sind hier zu sehen,

Beitrag: Tour 2023 Südafrika, Lesotho, Königreich eSwatini, Simbabwe, Sambia, Botswana, Namibia, Angola

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen interessierten Leser. Bei allen die sich auf dieser Webseite gemeldet haben. Bei allen die mich bei meinen vergangenen wie auch weiteren Vorhaben unterstützen. Bei allen die mir Mut geben weiter zu machen. Bei allen die im Hintergrund auch währen der Tour immer für mich da sind. Bei allen die ab und zu nachfragen wo ich gerade stecke und wie es mir geht. Und ein ganz spezieller Dank geht an meine Nachbarn die in meiner Abwesenheit gut auf mein Haus aufpassen und immer die Landesfahne hissen in dem ich mich gerade befinde.

Südafrika Fahne in meinem Garten

Ich hoffe meine Blogs mit Berichten und einigen Bildern erfreuen euch. Entführen euch für ein paar Minuten in eine etwas andere Welt.

Wann die nächste Tour startet wird über diesen Blog mitgeteilt.

Thomas Rigert

Ein echter Sprinter

Dank einem weiteren Hinweis von unserem Reise-Freund fuhren wir in den “Kgalagadi Transfrontier Park”. Das Ziel war nochmals Katzen zu sehen. Und genau dafür ist der Park bekannt. Also raus aus Namibia und rein in Südafrika. Die Fahrt zum ersten Camp war eher ernüchternd. Nichts. Aber auch wirklich gar nichts an Katzen zu sehen.

Tag Zwei war dann schon sehr erfolgreich. Auf dem einen Rastplatz, und hier haben diese keine Zäune, lagen doch tatsächlich 5 grosse Löwen. Ein weiterer unweit davon bei einem Baum im Schatten. Also nichts mit Picknick hier. Am Ende des sehr langen Tages waren es dann sage und schreibe 10 Löwen die wir gesichtet haben. Keine schlechte Quote.

Die Beiden haben sich richtig lieb
Er beobachtet genau was auf dem Rastplatz geht.

Tag drei war wieder sehr erfolgreich. Die Löwen am Rastplatz waren immer noch da und räkelten sich.

Und dann war der Jackpot des Tages, ein Gepard den wir über vier Stunden bei brütender Hitze beobachteten. Leider hatte das Tier nicht Lust uns was zu zeigen.

Gähn, ich bin doch soooo müde
Diese Stellung ist auch gemütlich.

Am Tag vier dann das ultimative Erlebnis. Unser Gepard vom Vortag lief uns unten im trockenen Flussbeet entgegen. Also nochmals beobachten, denn das Tier lief Richtung Wasserloch. Langsam aber doch stetig. Zweimal unterbrach es den Gang und schnupperte an einem Busch. Lief weiter, die Spannung wuchs. Was passiert in den nächsten Minuten? Der Puls am Hals, die Aufregung Gross, Jetzt nur keinen Fehler machen. Das Licht zum Fotografieren denkbar schlecht. Gegenlicht der tiefen Morgensonne. Egal, Kamera mit 800mm Brennweite ist bereit. Ich setze das Fahrzeug mehrmals zurück um auf der Höhe des Tieres zu bleiben. Weit und breit kein mögliches Opfer zu sehen. Seltsam. Dann ruckartig wendet das Tier um 180 Grad (umgerechnet 360 Baerbock Grad) und läuft nun in entgegengesetzter Richtung. Warum das? Wir rätseln. Dann läuft sie Katze den gegenüberliegenden Hang hoch. Nein, bitte nicht. Doch und sie verschwindet hinter der Krete. Was nun? War es das etwa?

Nein, sie erscheint oben auf der Krete und läuft weiterhin in die gleiche Richtung. Dann hält sich an und schaut runter. Was nun? Was sieht sie und wir nicht? Sie läuft weiter auf der Krete und verschwindet noch einige male. Dann kommt sie schräg immer noch in der gleichen Richtung langsam und etwas geduckt runter. Wir sind uns sicher, dass hier gleich was abgeht doch sehen kein Opfer. Auf der halben Höhe dann wird sie ganz langsam. Hält immer mal an, langsam Schritt für Schritt. Manchmal setzt sie die vordere Pfote erst nach einigem zögern ab, Und dann geht alles Blitzschnell. Die Raubkatze beschleunigt atemberaubend schnell. Die Kamera rattert nun so schnell wie möglich und wir hoffen die Bilder werden was trotz den miesen Lichtverhältnissen. Ich merke, dass ich nun schnell vorwärts fahren muss damit das Tier im vernünftigen Blick bleibt und starte den Motor. Ich beschleunige was unser Sprinter maximal leisten kann. Die Fahrzeuge hinter uns sind vermutlich ab der schwarzen Wolke erschrocken. Dann sehen wir das ersehnte Opfer auch schon. Es rennt um sein Leben. Eine ganz kleine Gazelle rennt was das Zeug hält. Unglaublich und das in solchem Gelände. Die Raubkatze entscheidet sich zum Abbruch und bleibt nun nach wenigen Schritten stehen. Das erwünschte Opfer verschwindet aus dem Blickfeld. Die Raubkatze wendet und läuft sichtlich erschöpft zurück in den Schatten eines Baumes und lässt sich dort fallen.
Unglaublich was man hier zu sehen bekommt. Ja, ich werde wieder kommen und mich mit der guten Nikon auf die Lauer legen.

Der andere Sprinter, der grüne da drüben, der beobachtet mich doch.
Beschleunigungsphase
Volle Geschwindigkeit durchs Gelände
Immer noch volle Geschwindigkeit. Unglaublich die Eleganz
Rückzug nach erfolgloser Jagd

Auf der weiterfahrt sahen wir nochmals einige Löwen. Einer lag dann direkt neben unseren Fahrzeug und guckte ganz treu hoch.

Auge in Auge
Und noch so ein Kamerad
Löwen ohne Ende. Hier mal im Doppelpack

Der Tag fünf war dann noch ein kurzer Versuch zu einigen Wasserlöcher. Dann ginge es raus und Richtung Windhoek

Natürlich waren noch viele andere interessante Tiere zu sehen. Von Schakalen über viele Vögel und eine sitzende Giraffe.

Schakalen hat es unglaublich viele hier
Der hier ist durch seine Kerbe im Ohr sicher unverwechselbar.
Auch die Vogelwelt ist sehr interessant.
Eine gemütlich sitzende junge Giraffe
Wer ist wohl der Stärkere von den Beiden?

Man muss sich hier beim Camp jeweils abmelden und sagen wo das Zielcamp ist, Das wird gemacht falls ein Fahrzeug am Ziel nicht auftaucht. Dann wird danach gesucht.

Und wieder treffen wir einen neuen Reisefreund. Ein begeisterter National Geographic Naturfotograf aus Österreich. Er kennt sich richtig gut aus mit den Geparden hier im Park und weiht uns ein in viele sehr interessante Geheimnisse der Wildkatze. Jedes Jahr ist er mehrere Monate im Park auf der «Jagd» nach dem besten Bild und neuen Geschichte. Ich hoffe der Besuch nächstes Jahr bei uns Zuhause wird klappen. Ich freue mich auf jeden Fall darauf.

Unser neuer Freund im super ausgerüsteten Defender. Speziell die Kamerahalterung seitlich vom Fahrzeug. und, und, und

Zwei Overlander aus Deutschland die wir schon im Etosha NP getroffen haben waren auch im Park unterwegs. Am Abend nach den Fahrten hatten wir ein sehr interessantes Gespräch im Pool. Danke euch dafür und weiterhin gute Fahrt.

Die Afrika Tour geht nun dem Ende entgegen. Wir stehen nahe Windhoek und machen noch einige wichtige Besorgungen. Danach wird das Fahrzeug sicher eingestellt und der Rückflug steht an. Ich werde im nächsten Blog davon berichten.

Fish River und Tracks

Die Tour dauert nun leider nicht mehr sehr lange. Wie geht es weiter? Das Fahrzeug bleibt in Namibia stationiert und wartet auf neue Abenteuer. Wann? Wo? Wie lange? Das bleibt noch offen doch als Blog Abonnent bekommst du natürlich als Erster die Informationen.

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Und besonders freue ich mich über einen kleinen Eintrag im Gästebuch:

Wir trafen uns nochmals mit der netten und bunten Seabridge Truppe incl. dem top Guide Martin. Es war ein netter Abend mit Kontakt zu der Schweizer Delegation. Danach durchfuhren wir die Gegend vom Fisch River. Speziell schön war die Fahrt durch den Gamchab River. Und die anschliessende Fahrt dem Orange River entlang war sehr eindrücklich. Wir trafen plötzlich auf Fahrrad Spuren auf der Piste und rätselten in welche Richtung die wohl fuhren. Klar war bald, es sind zwei. Berg auf eine Schlangenlinie, also in unsere Richtung. Dann analysierten wir die Deutlichkeit der Reifenspuren. Die können nicht weit vor uns sein. Denn die Spuren waren sehr deutlich. Nach einigen Minuten erschien der erste Fahrer. Eine Junge Frau aus England. Da ich immer bei jedem Fahrrad Fahrer anhalte und frage ob alles ok sei oder ob was gebraucht wird war schnell klar. Sie braucht Wasser. Dann weiter und da war auch die zweite Person. Ebenfalls eine junge Frau. Auch sie war sehr froh über das kühle Wasser aus dem Kühlschrank. Das Fahrrad war übrigens aus Bambus und Holz gefertigt. Wir verabschiedeten uns und fuhren nach Oranjemund an der Küste im untersten Zipfel von Namibia an der Grenze zu Südafrika. Das ganze Gebiet liegt übrigens im Diamanten Sperrgebiet und ist heute ohne Permit erreichbar. Die Nacht war leicht Stürmisch direkt an der Küste. Am nächsten Tag ging es los erst mal fast 100Km zurück und dann Richtung Norden. Die Strasse stieg steil an und plötzlich sahen wir die beiden Fahrrad Fahrer erneut. Sie kämpften sich tapfer den Berg hoch und wunken freundlich. Nochmals ein grosser Dank für das Wasser von Gestern kam rüber. Immer sehr gerne. Also weiter den Berg hoch. Fast oben haben wir eine 5 Liter Wasserflasche für die Beiden platziert. Ich denke sie haben sich darüber gefreut und melden sich mal auf dieser Webseite.

Nun stehen wir in Keetmanshoop, einer kleinen Stadt und bereiten unsere Fahrt in den Kgalagadi Transfrontier Park vor. Der Park ist etwas ganz Besonderes. Der Park ist eine Art gemeinsamer Boden von Botswana, Namibia und Süd Afrika. Wenn man das Land, bei uns nun Namibia, nicht verlässt sind keine Zollformalitäten nötig. Das Gleiche gilt auch für Besucher aus Süd Afrika und Botswana. Eine tolle Sache also. Die Südafrikanische “Wild Card” gilt auch und somit kommen wir hoffentlich kostenlos in den Park. Ich hoffe die lassen uns rein. Was es zu sehen gibt ist dann hoffentlich im nächsten Beitrag zu sehen und lesen. Lasst euch überraschen.

Ein kleiner Teil der Seabridge Fahrzeuge
Die Fahrt durch eine Schlucht
Interessante Steinformation
Das Fahrrad aus Bambus und Holz
Am letzten Zipfel von Namibia. Im Hintergrund ist Südafrika zu sehen.
Interessante Bäume gibt es hier zu sehen
Die alte Lok leider in sehr schlechtem Zustand. Es ist die SAR (South African Railways) 1011 Class 7a

Als Nachtrag noch einige Tracks

Namibia Etosha NP:

Namibia Palmwag Concession:

Namibia Sandwich Harbour:

Wilde Tiere und Abenteuer

Vorab ein grossen Danke an die vielen Besucher dieses BLOG. Die 10’000 Marke ist geknackt.

Nun wird es richtig Wild. Wenn man in die Wüsten dieser Erde geht lohnt es sich die Augen offen zu halten und gut zu schauen. Die Kalahiri hat betreffend Tierleben sehr viel zu bieten. Ich hoffe die folgenden Bilder begeistern ein wenig und schrecken nicht ab. Und nein, das war nicht im Zoo. Das war richtig draussen in der Natur. Es ist nicht das komplette Little-5 Sortiment aber immerhin eine nette Auswahl. Also ich finde den Reisenamen haben wir mehr als erfüllt.

Im zweiten Teil der Bilder geht die Reise erst bei Ebbe am Meer entlang Richtung Sandwiche Harbour. Wir haben uns dazu mit zwei Overlander aus Berlin mit einem Toyota Landcruiser zusammen getan. Die Vernunft hat uns bei einer Engstelle zum Umdrehen bewegt. Ich hatte immer noch das Meer-Nahe Erlebnis von Island in den Knochen und auch unsere Freunde meinten. Wir haben genug gewagt denn wir wollten alle nicht unsere Fahrzeuge an das Meer verlieren.

Also entschieden wir uns Richtung Norden bis zum Leuchtturm zu fahren. Und wir wurden mit vielen Robben belohnt. Und natürlich war der Fahrspass top. Ich bedanke mich bei meine beiden neuen Freunde aus Berlin für die tolle Zeit die wir zusammen verbringen durften. Wir werden uns wieder mal für neue Abenteuer treffen.

Danach ging die Tour weiter bis nach Lüderitz für ein gutes Essen und frischen Diesel. Die Reservelampe leuchtete schon eine weile. Es passten 144 Liter in den Haupttank der maximal 165 Liter fasst.

Und die Surf Bilder sind speziell für einen sehr guten Freund und Surfer. Eventuell erkennst du ja je jemand davon.

Das Abschlussbild zeigt den aktuellen Übernachtungsplatz. Draussen sind es um die 40 Grad. Im Fahrzeug ist es besser als sehr gut erträglich. Das Konzept mit Isolation und Lüftung hat sich mehr als super bewährt. Die ganze Arbeit hat sich gelohnt.

Morgen ist dann ein sicher interessantes Treffen mit einem weiteren Reisefreund zwecks Informationsaustausch.

Ein Burrowing Skink taucht gerade in den Sand ein
Nette Sidewinder (Crotalus cerastes)
Und so schaut es aus wenn sie sich gerade eingegraben hat
Namibgecko
In den Büschen kann man Chamäleon entdecken (Chamaeleo namaquensis)
Und hier eine unglaublich schnelle Schlange
Dünen Eidechse, der Ferrari unter den Echsen (Meroles anchietae)
Fahrt bei Ebbe am Strand entlang
Volle Fahrt bei Ebbe Richtung Süden
Zwei tolle Fahrzeuge 😉
Robben am Streiten
Der Chef der Robben
Euphorbia virosa in sehr gross.
Interessante Steinformation
Pistenfahrt Richtung Süden
Der verlassene Bahnhof
Das Bahnhofgebäude von innen
Bahnhof vor Lüderitz
Wasser für die Dampflok
Kolmanskop Haus der verlassenen Diamantenstadt
Marc Roosli / IRL-83
Enrique del Valle / E-719
Farrel OShea / K-81
Regis Lesieur / MRI-50
Thomas Moldenhauer / G-215
Und die hier lachen sicher über die lahmen Surfer
Interessanter Baum beim Nachtplatz
Letzter Stellplatz