Planung, Navigation und Kommunikation

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Vorwort
Auch wenn heute Geräte, Technik und Hilfsmittel zur Verfügung stehen von denen ich vor 20 Jahren nicht mal geträumt habe ersetzten sie nicht den Menschenverstand. Was ich damit ausdrücken will. Bitte nur Touren und Strecken berühren die man sich wirklich zutraut und aus denen man auch sicher wieder raus kommt. Sind mehrere Leute oder gar mehrere Fahrzeuge zusammen befährt man eine heikle Passage bis zum Ende zusammen. Oder man kehrt um und der Entscheid muss von allen akzeptiert werden. Bei mehrtägigen Touren schedet es nicht immer mal wieder zu fragen ob alle sich wirklich wohl bei der Sache fühlen. Ein Abbruch einer Tour ist keine Schmach. Der Verlust eines Menschen ist jedoch nicht zu verantworten. Dazu kommt ein absolutes Vertrauen das man gegenseitig geben muss. Es muss auch klar sein was z.B. ein Fahrzeug leisten kann und wo Schluss ist. Gleiches gilt für den Fahrer. Ein Anfänger versenkt den tollsten Unimog im weichen Sand wo ein Profi vermutlich noch einen VW T2 durch bringt.

Und NEIN. Ich werde von keinem der Hersteller die hier gelistet werden gesposert. Ich bezahle genau den gleichen Preis wie jeder Andere.

Diese Beschreibung entsteht zum einen für mich zur Gedankenstütze. Ich wurde jedoch so oft danach gefragt, also veröffentliche ich diese Informationen. Für Feedback und Anregungen zur Verbesserungen bitte das Konaktformular verwenden.

Geräte und Software sowie Techniken zur Planung

Fangen wir an ein GPX File (GPS Exchange Format) für ein Navigationsgerät zu erzeugen. Ich verwende die GPX Files auf meinem Navigationsgerät um unterwegs zu sehen wie der Plan war zu fahren. Ich halte mich nicht unbedingt an diesen Plan doch ich stecke jeweils viel Zeit in diese Phase. Denn ich bin alleine unterwegs und habe somit keinen Navigator neben mir sitzen der mr sagt wo ich lang fahren soll. Diese art ermöglicht ein sehr entspanntes Reisen. Solche GPX Files erstelle ich übrigens auch unterwegs um am Folgetag einen Plan zu haben. Der Umgang mit diesen GPX Files beschreibe ich später. Hier geht es erst mal um die Technik zu so einem File zu kommen.

Möglichkeit 1; mit Google Maps

Als Erstes mit diesem Link auf die Webseite von Google springen. Achtung: Dazu wird ein Konto benötigt welches jedoch kostenlos ist.

Hier ist eine Geplante Route in Tajikistan zu sehen. Die Strecke führt von A nach B. Ich gebe am Anfang zwei Orte in der Nähe von Start und Ziel ein und Google zeigt gleich eine blaue Route. Danach schiebe ich A (Start) und B (Ziel) mit der Maus an die gewünschten Plätze. Achtung: Der Start soll wirklich der Start sein und nicht das Ende. Ansonsten muss der Track später gedreht werden. Es können auch schnell Zwischenziele abseits der Route mit einbezogen werden. Dazu mit der Maus in die blaue Linie gehen und es erscheint ein Kreis. Diesen dann zum gewünschten Ziel ziehen. Damit lässt sich auch die Route umleiten, denn Google nimmt nicht immer ganu die Strecke die ich mir wünsche. Also leite ich die Strecke entsprechend bis alles passt. Es sind mehrere solche “Zwischenziele” setzbar. Jedoch nicht endlos viele. Ich bin da schon mehrmals an die Grenzen gestossen. Falls das der Fall ist muss die Strecke aufgeteilt oder optimiert werden. Das ist manchmal etwas fummelei.
Im Anschluss folgt der Export, leider noch nicht in ein GPX File. Dazu im Menü oben links zu den obersten drei Punkten gehen. Das Menü faltet sich auf und da nehme ich “In ein KML/KMZ exportieren”.
Das Beispielfile hat aktueell eine Grösse von 96 KByte

Nun speichere ich das KML (Keyhole Markup Language) File der Strecke in meine Verzeichnisstruktur.

Nun ein kleiner Ausflug in meine Verzeichnisstruktur auf dem Computer. Ich habe bei meinen Dokumenten ein Ordner namens Reisen. Darin pro Jahr einen weiteren Ordner wie 2018, 2019, 2020, …
Darin befindet sich wieder einen Ordner namens Route. In diesem liegen alle Files die ich so erzeuge.

Der nächste Schritt ist die Umwandlung von KML in das für die meisten Navigationsgeräte lesbare GPX File.

Das KML File lässt sich jedoch supert mit Google Earth Pro, Ein Stück Software die von Google erst runter geladen und installiert werden muss, öffnen.

In Google Earth Pro lässt sich die Strecke wunderbar “Abfahren” und kontrollieren. Ganz wichtig sind die kleinen Kugeln die links und rechts der Strecke gezeigt werden. Das sind Bilder der Gegend. Das stimmt jedoch nicht immer und ist manchmal auch uninteressant aber ich habe schon etliche versteckte Sehenswürdigkeiten damit entdeckt. Diese Trage ich dann als Wegpunkt im GPS ein. Dazu später mehr.

Also kommen wir zur Konvertierung von KML nach GPX. Dazu verwende ich die Software die durch diesen Link runter gelanden werden. Mit dieser Software das KML File öffnen und als GPX speichern. Das ist leider erst die halbe Miete. Denn nun kommt BaseCamp von Garmin ins Spiel.

Auf dem Bild sind nun zwei Verbindungen zwischen Start und Ziel ersichtlich. Die Liste links zeigt jedoch auch zwei Tracks. Der eine ist die direkte Verbindung und der Andere die gewünschte Strecke.

Also gehe ich hin und lösche den Track mit der direkten Verbindung. So weit so gut. Im Prinzip ist dieser Track nun für das Navigationsgerät nutzbar. Doch hat man eine grosse Reise und viele Tracks sind es zu viele Punkte. Und ich möchte den Track auch aktiv auf dem Navigationsgerät haben. Das bedeutet, dass ich den nicht nur sehe sondern das Gerät navigiert mich auch wirklich durch Anweisungen.

Der obige Track hat eine Länge von 485 Km und setzt sich aus 3165 Punkten zusammen. Das ist für eine Navigation nicht brauchbar. Also ich möchte nicht 3165 Anweisungen vom Gerät bekommen. Ich will ja die Fahrt entspannt geniessen. Das File hat nun eine Grösse von 398 KByte. Wichtig die Einstellung Direkt, oben zu sehen!

Im obigen Bild ist noch ein weiteres Problem zu sehen. Die Google Karten sind ja nicht schlecht aber ungenau. Die OSM Karten, wo man die her bekommt und wie das alles gemacht wird kommt später, sind je nach land exakter. Und die blauen Fäänchen sind die einzelnen Wegpunkte der von Google berechneten Tour.
Die Karte die oben verwendet wird ist die OSM Tajikistan Karte.
Und nun kommt der Kunstgriff.
Als erstes wird dazu ein Track auch der Route erstellt. Zwei Bilder höher ist der entsprechende Button unten der Zweite von rechts zu sehen.
Nun habe ich einen Track. Was ist denn der Unterschied zwischen einem Track und einer Route? Dazu später mehr.
Auf jeden Fall erscheint nun in der linken Liste ein neuer Eintrag. Das ist der Track. Der lässt sich durch einen Doppelklick öffnen.

Nun kommt der Filter zum Einsatz. Unten der linke Button. Ich reduziere die Anzahl Punkte auf möglichst wenig aber sinnvoll viele. Das ist je nach Gegend und Karte unterschiedlich. Hier habe ich 40 Punkte ausgewählt. Das ist in diesem Beispiel eine Reduktion von 3165 auf 40. Nun erstelle ich daraus wieder eine Route. Dazu den mittleren Button verwenden. Es wird erneut ein Eintrag in der Liste links erzeugt. Eine Route mit der Einstellung direkt Diese nun mit einem Doppelklick öffnen und es wird ein Fenster geöffnet.

Nun wechsle ich je nach Gebiet und Anforderung oben auf Geländefahrten oder Fahren und betätige den linken Button Neu berechnen. Ich habe nun eine Route die ich auf das GPS laden kann.
Entweder direkt mit MapSource oder ich kann das Teil einzeln exportieren und auf mein GPX laden. Das Beispiel hat nun eine Grösse von 418 KByte.
Ist das alles gut gelaufen sind auf dem GPS zwei neue Einträge zu finden. Einmal der Track und dann noch die Route.

Geräte und Software zur Navigation

Ich verwende zur Navigation auf Tour zwei unterschiedliche Systeme.

Ich starte mal mit dem Garmin. Das habe ich gut im Sichtbereich fest montiert und dient zur normalen, ich sage dazu Langzeitnavigation.
Ich habe da die geplante Strecke und das Gerät weist mir meistens treu den richtigen Weg. Mir dient dazu das Garmin GPSmap 276Cx.
Es hat KEIN Touch screen. Lässt sich also nur über die Knöpfe bedienen. Das hat Vorteile wie auch Nachteile die aber genau für mich passen und den Entscheid für dieses Gerät brachten.
Klarer Vorteil ist die Bedienbarkeit im Offroad Einsatz sowie die blinde Bedienung. Ich will ja auf die Strasse gucken und nicht dauernd auf das Display. Der Nachteil ist dann bei der Eingabe nach einer Adresse. Das ist dann eher bescheiden.
Also gilt es das Teil vor der Fahrt entsprechend einzustellen und dann ist gut.
Das fängt mit guten Karten an. Ich verwende sehr gerne Kartenmaterial die aus OSM entstehen. Je nach dem wer die Umsetzung für Garmin taugliche Karten macht sind die Karten besser oder schlechter. Leider sind dan auch nicht alle Länder von einem Kartenbauer erhältlich und so ist es manchmal mühsam bis man alle Länder der geplanten Tour zusammen hat.

Wie solche Karten auf ein Garmin Gerät kommen muss ich vermutlich nicht beschreiben. Ansonsten verwende das Kontaktformular und schreib mir. Dann werde ich das Kapitel auch noch erstellen.

Garmin lobt das Gerät für den schnellen Bildaufbau von Karten. Das kann ich leider nicht bestätigen aber für meine Zwecke ist es das ideale Gerät. Ich verschweige hier auch nicht, dass es schon mein zweites Gerät ist. Eines hat einfach mal spontan den Geist aufgegeben. Zum Glück noch vor meiner Tour aber es war mehr als ärgerlich. Ein Ersatzgerät habe ich zum Glück schnell bekommen. Nun hoffe ich das Gerät hält was es verspricht.

Die Hellikeit vom Display bei Tag und die Lesbarkeit dadurch schlägt alles was ich bis jetzt gesehen habe. Das Teil kann als Handgerät nur Pfeifftöne von sich geben. Sprachausgabe ist nur in der zusätzlich erhältlichen Auto-Halterung möglich. Die Halterung mit dem Kugelkopf und dem Saugnapf sind leider nicht Offroad tauglich.
Das Gerät dient mir nebenbei auch gleich noch als Fahrtenlogger. Es erstellt mir GXP Files vom feinsten von meiner ganzen Tour.

Im obigen Bild ist ersichtlich wie ich das Gerät eingestellt habe und wie es ausschaut wenn eine Route aktiviert ist.
In der Anzeige rechte oben zeigt mir das Gerät immer die aktuelle Geschwindigkeit an. Das finde ich sehr pracktisch und lesbarer als der Zeiger vonm Tacho auf dem Armaturebrett. Gleich darunter die Distanz zum nächsten Wegpunkt. Das ermöglicht absolut entspanntes Fahren. Ich weiss genau wie lange ich noch auf der Strasse bleiben soll und wann eine Veränderung kommt. Manchmal ist es halt auch einfach weiter auf der gleichen Strasse aber es ist trotzdem nett. Darunter dann die Angabe zur Entfernung bis zum eingegebenen Ziel Sehr gut zu wissen. Durchfahren oder doch nochmals eine Pause einlegen. Und dann die Ankunftszeit. Immer nett zu wissen. Ich fahre ungern in die Nacht hinein. Dazu auch gleich die Angabe zur ungefähren Fahrdauer bis zum Ziel. Doch noch eine Pinkelpause einlegen oder geht es noch bis zum Ziel.

Im Vergleich dazu nun ein Track der eingeblendet wird. Ich habe die Farbe rot gewählt was nicht optimal ist bei dieser Karte. Der Track führt unter dem Pfeil horizontal durch. Und es sind keine ANgaben dazu auf der rechten Seite.
Somit sollte der Unterschied zwischen Route und Track bei Garmin Geräten klar sein.

Eine Andere Anzeige ist oben zu sehen. Auch nett und Hilfreich auf Tour. Den Kompass schätze ich sehr in den Weiten der Mongolei. Die Temperatur Anzeige bezieht den Wert von einem Funksensor der am Fahrzeug aussen befestigt ist.

Und wenn das Gerät eine Verbindung in das Internet über W-Lan aufbauen kann ist sogar eine Wetter virhersage für das lokale Gebiet möglich. Es ist sogar eine Kartendarstellung mit Wetterbild (Regen) möglich doch aktuell ist hier kein Regen und das Bild währe langweilig.

Wichtig ist noch die Einstellung am Gerät für das Tracking. Das Tracking ist die Aufzeichnung der Bewegung. Die Daten werden in ein GPX File gesichert. Dies sind genau die Daten die ich auf dieser Webseite weiter verwende um nach einer Reise zu zeigen wo es lang ging. Incl. Höhenprofil versteht sich. Ich habe den Intervall auf den kleinst möglichen Wert von 0.01 Km gesetzt. Also alle 10 Meter wird ein Punkt gesetzt. Keine Angst. Das Gerät hat Speicherplatz ohne Ende. Speziell weil ich eine zusätzliche MicroSD Speicherkarte eingesetzt habe die zusätzlich 64 GByte zur Verfügung stellen.
Die Option Automatisch archivieren habe ich auf Täglich gesetzt. Somit wir einmal pro Tag ein neues GPX File erzeugt.

Speziell bei diesem Gerät finde ich die Möglichkeit es normalerweise mit einem starken Akku zu betreiben. Sollte der mal auf einem Ausflug zu Fuss nicht reichen lassen sich ganz normale AA Accu einsetzen. Drei dieser Akku braucht das Gerät dann.

Wir das Gerät über USB an einem Computer angeschlossen stehen durch den eingebauten und den zusätzlichen MicroSD Speicher zwei Speicherplätze zur Verfügung. Intern verfüg das Gerät über mehr als 7 GByte Speicher. Auf diesem halte ich die Routen, Track sowie Wegpunkte. Auf dem zusatzspeicher halte ich die Karten. Bei den Karten wende ich noch einen Trick an um das System nicht zu überlasten. Ich habe im Root-Verzeichnis ein Ordner mit dem Namen KARTENPOOL angelegt. Alle Karten die ich gerade nicht brauche schiebe ich in diesen Ordner. Das geht nur wennd as Gerät über USB an einem Computer angeschlossen ist. Dadurch werden nur die gerade wichtigen Karten in den Speicher geladen was das System erheblich beschleunigt.
Ich habe auch noch ein Verzeichnis namens ROUTENPOOL und POI-POOL.
Das Verschieben von einer Karten in den Arbeitsbereich geht undglaublich schnell. Im Gegensatz dazu ist ein Uebertragen einer grossen Karte vonm Computer auf das Gerät eine längere Angelegenheit.

Beim Kauf des Gerätes steht noch eine ein Jahr gültige Lizenz für BirdsEye zur Verfügung. Es lassen sich echte Sat-Bilder auf das Garmin übertragen. Eine grössere Fläche zu übertragen ist jedoch extrem aufwändig. Ich habe bei meiner letzten Tour für die Wüste Dasht-e Lut im Iran die Mühe gemacht die Informationen rund um meinen geplanten Track zu laden. Vor Ort war es dann etwas ernüchternd. Die Genauigkeit der Bilder waren mässig. Also etwas verschoben. Aber es war nett anzusehen.

Nun kommen wir zum nächsten Gerät das ich für die Navigation intensiv nutze. Es ist ein Android Smartphone das jedoch etwas robuster als die meisten ist. Es ist nicht perfekt doch ich habe es schätzen gelernt.
Es ist das Doogee S80.

Einige Fakten zum Gerät die mir für diesen Einsatz wichtig sind:

  • Akkuleistung: 10’000 mAh Polymer-Batterie von BAK
  • IP68 IP69K MIL-STD-810G
  • 6 GByte + 64 GByte interner Speicher (Erweiterbar mit bis zu 256 GByte microSD
  • Grossen und helles (670 Lux) 5.99″ Display mit 2160 x1080 (403ppi)
  • USB-C Anschluss und QC-3 24W Flash-Aufladung
  • Satelliten Navigationssysteme GPS und GLONASS

Tip: USB QC 3.0 Steckdosen im Fahrzeug verbauen und ganz wichtig. Kurze Kabel zum Laden verwenden.

Weitere interessante Funktionen:

  • Integriertes Walkie-Talkie. Bei mehr als einem Gerät eine nette Finktion. Der Funk reicht in sehr guter Qualität 6 Km bis 10 Km weit. Es ist ein UHF 400-480 MHz System das dem DMR Standard entspricht.

Nachteile dieses Gerätes:

  • Bluetooth nicht zu wirklich mit allen Geräten Kompatibel. Da schein ein Bug im System zu sein. Für mich spielt das jedoch keine Rolle.
  • Die Gummiarmierung löst sich nach einiger Zeit. Das ist sehr schade aber schränkt die Funktion nicht ein.
  • Entweder zwei Nano-SIM Karten oder eine SIM Karte und eine micro SD Karte. Das ist sehr schade.
  • Die Walkie-Talkie Chat Funktion habe ich nicht zum Laufen gebracht. Für Info dazu bin ich sehr dankbar.

Das Wichtigste ist jedoch die APP die ich zur Navigation nutze. Das ist die App OsmAnd. Der Neueinsteiger wird erschrecken doch man muss sich damit befassen wie mit allem was man aktiv auf Tour nutzen will. Ich habe viel geübt bis ich es so weit hatte und es für mich nützlich was. Und ich verwende es bei fast jeder Autofahrt damit um nicht aus der übung zu kommen.

Es gibt nichts schlimmeres als schlechtes Werkzeug sagt man. Aber wenn man ein Werkzeug nicht perfekt bedienen kann ist es auch doof.

Also diese Software nutze ich für die normale Navigation die ich auch schnell mal anpassen kann. Beispiel: Ich bin auf der Fahrt und suche die nächsten Tankstellen die Diesel anbieten. Dazu passe ich nicht die Langzeitnavigation beim Garmin an sondern ich mache das über das OsmAnd. Das geht seh schnell. Die Software bietet die Möglichkeit an Knöpfe mit solchen Funktionen zu belegen. Einblenden aller Tankstellen mit Diesel auf der Karte. Oder Sehenswürdigkeiten einblenden. So finde ich mit wenigen Handgriffen das Gesuchte.

Geräte und Software für Tracking, Ortung, Hilfe, Kommunikation, Rettung

Um hier eine vernünftige Entscheidung zu treffen ist es nötig etwas tiefer in die unterschiedlichen Systeme zu schauen. Erst mal einen Blick auf die unterschiedlichen Satellitensysteme. Da sind bei weitem nicht nur GPS und Iridium. Und die sind bei weitem nicht alle gleich! Und warum nicht nur UMTS?

Unterschiedliche SAT Systeme. Abhängig von der Flughöhe ergiebt sich eine andere Flugbahn:

  • Parkbahn 150-200 Km Flughöhe (Bis hier kommen die meisten Transportraketen mit der Last)
  • LEO (Low-Earth-Orbit) 200-2’000 Km Flughöhe, leicht zu erreichen. 7Km/Sec.. 100 Min. Erdumlaufzeit. ca. 15 Min. Sichtbar/Empfangbar
  • MEO (Medium Earth Orbit) 2’000−36’000 Km Flughöhe. ca. 2-4 Std. Sichtbar/Empfangbar
  • GTO (Geotransferorbit) 200−800 Km Flughöhe Perigäum, 36.000 km Apogäum
  • GSO, IGSO (Geosynchroner Orbit) Umlaufzeit von 23h56min04s
  • GEO (geostationären Orbit) 35’786 Km Flughöhe. 250ms Signallaufzeit!
  • Supersynchroner Orbit
  • HEO (Highly Elliptical Orbit) 200 bis 15.000 km bzw. 50.000 bis 400.000 km Flughöhe
  • Friedhofsorbit ca. 300 Km oberhalb der GEO-Orbits

Mal eine Begriffssammlung

  • Globalstar (Hier laufen die SPOT)
  • Inmarsat (GEO)
  • Starlink (LEO)
  • Thuraya
  • Orbcomm
  • Ellipso
  • ACeS (ASIA Cellular Satellite)
  • NAVSTAR GPS, Navigational Satellite Timing and Ranging – Global Positioning System (MEO)
  • GLONASS (MEO)
  • Galileo (MEO)
  • Beiodou
  • Indian Regional Navigation Satellite System
  • Quasi-Zenit-Satelliten-System
  • InReach
  • GEOSAR (Hier läuft EPIRB)
  • Iridium (LEO)

Eines gleich vorne weg. Ich habe nicht DAS System und das existiert auch nicht. Dazu mommt, dass es sich auch verändern kann da gewisse Parameter sich verändern.

Für einen Entscheid sind folgende Parameter interessant:

  • Wo auf diesem Globus bewege ich mich (Welche Länder)
  • Ansachaffungskosten
  • Betriebskosten
  • Verbindungskosten
  • Trackingkosten
  • Spannungsversorgung und Verbrauch
  • Handlichkeit
  • Verfügbarkeit
  • Verbindungssicherheit
  • Erlaubt in dem Gebiet in dem ich mich bewege?
  • Was will ich mit den Trackingdaten alles machen können?
  • Einbindung in eine Webseite?
  • Netzabdeckung

Erst mal die Satellitensysteme für Kommunikation

  • Iridium (USA), 66 Satelliten auf 6 Umlaufbahnen (Geplant waren 77 Satelliten, daher der Name Iridium
    War in Jahr 2000 Konkurs! Am 1.1.2001 gerettet.
    Über das Iridium-Satellitennetzwerk ist weltweiter Empfang möglich, jedoch kann der Iridium-Empfang zeitweise ausfallen!
    Die Satellitenkommunikation über das Iridium-Satellitennetzwerk ist sehr anfällig für Störungen der Sichtverbindung.
    Unterbrechungsfreiheit ist bei klarer Sicht zum Himmel in alle Richtungen ab einem Höhenwinkel von 8,2° gegeben. Um eine einwandfreie, unterbrechungsfreie Kommunikation mit Iridium sicherzustellen, darf kein Objekt ab einem Höhenwinkel von 8,2° die Sicht zum Himmel stören. Als Faustregel gilt die geballte Faust bei waagerecht ausgestrecktem Arm. Die Höhe der geballten Faust entspricht ungefähr dem Höhenwinkel von 8,2°. Kein Objekt darf höher als die geballte Faust zum Himmel ragen.
    In einer sehr tiefen Schlucht, in der nur im Zenit uneingeschränkte Sicht zum Himmel besteht, ist im schlimmsten Fall über 120 Minuten keine Kommunikation möglich, da in dieser Zeit kein Iridium-Satellit in Sichtkontakt kommt. Durch die Erddrehung und Bewegung der Satelliten auf ihren Umlaufbahnen befindet sich nach rund 120 Minuten wieder ein Satellit im Zenit.
    Auf der Webseite „ASE Satfinder“ (siehe Weblinks) oder mit einer Smartphone-App zum Satellitentracking kann der aktuelle Standort der Iridium-Satelliten am Himmel berechnet werden. Hierzu benötigt die Satellitentracking-App aktuelle Satellitenbahndaten. Mit diesen TLE-Daten kann die App die Standorte aller Iridium-Satelliten für die nächsten 2 Stunden bestimmen. Mit Hilfe dieser Daten kann dann ein geeigneter Zeitpunkt für ein bevorstehendes Telefonat gewählt werden. Idealerweise wird ein Telefongespräch über den jeweils gerade im Zenit stehenden Iridium-Satelliten geführt. Aufgrund der polaren Satellitenumlaufbahnen ist die Versorgungsdichte in den Polarregionen besonders hoch. Für eine unterbrechungsfreie Iridium-Kommunikation benötigt man in den Polarregionen daher weniger freie Sicht zum Himmel als am Äquator. Bei langen Telefongesprächen muss im Schnitt alle neun Minuten der Iridium-Satellit gewechselt werden, da der bisher verwendete Satellit hinter dem Horizont verschwindet. Der Satellitenwechsel geschieht vollautomatisch. Die beiden Gesprächsteilnehmer merken vom Satellitenwechsel nichts, solange die Faustregel „keine Objekte mit Höhenwinkel über 8,2°“ eingehalten wird. Wird die Faustregel nicht eingehalten (Objekte mit Höhenwinkel über 8,2°), kann es zu einem Abbruch der Gesprächsverbindung kommen, wenn der alte Satellit hinter dem Horizont verschwindet und der neue Satellit noch nicht in Sichtweite ist.
    Obwohl die Netzabdeckung von Iridium technisch den weltweiten Einsatz erlaubt, dürfen Iridium-Satellitentelefone in einigen Staaten aus rechtlichen Gründen nicht importiert oder eingesetzt werden (z. B. im Jahr 2015: Kuba, Nordkorea). Einige Länder erlauben den Import, Export und Betrieb von Iridium-Satellitentelefonen auf ihrem Staatsgebiet nur unter Einhaltung bestimmter Auflagen. In einigen Staaten besteht eine Meldepflicht für Iridium-Satellitentelefone (z. B. im Jahr 2015: Russland, Indien). Vor dem Betrieb, Import oder Export von Satellitentelefonen ist abzuklären, ob dies gestattet ist und ob eine Meldepflicht besteht.
    352kbit – 528 kbit Upload, 704 kbit – 1.4Mbit Download
  • Orbcomm (USA), 29 Kleinsatelliten (45 Kg) in ca. 800 Km Höhe und 13 weltweit verteilte Bodenstationen. Zweite Serie von 17 Satelliten
    UKW 137 MHz-150 MHz mit 160 Watt. 4.8 kbit/Sec. Uplink
    Für Firmen und nicht für Privatanwender geeignet
  • Thuraya (VAE Dubai), 3 Satelliten
    Eine Besonderheit von Thuraya ist, dass der Ausleuchtungsbereich der geosynchronen Satelliten in mehrere Spot-Beams unterteilt ist. Die Zuordnung zum korrekten Spot-Beam erfolgt auf der Basis der GPS-Position des Telefons. Auf einem sendeleistungsstarken „Sat-Alert“-Kanal wird das Telefon bei einem eingehenden Anruf zuerst alarmiert, der Benutzer bewegt sich dann in eine Zone mit klarer Sicht zum Satelliten (in Europa meistens nach Südosten). Nun bucht sich das Telefon auf dementsprechend der GPS-Position zugewiesenen Spot-Beam, Frequenz und Zeitslot ein. Die Abdeckungszonen können durch Veränderungen der Spot-Beam-Konfiguration verschoben werden. So wurde nach der Inbetriebnahme von Thuraya 2, der Teile Asiens abdeckt, die Abdeckungszone in Afrika durch Umkonfiguration der Spot-Beams auf Thuraya 1 verbessert. Der dritte Thuraya-Satellit ist seit Sommer 2008 in Betrieb und deckt Asien bis Japan, Ozeanien und Australien ab.
    Da die Satelliten sich nicht auf einer geostationären, sondern nur auf einer geosynchronen Bahn um die Erde befinden, ist ihr scheinbarer Standort am Himmel nicht fest, sondern variiert leicht im Laufe des Tages. Am Standort Bern beispielsweise schwankt die Himmelsposition von Thuraya 2 im Verlauf des Tages zwischen 132° und 136° südöstlich und der Höhenwinkel variiert von 22° bis 28°.
    Bei Gesprächen von Thuraya-Satellitentelefon zu Thuraya-Satellitentelefon wird der Sprachkanal direkt über den Satelliten vermittelt. Die Bodenstation wird lediglich für die Vermittlung des Gesprächs benötigt. Lediglich bei Gesprächen aus dem Festnetz oder in das Festnetz sowie zwischen Telefonen, die auf unterschiedlichen Thuraya-Satelliten eingebucht sind, wird der Sprachkanal über die Bodenstation in Schardscha abgewickelt.
    Aufgrund von bilateralen Roamingabkommen mit über 300 GSM-Netzbetreibern können Thuraya-Handys auch mit üblichen GSM-SIM-Karten verwendet werden. Zusätzlich verfügen Thuraya-Handys über einen GPS-Empfänger, mit dem die Position genau bestimmt werden kann. Da Thuraya auf der Luftschnittstelle zum Satelliten ein von GSM abgeleitetes Protokoll verwendet, ähnelt dieses System stark der normalen GSM-Nutzung, nur mit etwas mehr Verzögerung. Wie in GSM-Netzen wird als Datendienst GPRS mit bis zu 60 kbit/s im Downstream und bis zu 15 kbit/s im Upstream angeboten (GmPRS).
    Datenverbindung 9600 bit/s, Fax, SMS, Sprachkommunikation
  • Globalstar, 48 Satelliten in 1400 Km Höhe
  • Inmarsat, 11 Satelliten

Die Anzahl der Satelliten bedeutet noch nicht je mehr desto Besser! Es kommt hier auf die Technik an.

Globalstar Gateways

Bei Globalstar kommunizieren die Satelliten NICHT untereinander. Also wenn meine Daten zu einem der Satelliten hochgeladen werden mössen die Daten an eine entsprechende Bodenstation die mehr oder weniger in der Nähe steht. Das ist Suboptimal.

Abdeckung von Globalstar für 2-Weg Kommunikation

Nun kommen wir zur Abdeckung der Globalstar Satelliten für den SPOT Dienst. Die bäuliche Färbung zeigt wo mit dem SPOT-X 2-Weg kommunikation gemacht werden kann. sofort fällt die Lücke zwischen den Feldern auf.

Abdeckung von Globalstar für 1-Weg Kommunikation

Dieses Bild zeigt die Abdeckung der SPOT Geräte wie SPOT GEN3 oder SPOT Trace. Diese können keine Meldungen von Freunden empfangen. Hier zeigt sich auch eine Lücke die mitten durch Afrika geht! Je nach Reisegebiet unbedingt beachten.

Abdeckung von Globalstar für Telefon
Abdeckung von Thuraya für Telefon
Abdeckung von Inmarsat für Telefon
Abdeckung von Iridium (Bei 8.2 Grad Höhenwinkel)

Welche Geräte stehen bei mir nun im Einsatz?
Ich habe ein SPOT Tracer, ein SPOT GEN3 und ein Thuraya SatSleeve Hotspot.
Der SPOT Tracer ist ein reiner Tracker. Fest und versteckt im Fahrzeug verbaut und mit der Boardspannung fest verbunden meldet er sich regelmässig ohne, dass ich etwas machen muss. Für den Notfall hat er auch noch eingebaute Accus die ihn weiter mit Strom versorgen falls die Boardspannung ausfällt. Zu den Einstellungen: Er meldet sich einmal pro Tag, dass er noch da isst und funktioniert. Bei mir macht er das mit einer Mail an mich mit folgendem Text:
Thomas Rigert: SPOT Trace funktioniert
Bleibt mein Fahrzeug mindestens 30 Minuten stehen und bewegt sich danach sendet er gleich folgende Mail:
Thomas Rigert: Sprinter ist in Bewegung
Witzig wenn mein Fahrzeug in der Wartung ist.
Wird der Tracer ausgeschaltet bekomme ich folgende Mail:
Thomas Rigert: SPOT Trace wurde ausgesachaltet
Sind die Batterien schwach und sollten ausgetausch werden bekomme ich folgende Mail:
Thomas Rigert: SPOT Trace Batterkapazität niedrig. Bitte austauschen.
In Bewegung ist automatisch ein Tracking aktiv das alle 5 Minuten die Koordinaten sendet.

Ich wollte unbedingt einen Tracker am Fahrzeug. Zum einen zur Sicherheit, jedoch auch, damit meine Freunde sehen können wo ich gerade unterwegs bin.

Anmerkung: Bei meiner 2019er Tour ist das Gerät nach ca. 6 Wochen komplet ausgestiegen. Zum Glück hatte ich noch einen SPOT GEN3 mit dabei der ab sofort die Aufgaben übernam. Ich weiss nicht was ich gemacht hätte wenn mir anstelle vom SPOT Tracer der SPOT GEN3 ausgefallen währe.
Dieses Ereignis sowie der Support von SPOT haben bei mir einen mehr als faaden Nachgeschmack hinterlassen. Ich habe den Entscheid gefällt, es muss eine Zweite Verbindungsmöglichkeit über einen anderen Kanal verfügbar sein. Das Vertrauen war nicht mehr gegeben. Das Resultat war der Thuraya SatSleeve Hotspot

Der SPOT GEN3 ist ein Gerät bei dem ich auch noch einige vordefinierte Nachrichten absenden kann.
Vorher hatte ich den SPOT 2. Der konnte jedoch nicht an einem USB Anschluss im Dauerbetrieb sein und das Tracking schaltete sich nach 24 Stunden automatisch ab. Beides bietet nun der SPOT GEN3.
2003 in Australien war ich das erste mal mit einem Satellit Notsender unterwegs. Das war ein Personal EPIRB 406 das auf 406,025 MHz und 406,028 MHz an die GEOSAR Satelliten senden konnte.
Zusätzlich noch ein schwaches Signal auf 121,5 MHz als Homingsignal.
Jedoch nicht zum Tracken sondern nur um einen Notruf abzusetzen. Das Besondere an dem Gerät war eine Batterie die 10 Jahre lang hält. Der Austausch kann man nicht selber machen und kostene über 600 CHF.
In Zukunft sollen die Satelliten der Globalen Navigationssatellitensysteme GPS, GLONASS und GALILEO mit einem Zusatzmodul für den Empfang von Notrufsignalen (406 MHz) und Weiterleitung der Notrufsignale an die entsprechenden Bodenstationen (MEOLUT) ausgerüstet werden. Die mit einem COSPAS/SARSAT-Modul ausgerüsteten GNSS-Satelliten werden MEOSAR (Medium-Earth Orbit Search-and-Rescue) genannt.

Zurück zum SPOT GEN3 und die Konfiguration. Das Gerät sendet im Trackinmodus alle 5 Minuten seine Position aus. Das könnte auf die Werte 10, 30 oder 60 Minuten angepasst werden. Die Anpassungen sind nur über das Internet möglich!
Bleibe ich mindestens 30 Minuten stehen und starte erneut meine Bewegung sendet das Gerät die Meldung: suntri-1 ist in Bewegung
Den OK-Knopf habe ich mit folgender Meldung hinterlegt: Thomas Rigert INFO: Es ist alles in Ordnung. Keine Probleme mehr. Vorherige Meldung ignorieren.
Den Persönlich Knopf habe ich mit folgender Meldung hinterlegt: Thomas Rigert INFO: Mir geht es gut. Habe jedoch Probleme (Gesundheitlich oder Technisch). Infos folgen.
Den Knopf Hilfe habe ich mit folgender Meldung hinterlegt: Thomas Rigert INFO: ICH BRAUCHE HILFE! GSMxxxxx, SATxxxxxx oder vereinbarte Nummer versuchen.
Und die SOS Taste mit den entsprechenden Informationen versehen.
Also stehen 4 unterschiedliche Meldungen sowie das Tracking zur Verfügung.

Infos zu den LED

  • GPS grün blinkend: Suche nach Signal
  • GPS grün: Signal empfangen
  • GPS rot blinkend: GPS Empfang nicht gelungen. Besseren Standort suchen.
  • Nachrichtenversand grün blinkend: Nachrichtenversand aktiv
  • Nachrichtenversand rot blinkend: Letzte Nachricht konnte nicht übertragen werden.
  • Nachricht grün blinkend: Nachrichtenversand aktiv
  • Nachricht rot blinkend: Letzte Nachricht wurde unterbrochen
  • HILFE grün blinkend: Nachrichtenversand aktiv
  • HILFE rot blinkend: Letzte Nachricht wurde zurückgenommen
  • S.O.S. grün blinkend: Nachrichtenversand aktiv
  • S.O.S. rot blinkend: Letzte Nachricht wurde abgebrochen
  • Tracking grün blinkend: Tracking aktiv
  • Tracking rot blinkend: Tracking wurde beendet
  • Power grün blinkend: Eingeschaltet
  • Power rot blinkend: Accu schwach

Die Antenne besindet sich übrigens unter dem SPOT Logo. Diese Seite sollte freie Sicht zu den Satelitten haben.

Wie lange hält die Stromversorgung bei 24 Stunden Betrieb und guter Sicht zu den Satelitten?

  • Ohne Bewegung/Meldungen: ca. 18 Monate
  • Tracking 2.5 Min.: ca. 4 Tage
  • Tracking 5 Min.: ca. 7 Tage
  • Tracking 10 Min.: ca. 14 Tage
  • Tracking 30 Min.: ca. 3 Monate
  • Tracking 60 Min.: ca. 6 Monate
  • Nachrichten: ca 1400 Nachrichten
  • SOS/Hilfe: ca. 7 Tage

Wie lange hält die Stromversorgung bei 24 Stunden Betrieb und 50% Sicht zu den Satelitten?

  • Ohne Bewegung/Meldungen: ca. 18 Monate
  • Tracking 2.5 Min.: ca. 2 Tage
  • Tracking 5 Min.: ca. 3-4 Tage
  • Tracking 10 Min.: ca. 7 Tage
  • Tracking 30 Min.: ca. 1.5 Monate
  • Tracking 60 Min.: ca. 3 Monate
  • Nachrichten: ca 700 Nachrichten
  • SOS/Hilfe: ca. 3-4 Tage

Die Informationen sowie Positionen können auf der Webseite von SPOT angeschaut und auf Wunsch geteilt werden. Leider speichert SPOT die Daten nur für 7 Tage oder kassiert nochmals eine Gebühr für längeres Speichern.
Doch es steht ja auch ein XML Feed zur Verfügung und den habe ich angezapft. Mit Hilfe meines Freundes Timo entsteht ein Plugin für

Eines der Wichtigsten Argumente ist ja der Preis

Thuraya bietet u.A. ein Pre-payed an was mir sehr gefällt. Es ist jedoch nicht gleich wie bei einem GSM.

Mobilfone Technologie (IM AUFBAU)

Internet und Kommunikation Unterwegs ist eine feine Sache, so lange die Abdeckung da ist. Hier erst mal eine Uebersicht der Technologien.

Android AnzeigeNetzTypTechnologie
B1G
C1G
D2GGSM
E (EDGE)2GGSM, GPRS, EDGE53,6 kbit/s +220 kbit/s
3GUMTS
(Universal mobile Telecommunications Systems)
3G384 kbit/s
H / H+HSPA / HSPA+ / HSDPA / HSDPA+3.5G42Mbit/s
4GLTE
(Long term Evolution)
3.9G
4GLTE+
(Long term Evolution advanced)
4G100Mbit/s
4GLTE+
(Long term Evolution advanced)
4.5G
5G5G500Mbit/s

Telefonieren und Datenübertragung über SAT

USB (Technologie und Stecker)