Hier entsteht eine Seite mit Informationen und Gedanken zu Computer, Daten, Software und Internet auf Reisen. Jede Reise bringt neue Erkenntnisse, die hier festgehalten werden.
Für Input von dir habe ich immer ein offenes Ohr.

LapTop 1 (Hauptgerät):
Ich verwende auf Reisen einen Laptop mit guter Leistung, vernünftiger Bildschirmauflösung (4k) und ganz wichtig: einem matten Bildschirm, um auch draußen an der frischen Luft arbeiten zu können. Ein Lenovo P16v GEN 1 mit AMD Ryzen 9 Pro 7940HS-CPU. Das Gerät ist mit 2 Stück SSD ausgestattet. Ich habe eine Dualboot Konfiguration. Einmal Linix und dann noch Windoof 10.

LapTop 2 (Ersatzgerät):
Ein Laptop ist kein Laptop. Auf einer längeren Reise einen neuen Laptop zu besorgen, kann viel Stress machen. Aus diesem Grund habe ich einen zweiten Laptop mit an Bord. Natürlich ist auch dieser mit Dual Boot und der gleichen Software ausgestattet.
Ein Modell vom Typ P53s von Lenovo mit i7-8. Generation-CPU sowie einer Nvidia-Quadro-P520-Grafikkarte. Das Modell ist nicht mehr lieferbar, doch die Firma Lenovo bietet wirklich sehr gute Hardware an. Die Leistung ist für Videoschneiden leider ungenügend.
Seit Kurzem ist der Lüfter sehr laut geworden. Ich habe einen Ersatzlüfter bestellt und das Teil ausgetauscht. Nun ist er wieder leise.
Wird der Laptop versorgt, kommt IMMER zwischen Monitor und Tastatur ein dünnes Tuch, damit die Tasten nicht den Monitor zerkratzen. In meinen Augen ist das ein kleiner Konstruktionsfehler.
Weiter stecke ich den Laptop in eine gepolsterte Hülle.

Alternative zu einem zusätzlichen Monitor
Ein Laptop ist zu tief auf dem Tisch für langes Arbeiten. Ich dachte lange über einen externen Monitor nach. Nun versuche ich es mit einer Halterung. Der Vorteil ist klar. Weniger Platz. Weniger Geräte und weniger Gewicht. Mehr Komfort. Ich habe das Teil nun schon einige Monate erfolgreich im Einsatz. Ich darf berichten, absolute Kaufempfehlung. Meist nutze ich nur den einen Klemmmechanismus und lasse die zweite Stufe unten. Er ergibt eine wunderbare Arbeitshöhe und die externe Tastatur hat wunderbar Platz davor.

USB Hub:
Die obigen Laptops haben leider beide nur zu wenig USB-Anschlüsse. Ich habe ja gerne eine externe Tastatur mit Maus. Fallen schon 2 Anschlüsse weg. Dazu kommt immer noch der Yubikey, was noch einen Slot verbraucht. Nun sollen noch 2 Festplatten zum Synchronisieren angeschlossen werden. Und jetzt kommt der USB-Hub mit externer Stromversorgung zum Zug. Im Fahrzeug kann dann direkt vom 12-V-Bordnetz die Spannungsversorgung gemacht werden. Das mitgelieferte Netzteil habe ich abgeschnitten und einen Anderson-Stecker an der Stelle montiert.

Maus:
Eine anständige Maus darf natürlich auch nicht fehlen. Ich verwende die von Cherry mit der Modellbezeichnung JM-08. Eine USB-Kabel-Maus. So finde ich die Maus auch immer. Ich habe noch nie begriffen, warum es Kabellose Mäuse gibt. Einfach dem Kabel nach und da liegt die Maus. Das Touchpad ist bei mir immer deaktiviert (im BIOS abgeschaltet). Ich kann damit einfach nicht umgehen. Schlimmer noch. Dauernd berühre ich die Fläche und der Mauszeiger zischt ab oder steht plötzlich in einem anderen Fenster. Im Notfall steht ein kleiner Knubbel mitten in der Tastatur als Mausersatz zur Verfügung, falls ich die Maus nicht zur Hand habe.

Tatstatur:
Mit einem OTG-Kabel (kann auch nur ein kleiner Adapter sein) lässt sich eine USB-Tastatur auch an einem Smartphone verwenden. Damit schreibt es sich um Welten besser als mit dem Mäuseklavier auf dem kleinen Display.


Bei mir kommt die „Keychron V2C1 blue knob» zum Einsatz. Das ist eine 65 %-Tastatur. Also ohne Zahlenblock auf der Seite, da ich den nie brauche, und die Funktionstasten oben fehlen auch. Ich kann aber bei Bedarf mit der Funktionstaste fn2 unten rechts neben der Space-Taste die trotzdem benutzen. Damit wird die oberste Reihe zu Funktionstasten. Ich habe das bei mir mit P-Touch beschriftet. Schade, sind die Tasten nicht entsprechend von Haus aus beschriftet. Leider fehlt auch die Beschriftung # bei der Taste 3. Das habe ich mittel einem P-Touch (siehe Bild unten) für meine Bedürfnisse verbessert.
Blue bezieht sich auf die Tastenmechanik. Blue ist für meinen Geschmack genau die richtige Taste. Und unbedingt eine kabelgebundene Tastatur, die keinen Akku oder Batterien hat … So kann ich die auch zusammen mit dem Smartphone brauchen. So habe ich eine wunderbar kleine und doch vollwertige gute Tastatur.1234


Noch weniger Tasten bietet dann z.B. die Q9 von Keychron. Eine 40% Tastatur.

Mit einem netten Alu-Drehknopf wird die Tastatur noch wertiger. Praktisch, um die Lautstärke zu verändern. Der Drehknopf ist auch eine Taste. Bei Betätigung ist die Lautstärke sofort auf stumm. Die Funktionen können bei Bedarf auch auf etwas anderes programmiert werden.

Sehr gut ist auch die Möglichkeit, Tasten mit der Wunschfunktion zu belegen. Ich mag die „Caps-Lock“-Taste gar nicht. Also habe ich auf diese Taste einfach die normale „ Shift“-Funktion gelegt. (Im Bild oben von meiner Tastatur ist das zu sehen.)
SSD (solid state drive) und OS (operating system):
Ich habe bei beiden Laptops eine SSD installiert. Darauf sind zwei Betriebssysteme (WINDOWS und LINUX Mint. Direkt nach dem Einschalten kann eines der beiden ausgewählt werden. Möglich macht das der GRUB (Grand Unified Bootloader). Wobei das Erstgenannte ja kein ernst zu nehmendes Betriebssystem ist …Nein, noch schlimmer, so was ist gar kein Betriebssystem.
Als Erstes IMMER Windows installieren. Erst danach das LINUX auf die SSD installieren!
| Filesystem | Grösse in GB | Partition | Verwendung |
|---|---|---|---|
| fat32 | 0.256 | /dev/nvme1n1p1 | Basisdatenpartition |
| ext4 | 1.5 | /dev/nvme1n1p2 | LINUX: /boot |
| fat32 | 0.1 | /dev/nvme1n1p3 | LINUX: /boot/efi |
| unbekannt | 0.016 | /dev/nvme1n1p4 | Windosw reserved partition |
| ntfs | 299.33 | /dev/nvme1n1p5 | WINDOWS 10 (C:) |
| ntfs | 0.571 | /dev/nvme1n1p6 | Wiederherstellungspartition |
| ext4 | 32 | /dev/nvme1n1p7 | LINUX: / |
| ext4 | 16 | /dev/nvme1n1p8 | LINUX: /var |
| ext4 | 16 | /dev/nvme1n1p9 | LINUX: /opt |
| ext4 | 256 | /dev/nvme1n1p10 | LINUX: /home |
| exFAT | 332.12 | /dev/nvme1n1p11 | LINUX: /Daten01 WINDOWS DATEN (D:) (Dient nur als Zwischenspeicher) |
| Filesystem | Grösse in GB | Partition | Verwendung |
|---|---|---|---|
| fat32 | 0.529 | /dev/nvme1n1p1 | Basisdatenpartition |
| ext4 | 1.5 | /dev/nvme1n1p2 | LINUX: /boot |
| fat32 | 0.1 | /dev/nvme1n1p3 | LINUX: /boot/efi |
| unbekannt | 0.016 | /dev/nvme1n1p4 | Windosw reserved partition |
| ntfs | 299.33 | /dev/nvme1n1p5 | WINDOWS 10 (C:) |
| ntfs | 0.571 | /dev/nvme1n1p6 | Wiederherstellungspartition |
| ext4 | 32 | /dev/nvme1n1p7 | LINUX: / |
| ext4 | 16 | /dev/nvme1n1p8 | LINUX: /var |
| ext4 | 16 | /dev/nvme1n1p9 | LINUX: /opt |
| ext4 | 256 | /dev/nvme1n1p10 | LINUX: /home |
| exFAT | 332.12 | /dev/nvme1n1p11 | LINUX: /Daten01 WINDOWS DATEN (D:) (Dient nur als Zwischenspeicher) |
Der neue Laptop hat intern 2 SSDS. Die zweite SSD (2TB) ist mit einer Partition belegt. exFAT mit 1863,02 GB. Unter Windows erscheint die Partition als D:, unter LINUX als /DATEN. Hier sind die Datenbanken für z. B. Mediamonkey, ACDsee usw. abgelegt.
| Startsequenzen | |
|---|---|
| Power ON | Computer einschalten |
| BIOS/UEFI (Basic Input Output System/Unified Extensible Firmware Interface) vom EEPROM | BIOS ist die Abkürzung für Basic Input/Output System und steht für ein grundlegendes System, das die Firmware auf der Hauptplatine (Motherboard) eines Computers darstellt. Seine Hauptaufgabe ist es, vor dem Betriebssystem geladen zu werden, um die Hardware zu initialisieren, einen Selbsttest durchzuführen (Power-On Self Test, POST) und den Startvorgang des Betriebssystems einzuleiten. Es bildet somit die Brücke zwischen der Hardware und dem Betriebssystem. |
| POST (Power On Self Test) | POST steht für Power-On Self-Test (Einschalt-Selbsttest) und ist eine Reihe von Diagnosetests, die der Computer beim Einschalten durchführt, um sicherzustellen, dass seine grundlegenden Hardwarekomponenten – wie CPU, RAM oder Grafikkarte – ordnungsgemäß funktionieren. Scheitert der POST-Test, meldet das BIOS den Fehler typischerweise durch Pieptöne (Beep-Codes) oder eine Fehlermeldung und verhindert so den Start des Betriebssystems. |
| MBR (Master Boot Record) | Der Master Boot Record (MBR) ist eine kleine, wichtige Information auf der ersten Stelle eines Speichermediums (Festplatte), die den Computer startet, indem er ein Programm (den Bootloader) und die Aufteilung des Laufwerks in Partitionen (die Partitionstabelle) enthält. Der MBR wurde für ältere Systeme entwickelt, die bis zu 2 TB große Festplatten und maximal vier primäre Partitionen unterstützen. Er ist der Nachfolger des älteren Partitionierungsstandards, der heute durch das modernere GUID Partition Table (GPT)-Format ersetzt wird. |
| Active Partition | Eine aktive Partition ist die primäre Partition einer Festplatte, die die Startdateien des Betriebssystems enthält und vom BIOS/UEFI des Computers gesucht wird, um den Bootvorgang einzuleiten. Nur eine Partition kann gleichzeitig aktiv sein, da der Computer nur von einer aktiven Partition gleichzeitig starten kann. |
| GRUB (GRand Unified Bootloader) | GRUB (Grand Unified Bootloader) ist ein Bootloader für unixoide Betriebssysteme, der beim Start eines Computers das Betriebssystem lädt und als Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem fungiert. Er ermöglicht es, mehrere Betriebssysteme auf einem Computer zu installieren und auszuwählen, bietet eine Menüoberfläche für Boot-Optionen und kann zur Systemwiederherstellung und für fortgeschrittene Anpassungen genutzt werden. GRUB ist der Standard-Bootloader für die meisten Linux-Distributionen und wird auch von anderen Betriebssystemen wie Solaris und Windows über die Chainloading-Funktion unterstützt. |
| Kernel | Ein Kernel ist der zentrale Teil eines jeden Betriebssystems (wie Windows, macOS oder Linux) und fungiert als Vermittler zwischen der Hardware Ihres Computers und der Software, die Sie nutzen. Er verwaltet alle Systemressourcen, einschließlich CPU, Arbeitsspeicher und Speicherplatz, und stellt sicher, dass Anwendungen auf sichere und effiziente Weise mit der Hardware interagieren können. Ohne einen Kernel könnte die Software nicht auf die Hardware zugreifen, und das System könnte nicht richtig funktionieren. |
| Operating System | Ein Betriebssystem (OS) ist die grundlegende Software, die einen Computer erst nutzbar macht, indem sie Hardware und Software verwaltet und die Schnittstelle zwischen Benutzer und Computer bildet. Es steuert Systemressourcen wie Arbeitsspeicher, CPU und Ein- und Ausgabegeräte, ermöglicht die Ausführung von Anwendungsprogrammen und stellt eine Benutzeroberfläche (GUI oder Kommandozeile) für die Interaktion des Benutzers bereit. |
| SIGNALTONSYMPTOM | SIGNALTON BEDEUTUNG | VORGESCHLAGENE HANDLUNGEN |
|---|---|---|
| 1 kurzer Piepton | Es wird signalisiert, dass das System korrekt und ohne Fehler arbeitet | Alles gut |
| 2 kurze Pieptöne | Kann auf Probleme mit der Stromversorgung hindeuten | Gegebenenfalls die Steckverbindung vom Netzteil zum Mainboard überprüfen. Diese Fehlermeldung kann jedoch dann ausgelöst werden, wenn Hardwarekomponenten, wie zum Beispiel die Grafikkarte, nicht richtig im Steckplatz sitzen und lose sind. Wiederholende kurze Pieptöne: Alle Steckkarten (Grafik, Netzwerk, etc..) prüfen. Eventuell liegt ein Fehler an der Stromversorgung (Netzteil) vor. |
| 3 kurze Pieptöne, gefolgt von einem langen Piepton. | Speicher nicht erkannt. | Untersuchen Sie das Speichersubsystem. Stellen Sie sicher, dass alle Speichermodule richtig in den Anschlüssen sitzen. |
| 1 x lang, keine Anzeige am Display | Fehler der Grafikkarte | Korrekten Sitz und eventuell. Stromversorgung prüfen. Kreuztest mit anderer Grafikkarte durchführen. |
| 1 x lang, 1 x kurz | Deutet auf einen Fehler mit dem Mainboard hin | Dieser Fehler kann ausgelöst werden, wenn ein Defekt auf dem Mainboard selber vorliegt. Man kann versuchen, dass Mainboard beziehungsweise den Computer einmal völlig von der Stromversorgung zu trennen und nach einigen Minuten neu zu starten. |
| 1 x lang, 2 x kurz | Diese Fehlermeldung kann ausgelöst werden, wenn die Grafikkarte nicht richtig im Steckplatz sitzt | Daher den Sitz der Grafikkarte einmal überprüfen. Eventuell ist die Grafikkarte auch beschädigt oder defekt und muss ausgetauscht werden. Dieser Fehler kann auch ausgelöst werden, wenn zum Beispiel die Grafikkarte auf dem Mainboard defekt ist. Eventuell lässt sich diese dann im BIOS deaktivieren und durch eine neu eingebaute Grafikkarte ersetzen. |
| 2 lange Pieptöne, gefolgt von 3 kurzen Pieptönen. | Grafikkarte oder Onboard-Video nicht erkannt. | Stellen Sie sicher, dass alle zusätzlichen Grafikkarten richtig eingesetzt sind. Stellen Sie sicher, dass die integrierten Grafiken (die möglicherweise in der CPU enthalten sind) aktiviert sind und ordnungsgemäß funktionieren. |
| 4 lange Pieptöne und Fehler 8998/8999 auf dem Bildschirm. | Nicht genügend Shadow-RAM-Ressourcen oder PCIe/PCI-MMIO-Ressourcen verfügbar. | Entfernen Sie einige zusätzliche PCIe-Karten, um notwendige Ressourcen freizugeben, oder ändern Sie BIOS in den UEFI-Modus, um zusätzliche verfügbare Ressourcen zu unterstützen. |
| 2 kurze Pieptöne. | POST-Fehler. | Überprüfen Sie den POST-Fehler auf dem Bildschirm und ergreifen Sie basierend auf dem POST-Fehlercode die entsprechenden Maßnahmen. |
| Wiederholende lange Pieptöne | Die sich wiederholenden langen Pieptöne deuten auf ein Problem mit dem Arbeitsspeicher beziehungsweise mit dem RAM hin. | Hier sollte man überprüfen, ob der Arbeitsspeicher auch richtig im Steckplatz sitzt. Gegebenenfalls tauscht man bei mehreren Arbeitsspeichern die Speicherbausteine einmal gegeneinander aus. So kann man einen eventuell defekten Arbeitsspeicher ausfindig machen und gegen einen neuen ersetzen. |
| Wiederholende kurze Pieptöne | Hier liegen unter Umständen Probleme mit dem Netzteil vor | Das kann auch eine mangelhafte Stromversorgung des Mainboards sein. Daher sollte man einmal die steckt Verbindung vom Netzteil zum Mainboard überprüfen. Unter Umständen kann es auch sein, dass Hardwarekomponenten nicht richtig in Ihrem Steckplatz sitzen. Hier sollte man dann einmal alle eingesteckten Karten überprüfen, ob diese auch richtig eingesteckt wurden beziehungsweise richtig in ihrem Steckplatz sitzen. |
| 3 x lang | Deutet auf einen Fehler der angeschlossenen Tastatur, oder dem Eingabecontroller auf dem Mainboard hin. | |
| 1 x lang, 3 x kurz, 1 x lang | Auch dieser Fehler zeigt ein Problem mit der Grafikkarte an. | Hier sollte man, wie bereits oben erwähnt, den Sitz der Grafikkarte einmal überprüfen und ggf. tauschen. |

| Regel Nummer | Beschreibung |
|---|---|
| 1 | KEINE Daten auf dem LapTop (Interne SSD). Zu keiner Zeit. Nicht mal als Kurzzeitspeicher damit nie eine Restaurierung von Daten möglich ist falls der Laptop in falsche Hände gelangt. |
| 2 | Mindestens zwei Kopien aller Daten. Besser drei. (Auf unterschiedlichen Festplatten und wenn möglich von unterschiedlichem Herstellungsdatum/Typ) |
| 3 | Speicherkarten der Kameras/Dashcam usw. mindestens alle zwei Tage leeren. (Falls intensiv Daten anfallen) |
| 4 | Speichermedien an unterschiedlichen Orten im Fahrzeug aufbewahren. In Wasser- und Staub-dichten Boxen. (Ich verwende sehr gerne die 600ml Lock&Lock Boxen, da passen gleich zwei Platten rein) |
| 5 | Festplatten nur bei stehendem Fahrzeug betreiben und auch nicht bewegen so lange sie in Betrieb sind. (Headcrash) |
| 6 | Diese Abschnitt ist nur für kenner im Bereich UNIX geeignet. Nachstellen auf eigene Gefahr! Interne SSD mittels UNIX Kommando dd auf eine Baugleiche SSD extern spiegeln. (Regelmässig updaten) Ist nach dem Update zu wenig Platz auf /boot kann das mittels «sudo apt autoremove» bereinigt werden. Mit LINUX USB Stick booten. (F1 BIOS, F10 Diagnostic, F12 Boot Menü) – Keyboard einstellen (In meinem Fall auf eine schweizer Tastatur) Menü/settings/Keyboard -> Layout Use system default ausschalten Add -> German (Switzerland) – German Switzerland legacy Diesen Eintrag an die erste Position schieben close – Terminal öffnen – sudo su – – mit lsblk und lshw -class disk gucken welche ssd für was ist. Vertut man sich beim dd war es das. Zurück auf Start. – fdisk -l zeigt den Disk identifier. Nach der Übung sind die beiden ssd gleich! – Zur Kontrolle: mount /dev/… /mnt – dd if=/dev/nvme1n1 of=/dev/sdb bs=1M status=progress (Das erste /dev/… ist die Quelle!) Ich hatte einen Durchsatz von 1.2GB/sec beim neuen Laptop und 35.3MB/s beim alten Laptop |

Zentralrechner der immer läuft (6-12Watt)
Ein APU4d4 von pc-engines (https://www.pcengines.ch/apu4d4.htm) dient als immer laufender Zentralserver auf dem LINUX läuft.

| Art | Beschreibung |
|---|---|
| CPU | AMD Embedded G series GX-412TC, 1 GHz quad Jaguar core mit 64 bit und AES-NI support, 32K data + 32K instruction cache pro core, shared 2MB L2 cache |
| Arbeitsspeicher | 4 GB DDR3-1333 DRAM |
| Speicher | Boot von SD Karte (intern sdhci controller), external USB oder m-SATA SSD. 1 SATA + power connector. mSATA ist geteilt mit miniPCI express |
| Stromversorgung | 12V DC, 6 bis 12W abhängig von der CPU Last. Anschluss = 2.5 mm, center positive |
| Anschlüsse | 4 Gigabit Ethernet channels (Intel i211AT) |
| I/O | DB9 RS232 Anschluss 2 USB 3.0 extern 2 USB 2.0 nur intern 3 Status LEDs Drucktaste |
| Erweiterung | 3 miniPCI express – J13 USB oder mSATA, apu4*4: mit SIM; – J14 USB only, mit SIM; – J15: full miniPCI express, but no SIM, intended for wifi GPIO header optional I2C bus COM2 (3.3V RXD / TXD) |
| Board grösse | 152.4 x 152.4 mm |
| Firmware | coreboot |
| Kühlung | Conductive cooling from the CPU to the enclosure using a 3 mm alu heat spreader (included). |
Installiert ist auf der Kiste:
| Software | Beschreibung |
|---|---|
| MediaWIKI | Das Sprinter lokale MediaWiki auf der APU4d4 ist über das Intranet von meinen Geräten erreichbar und bietet mit meine Wissen Datenbank. Rezepte, Fahrzeugwartung, Fotografieren, … |
| AdGuard | Es geht darum den Traffic im Internet so niedrig wie möglich zu halten. Keine Werbung auf Webseiten übertragen und vieles mehr. Geht man auf eine Webseite wird nicht nur das gewünschte geladen sondern gerne auch mal Werbung nachgeladen. Das unterbindet AdGuard vorzüglich was das Datenvolumen der SIM Karte und die Bandbreite schont. Firefox, Goole, Microsoft, … melden auch gerne viele Daten an das Hauptquartier und das wird auch unterbunden. Ich verschenke meine Daten nicht. Und nein, ich verkaufe diese nicht mal. |
| InfluxDB | Quelloffenes Datenbankmanagementsystem (DBMS), speziell für Zeitreihen |
| Grafana | Anwendung zur grafischen Darstellung von Daten aus verschiedenen Datenquellen wie z. B. InfluxDB (Daten stammen von der Victron Cerbo) |
| Telegraf | Telegraf sammelt unabhängig von jeglichen Plattformen, entsprechende Metriken ein und schickt diese weiter an InfluxDB |
| Kommando | Beschreibung |
|---|---|
| sudo su -. | Wechsel auf root |
| apt update | Der Befehl ist dazu da, die Paketlisten vom System mit den neuesten Informationen aus den Software-Repositories zu aktualisieren. |
| apt upgrade | Der Befehl aktualisiert alle installierten Pakete auf die neuesten verfügbaren Versionen, die in den Paketquellen gelistet sind, indem er die älteren Versionen durch die neuen ersetzt. |
| apt -yf dist-upgrade | Das ist ein Befehl, der installierte Pakete auf den neuesten Stand bringt, wobei er auch neue Abhängigkeiten installiert oder vorhandene Pakete entfernt, um die Upgrade-Anforderungen zu erfüllen, im Gegensatz zu apt upgrade, das dies nicht tut. |
| apt-get -y –purge autoremove | Der Befehl entfernt Pakete, die automatisch als Abhängigkeiten installiert wurden und jetzt nicht mehr benötigt werden, um das System aufzuräumen und Speicherplatz freizugeben |
| apt-get autoclean | Der Befehl entfernt aus dem lokalen Paket-Cache (im Verzeichnis /var/cache/apt/archives/) nur die heruntergeladenen Paketdateien, die nicht mehr benötigt werden, weil sie nicht mehr von einem der Paketquellen-Archive heruntergeladen werden können, um Festplattenspeicher freizugeben, während Dateien, die noch benötigt werden könnten, erhalten bleiben. |
Router mit WLAN, GSM, GPS, …
An Board ist eine Teltonica RUTX50
Setup der RUTX50 ist hier beschrieben: https://thomas.rigert.com/teltonika-rutx50/


Mehr über die Stromversorgung ist hier zu sehen: Klick
Aufgaben der Teltonika RUTX50:
- Bis zu 2 SIM Karten (Failover möglich, kein Parallelbetrieb) stellen über die Aussenantenne eine Internetverbindung zur Verfügung falls Empfang möglich ist. Ich nutze meist nur einen Slot mit einer SIM Karte des jeweiligen Landes in dem ich mich gerade aufhalte.
- 2 WLAN Aussenantennen um möglichst weit entferntes WLAN noch zu erreichen und das eigene selber zu nutzen.
- GPS Antenne um GPX Logfiles zur Verfügung zu stellen sowie für das ntp (Die genaue Bordzeit, bei mir ist das immer UTC).
- Und es ist eine ordentliche Firewall integriert.
Der Router ist mittlerweile installiert und das WLAN funktioniert nach einigen Anlaufschwierigkeiten einwandfrei.
Das Aufsetzen der Kiste kostet jedoch einige Nerven. Das Konzept mit den Profilen muss man erst mal verstehen. Ich installierte erst einen zu großen USB-Speicher. Das ist eine schlechte Idee. Ich hatte nur Probleme damit.
Auf der ersten Tour versagte das Gerät auch gleich mal. Erst das Deinstallieren und Neuaufsetzen vom WLAN half. Seitdem geht alles einwandfrei. Auch das Einwählen in fremde WLANS funktioniert einwandfrei. Entfernt man sich vom WLAN, schaltet das Gerät selber auf die SIM-Karte um. Kommt man zu einem bekannten WLAN-Punkt zurück, wird dieses wiederverwendet. So macht es Spaß.
Aussenantenne (GPS, GSM, WLAN)


Delock 5G/LTE/GSM/GPS/WLAN 5in1 Antenne (https://www.delock.de/produkt/88967/merkmale.html)
Hier ist auf eine gute Position auf dem Fahrzeugdach zu achten. Man sitzt ja gerne vor dem Eingang und Dann ist es suboptimal wen die Antenne auf der gegenüberliegenden Seite montiert ist da das WLAN durch das Dach dringen muss. Naja, ich habe sie halt an falschen Ort montiert. Aber es funktioniert. Steht man weiter vom Fahrzeug entfernt ist das Signal besser. Reich jedoch auch gut vor dem Eingang. Aktuell stehe ich in Entfernung von ca. 150 Meter von einer fremden WLAN Antenne und habe ganz ordentliche Leistung.
• Anschlüsse: 5 x RP-SMA Stecker
• GNSS GPS GLONASS:
Frequenzbereich:
GPS: L1, 1,5754200 GHz
GLONASS: G1, 1,6025625 ~ 1,6155000 GHz
Gewinn: 4 dBi
VSWR: < 2
Impedanz: 50 Ohm
Polarisation: RHCP
• LNA GNSS:
Frequenzbereich:
GPS: L1, 1,5754200 GHz
GLONASS: L1, 1,6025625 ~ 1,6155000 GHz
Gewinn: 30 dBi
Betriebsspannung: 3,3 ~ 5,0 V
Stromaufnahme: 17 mA
VSWR: < 2
Impedanz: 50 Ohm
Polarisation: linear
Kabeltyp: RG-174
Kabeldämpfung:
2,4 GHz: 2,06 dB pro Meter
6,0 GHz: 3,45 dB pro Meter
• LTE MIMO:
Frequenzbereich:
698 – 960 MHz
1,710 – 2,170 GHz
2,500 – 2,600 GHz
3,400 – 3,800 GHz
LTE Band: 1-10/ 12-20/ 23/ 25-30/ 33-41/ 44
GSM / UMTS / ZigBee / Z-Wave
Gewinn: 3,4 – 4 dBi
Sendeleistung: 5 W
VSWR: < 3
Impedanz: 50 Ohm
Polarisation: linear
Kabeltyp: CFD200
Kabeldämpfung:
2,4 GHz: 0,55 dB pro Meter
5,7 GHz: 0,86 dB pro Meter
• WLAN MIMO Dualband
Frequenzbereich:
2,400 – 2,483 GHz
5,150 – 5,850 GHz
Bluetooth/ ZigBee
Gewinn: 4 dBi
Sendeleistung: 1 W
VSWR: < 3
Impedanz: 50 Ohm
Polarisation: linear
Kabeltyp: CFD200
Kabeldämpfung:
2,4 GHz: 0,55 dB pro Meter
5,7 GHz: 0,86 dB pro Meter
• Betriebstemperatur: -40°C – 80°C
• Gehäusematerial: PC-540 PC/ABS Alloy
• Kabellänge: 3 m
• Kabelfarbe: schwarz
• Schutzklasse: IP67
• Maße (LxBxH): ca. 160 x 106 x 102 mm

Daten und Sicherheit
Als externe Festplatten verwende ich 5TB USB3 Geräte. Ich habe meist 14 Stück (Das ergibt 35 TB RAID1 (Gespiegelt) Daten) oder mehr mit dabei. Das reicht gerade so für 6 Monate. Einige der Platten sind schon mit Daten bespielt die ich unterwegs nutze. Aktuell sind übrigens auch 6TB Platten auf dem Markt.

Ich lagere die Festplatten in wasserfesten Lock&Lock Boxen. Je zwei passen incl. Kabel in eine 600ml (HPL811) Box. Nie zwei Festplatten mit den gleichen Daten am gleichen Platz im Fahrzeug!
Kein Backup, kein Mitleid.
Byond Compare unter Windows

Damit synchronisiere ich jeweils zwei Festplatten damit die Daten doppelt vorhanden sind. https://www.scootersoftware.com/.
– 2 Festplatten jeweils über USB an den Laptop anschliessen.
Die Software bietet synchronisieren oder spiegeln an und das jeweils auf beide Seiten!
spiegeln: Nach der Aktion ist die Spiegelseite genau gleich wie das Original. Wurden Daten auf dem Original gelöscht, werden diese auch dem Spiegel auch gelöscht!
synchronisieren: Nur die neuen Daten werden auf die zweite Festplatte geschrieben. Alle bestehenden Daten der zweiten Festplatte bleiben bestehen.
Unter LINUX steht das mächtige Programm rsync zur Verfügung.

—BESCHREIBUNG FOLGT —
– rsync nri ./ /neu (Testlauf für eine Synchronisierung)
– rsync ri ./ /neu (Nun wird wirklich Synchronisiert)
Software und APPs
Sterne und Satelliten beobachten/finden

Android App «Heavens-above«


- Windows / Linux «Thunderbird«
- Android «K-9 Mail«
Dokumente schreiben und Tabellen sowie Folien erstellen

- Windows / Linux «Libre Office«
Das Paket beinhaltet Writer (Word), Calc (EXCEL), Impress (PowerPoint), Draw, Math und Base.
Bilder verwalten und bearbeiten

- Windows «ACDSee Photo Studio Ultimate 2024» (Kostenpflichtig und leider sehr aufdringliche Werbung für Update)
Bilder umbenennen, geht jedoch auch im ACDsee.
Beispiel von einem Bildnamen: 2024-12-25-08-45-D800-01.jpg
Warum mache ich das?
Sind alle Kameras einigermassen genau mit der UTC Zeit eingestellt, so sortieren sich die Bilder auf dem Computer automatisch in die richtige Abfolge. Ich benutze manchmal im schnellen Wechsel alle zur Verfügung stehenden Kameras. Sind mehrere Bilder in der gleichen Sekunde entstanden kommt hinnter das obige 45 noch ein .-01, -02, -03, …
Da ich zwei D800 habe sind die nummeriert mit 01 und 02.
- Windows «Namexif«

Filme umbenennen
- Windows «exiftool«
Beispielkommando:
exiftool «-FileName<CreateDate» -ext MOV -d «%Y-%m-%d-%H-%M-%S.%%e» .

Musik (MP3)
Windows «MediaMonkey» (Kostenpflichtig)

- Linux/Windows «Clementine«

OCR

- Windows «ABBY FineReader» Version 14 (Kostenpflichtig und super Support)
Monitor Kalibrieren

- Windows «Spyder5Pro» (Kostenpflichtig)
Editor
- Windows «PSPad«
PSPad ist ein Text- und Quelltexteditor für Windows. Die Software ist Freeware.

Jan Fiala veröffentlichte die Software erstmals 2001 und entwickelt sie ständig weiter.
Die Software lässt sich ohne Installation auf einem Windows System verwenden. Das macht den Einsatz auf mobilen Speichermedien als portable Software möglich.
Terminal

- Windows / Linux «PuTTY«
PuTTY ist eine freie Software zum Herstellen von Verbindungen über Secure Shell (SSH), Telnet, Remote login oder serielle Schnittstellen. Dabei dient PuTTY als Client und stellt die Verbindung zu einem Server her. Beim Verbindungsaufbau wird die Identität des Benutzers mittels einer der bereitgestellten Methoden zur Authentifizierung überprüft. PuTTY ist für Windows und Linux verfügbar.
Video Bearbeiten

- Windows «Pinnacle Studio Ultimate» (Kostenpflichtig)
Schema zeichnen
- Windows «sPlan» (Kostenpflichtig)
Lochraster Platine planen
- Windows «LochMaster» (Kostenpflichtig)
Frontplatten kreieren
- Windows «FrontDesigner» (Kostenpflichtig)
Datenübertragung

- Windows «WinSCP» (Windows Secure Copy)
WinSCP kopiert Dateien zwischen lokalem und entferntem Computer mit diversen Protokollen: FTP, FTPS, SCP, SFTP, WebDAV oder S3. Dem Benutzer steht dabei je nach Präferenz eine graphische Benutzeroberfläche zur Verfügung, die entweder Norton Commander oder Windows-Explorer ähnelt.
Video schauen

- Windows / Linux «VLC media player«
Das Programm steht seit dem 1. Februar 2001 unter der GPLv2 und kann somit kostenlos verbreitet und von jedermann verbessert werden.
Spielt die meisten Codecs ohne Codec-Pakete zu benötigen – MPEG-2, MPEG-4, H.264, MKV, WebM, WMV, MP3…
Spielt die meisten Codecs ohne Codec-Pakete zu benötigen – MPEG-2, MPEG-4, H.264, MKV, WebM, WMV, MP3…
Jährlich zur Weihnachtszeit trägt der VLC media player eine Weihnachtsmannmütze im Startbildschirm und im Icon. Dabei richtet sich das Programm nach der Systemzeit. Auch erscheint ein Logo angelehnt an den Film Kill Bill, nachdem ein Video abgespielt wurde, das in der Dateibeschreibung den Titel „Kill Bill“ trägt.
CAD für 3D Drucke
- Windows / SolidWorks 2023 (Kostenpflichtig)
Bücher und Dokumente
Um Gewicht und Platz zu sparen habe ich viele Bücher und Dokumente digitalisiert. Eingescannt und mit OCR bearbeitet. Abgespeichert als PDF und als TXT File.
Warum TXT? Suche ich z.B. ein Rezept suche ich über alle TXT Files im Ordner Rezepte. So sehe ich sofort in welchem Buch es beschrieben ist.
| Bücherart | Beispiele |
|---|---|
| Reisebücher | |
| Werkstattbücher | |
| Technische Unterlagen | |
| Kochbücher |
Was ist WiFi und wie funktioniert es?

WLAN (Wireless Local Area Network) ist ein Funknetz. WiFi (Wireless Fidelity) hingegen bedeutet darüber hinaus auch die Zertifizierung durch die Wi-Fi Alliance. Der Name ist ein Wortspiel zu Hi-Fi.
Schlussfolgernd ist jedes WiFi ein WLAN, aber nicht jedes WLAN unbedingt WiFi-zertifiziert.
| Bezeichnung | IEEE Standard | Theoretische Maximale Linkrate | Frequenzen |
|---|---|---|---|
| 802.11b | 1-11 MBit/s | 2.4 GHz (2.401-2.483 GHz) | |
| 802.11g | 6-54 MBit/s | 2.4 GHz (2.401-2.483 GHz) | |
| 802.11a | 6-54 MBit/s | 5 GHz (5.1150 – 5.350 GHz und 5.470 – 5.725 GHz) | |
| Wi‑Fi 4 | 802.11n | 6–600 MBit/s | 5 GHz (5.1150 – 5.350 GHz und 5.470 – 5.725 GHz) |
| Wi‑Fi 5 | 802.11ac | 433–6.933 MBit/s | 5 GHz (5.1150 – 5.350 GHz und 5.470 – 5.725 GHz) |
| Wi‑Fi 6 Wi‑Fi 6E | 802.11ax | 600–9.608 MBit/s | 2.4/5 GHz 2.4/5/6 GHz |
| Wi‑Fi 7 | 802.11be | 30 Gbps (4×4 MIMO) | 2.4/5/6 GHz |
| Wi-Fi 8 | 100 Gbps | 2.4/5/6 GHz, mm Wave |
