Kruger NP Teil 2 2026

Vorab: Dieser Blog musste wegen eines Computerfehlers nochmals geschrieben werden.
!!! ICH HASSE WINDOWS !!!

31.5.2026 Sonntag, Skukuza, Kruger NP

Heute ist ein Ausflug bis zum Tshokwane Picknickplatz geplant – vorerst. So fahre ich auf der H1-1 bis zu einem Platz, wo ich mein Frühstück geniesse. Etwas weiter ist der Zugang zum Mantimahle Dam leider nicht offen. Der Name des Mantimahle Dam (oft auch Mantimal Dam geschrieben) im Kruger-Nationalpark geht nicht auf eine historische Persönlichkeit oder einheimische Legenden zurück. Der Name stammt von einem berühmten, berüchtigten Löwenrudel. Diese Gruppe bestand aus fünf Brüdern, die ab etwa 2010 zur Legende wurden. Bekannt wurden sie durch ihr dominantes und oft gnadenloses Verhalten, als sie ab 2015/2016 die Kontrolle über das Mantimahle-Damm-Gebiet und angrenzende Reviere übernahmen. Die Brüder wurden im Kruger-Park ursprünglich Mazithi-Männchen genannt. Als sie dieses spezielle Wasserloch übernahmen, etablierte sich der Name Mantimahle für sie. Später wurde der Damm umgangssprachlich nach ihnen benannt.

Alles klar, so fahre ich weiter und will das Olifantdrinkgat-Wasserloch besuchen, das leider auch gesperrt ist. Der Name Olifantdrinkgat stammt aus dem Afrikaans und bedeutet schlicht „Elefantentränke» (olifant = Elefant, drink = trinken, gat = Loch/Pfütze/Loch). So geht es weiter zum N’watindlopfu-Wasserloch. Auch zu. Grummel. Der Name N’watindlopfu stammt aus der Sprache der Tsonga und bedeutet „Bach der Elefanten» (engl. spruit of the elephants). Er bezieht sich ursprünglich auf einen Bachlauf und eine historische archäologische Fundstelle. Der Name geht auf einen kleinen Granithügel an diesem Bach zurück, an dem 1987 Felsmalereien entdeckt wurden, die eine Gruppe von vier Elefanten zeigen.

Erst bei Leeu Pan kann ich zufahren. Der Name bedeutet also schlicht «Löwen-Wasserloch». Kann jedoch leider keine Löwen beobachten. Der weiter oben stehende Siloweni Dam ist besuchbar, aber trocken. Der Siloweni Dam (oft auch als Shiloweni geschrieben) ist nach einem nahegelegenen Granithügel (Kopje) benannt. Der Name stammt aus der indigenen Sprache XiTsonga (Shangaan) und bedeutet übersetzt „Ort der Steine» oder „bei den Steinen».

Dann fahre ich als letzte Station vor dem Picknickplatz den berühmten Orpen Dam an. Hier ist Aussteigen erlaubt, und es ist ein Lappa mit Sitzgelegenheiten angelegt. Was ist denn das nun schon wieder? Ein Lappa (oft Lapa geschrieben) ist eine traditionelle afrikanische Überdachung aus einem Reetdach, das von Holzpfählen getragen wird. Sie ist meistens halboffen und dient im südlichen Afrika als zentraler, gemütlicher Aufenthaltsort im Freien, etwa für das klassische Braai (südafrikanisches Barbecue) oder zur Tierbeobachtung. Und woher kommt der Name Orpen? Der Name des Orpen Dam (und des Orpen Gate sowie Orpen Rest Camp) im Kruger-Nationalpark geht auf die Philanthropin Eileen Orpen zurück. Zusammen mit ihrem Mann James H. Orpen, einem Landvermesser und Mitglied des National Parks Board, hat sie in den 1930er und 1940er Jahren sieben Farmen westlich des Parks gekauft und diese riesige Fläche von über 24.000 Hektar dem Kruger-Nationalpark gespendet, um die Wildnis zu schützen. Neben dem Staudamm tragen auch das Orpen Rest Camp und das Orpen Gate (der westliche Haupteingang in die zentralen Regionen des Parks) ihren Namen, um ihr grosszügiges Engagement zu ehren.

Nun aber zum Tshokwane Picknickplatz, wo auch gleich Team Mistermog eintrifft. Der Name Tshokwane im Kruger-Nationalpark geht auf einen alten Shangaan-Häuptling namens Chokwane zurück. Er lebte dort mit seiner Familie um die Jahrhundertwende (um 1900) herum, lange bevor das Gebiet 1928 offiziell als Ranger-Posten eingerichtet wurde. Wir geniessen die Zeit auf dem Platz und besprechen, wie wir zurückfahren wollen. Mein Vorschlag ist die H10 runter nach Lower Sabi und dann die H4-1 zurück nach Skukuza zu fahren, was Team Mistermog nun auch fahren werden.

Mein erster Halt ist bei N’wamuriva Viewpoint. Der Name N’wamuriva stammt aus der lokalen Tsonga-Sprache. Es handelt sich dabei um den historischen Namen einer Person, die vor langer Zeit in der Gegend lebte. Ich stehe hier auf einem Hügel, und der Blick ist frei bis nach Mosambik, was im Osten liegt.

Nur wenig weiter ist dann der Nkumbe Lookout. Der Name Nkumbe stammt aus einer der lokalen afrikanischen Sprachen (vermutlich Nguni/Tsonga) und bedeutet frei übersetzt so viel wie „Aussichtspunkt» oder „Ort, von dem aus man in die Ferne blickt». Der Begriff beschreibt die geografische Beschaffenheit des Ortes perfekt. Hier ist der Blick frei Richtung Westen in die weite Ebene. Ich suche die Ebene mit meinem Fernglas ab und suche lange. Plötzlich entdecke ich zwei Herden: eine mit mehr als hundert Zebras und die andere mit ebenso vielen Büffeln. In den Büschen um mich herum sind kleine bunte Vögel beschäftigt, Nahrung zu suchen. Ich geniesse die Zeit und bekomme immer mal kurz Besuch. Einmal von einem jungen deutschen Paar, das ich auf die Herden aufmerksam mache. Danke für das nette Gespräch und gute Weiterreise. Einmal vernehme ich das Brummen von Mistermog, der leider ohne Halt vorbeibrummt. Wir kommen hier ja nochmals vorbei. Dann muss ich sie darauf aufmerksam machen, denn es lohnt sich, hier einige Minuten oder auch mal länger zu sein.

So folge ich der Strasse H10 und passiere das Wasserloch Mlondozi. Der Name stammt aus der Swati-Sprache und bedeutet «ständiger Strom» (also ein ganzjährig fliessendes Gewässer). Etwas weiter entdecke ich fünf Fieberbäume. Gelbrinden-Akazie (Vachellia xanthophloea): Ein auffälliger, gelb-grüner Baum im südlichen Afrika. Europäische Siedler gaben ihm den Namen, da er oft an feuchten, sumpfigen Orten wächst, in denen auch die malariaübertragende Anopheles-Mücke lebt. Die Siedler glaubten damals, dass das Fieber genau von diesen Bäumen übertragen wird, was natürlich falsch ist. So wurden die Bäume immer abgeholzt, und es war auch wie eine Grenze der Ausbreitung der Siedler Richtung Norden.

Weiter dann zum Hollside-Wasserloch. Namensgebend ist der markante Hang bzw. Hügel, an dem das Wasser angestaut wird. Darauf das Loskop-Wasserloch. Der Name Loskop kommt aus dem Afrikaans und bedeutet frei übersetzt „einzelner Berg» (kop bedeutet Hügel/Berg, los bedeutet einzeln oder isoliert). Das Wasserloch ist jedoch wegen des hohen Grases nicht zu sehen.

Und schon quere ich den Sabie River, biege auf die H4-1 ein und besuche kurz das Lower Sabi Camp, das vom neulichen Hochwasser arg betroffen war – und was heute noch zu sehen ist. Der grosse Laden ist zu, und daneben ist nur ein kleiner Laden geöffnet. Genaueres werde ich dann berichten, wenn ich hier campe.

Unweit von Lower Sabi ist der Sunset Dam. Hier ist der Name Programm. Krokodile und Nilpferde tummeln sich, und es macht Freude, diese zu beobachten. Es geht weiter an Baustellen vorbei, die aber 2025 schon waren. Es werden Brücken gebaut. Dann kommt der N’watimhiri Dam. Der Name N’watimhiri stammt aus der Sprache Xitsonga (auch Tsonga oder Shangaan genannt) und bedeutet übersetzt „Ort der vielen Krokodile» oder „Fluss des Krokodils». Und genau solche schwimmen hier.

Dann geht es zurück zum Skukuza Camp. Der Tag war lang, so bleibe ich beim Fahrzeug, während Team Mistermog das Restaurant besucht.

Da dieser Text nochmals geschrieben werden musste, ist es leider etwas kurz.

Nachtrag: Neben meinem Platz steht ein VW-Bus gleicher Art wie damals mein erstes Auto, mit dem ich zweimal die Sahara durchquert habe. Es ist ein älteres, sehr sympathisches Paar aus Südafrika. Der Herr ist 84 Jahre alt und besucht den Kruger NP, seit er 6 Jahre alt ist. Die letzten Jahre sind sie immer etwa 6 Monate pro Jahr im Park. Ich bin also nicht der einzige total Verrückte hier. Sie berichten mir auch von einem ganz speziellen Löwen namens Casper – einem weissen Löwen, den sie jedes Jahr gerne sehen. Er war das letzte überlebende Mitglied einer mächtigen Koalition aus vier Löwenmännchen. Nach Revierkämpfen und dem Verlust seines Rudels an jüngere Löwen kehrte er teilweise in sein ursprüngliches Geburtsgebiet, das Singita-Konzessionsgebiet im Osten des Parks, zurück. Vielen Dank für das nette Gespräch.

1.6.2026 Montag, Skukuza, Kruger NP

Der heutige Tag ist der Shalati-Zuglinie und deren Rollmaterial gewidmet. Ich habe in den ISM-Karten die damalige Zuglinie entdeckt und gesehen, dass immer etwas parallel eine Piste verläuft. So ist das Ziel für heute klar.

Die Selati-Linie, bekannt als die Eisenbahnlinie, die den Kruger-Nationalpark rettete, ist eine der teuersten Eisenbahnen, die jemals gebaut wurden, und verband Komatipoort während der Blütezeit des Goldrauschs mit Tzaneen. Der Bau der Strecke begann 1892 und wurde erst 1912 abgeschlossen.

Im Jahr 1923 übernahm die South African Railways die Leitung und führte eine «Round in Nine»-Zugfahrt durch das Lowveld mit einem Zwischenstopp an der Sabie Bridge ein, die heute Skukuza heißt. Die Tour erfreute sich aufgrund ihrer Wildbeobachtungen bald großer Beliebtheit, und der Kruger-Nationalpark wurde 1926 zum Nationalpark erklärt. Bis 1973 fuhren noch Züge durch den Park. Danach wurden die meisten Gleise entfernt, sodass die Brücke unverändert und Teil der Skukuza-Landschaft blieb.

Die alte Dampflokomotive der Klasse 24 der South African Railway mit der Nummer 3638, die in Skukuza steht, ist dort schon seit einiger Zeit gestrandet und hat nur einen Waggon im Schlepptau. Diese spezielle Kutsche hat eine faszinierende Reise hinter sich. Nachdem sie ab 1942 als Vorortkutsche gedient hatte, wurde sie in eine Bestattungskutsche umgewandelt und transportierte 1950 die letzten sterblichen Überreste von General J. C. Smuts von Irene (in der Nähe von Pretoria) zur Einäscherung nach Johannesburg. Im Jahr 1967 wurde die Kutsche repariert, ausgekauft und zur staatlichen Bestattungskutsche umgebaut, wo sie während ihres Dienstes die letzten Überreste des ehrenwerten J. G. Strydom transportierte. Sie wurde schliesslich dem National Parks Board (SANParks) gespendet und beherbergte von 1984 bis 2014 ein Restaurant. Ursprünglich war die Lounge mit einer Küche und einem Esswagen ausgestattet, die jedoch leider 1996 niederbrannten. Was einst ein wunderschön erhaltener Zug und eigens dafür errichteter Bahnhof war, war für Besucher bisher eine Zeit lang tabu. Dank der neuen Kruger Station – einem einzigartigen Lifestyle-Viertel, das einen wichtigen Teil der Geschichte des Parks einfängt – wurde es 2020 für alle Besucher des Kruger wiedereröffnet.

Die 1949 von der North British Locomotive Company gebaute Nr. 3638 war Teil einer Flotte von 100 Dampflokomotiven der Klasse 24, die unter der Aufsicht von Dr. M. M. Loubser, dem Chefmaschinenbauingenieur von SAR, entwickelt wurden. Diese Lokomotiven wurden speziell für Nebenstrecken mit leichterer Schieneninfrastruktur gebaut, was sie zu einem vielseitigen und wesentlichen Bestandteil des südafrikanischen Schienennetzes machte. Mit einer 2-8-4-Radanordnung «Berkshire» boten sie zuverlässige Dienste in verschiedenen Regionen, darunter Südwestafrika (heute Namibia) und spätere Teile Südafrikas wie Transvaal (Gauteng) und die Kapprovinz. Als erste südafrikanische Lokomotive erhielt die Klasse 24 einen Stahlguss-Rahmen mit angegossenen Zylindern, eine aus den USA stammende Bauweise, die auch bei der nachfolgenden Klasse 25 angewandt wurde. Für den Betrieb auf schwachen Gleisen wurden die Lokomotiven für eine Achslast von nur 11,9 Tonnen ausgelegt, und der Tender der Bauart Vanderbilt mit zylindrischem Tank erhielt zwei dreiachsige Drehgestelle. Bei einem Gesamtgewicht von 56 Tonnen fasst er neun Tonnen Kohle und 20 Kubikmeter Wasser.

100 dieser Lokomotiven wurden 1948 und 1949 von North British Locomotive Works geliefert und zunächst auf Strecken in Südwestafrika eingesetzt. Als sie 1961 von Diesellokomotiven verdrängt wurden, kamen sie nach Südafrika, überwiegend nach Transvaal und in die Kap-Provinz. Einige der Lokomotiven, darunter die Nummern 3655 und 3668, sind bis heute betriebsfähig; auf der Strecke George–Knysna sind sie fahrplanmässig im Einsatz. Die Lokomotive Nr. 3620 wurde 2003 nach Australien gebracht und war auf der Strecke zwischen Cairns und Kuranda im Einsatz. Derzeit ruht jedoch der Dampfbetrieb auf dieser Strecke (Stand August 2006). Ich besuchte Kuranda im Jahre 2003 und habe genau diese Lok im Einsatz gesehen. Damals war natürlich nicht klar, dass ich eine weitere Lok der 24er Klasse in Südafrika sehen werde. Spurweite ist übrigens 1067 mm.

Nun, soweit so gut. Ich fahre also raus aus dem Camp, erst der H1-1 entlang, um dann auf die S114 zu wechseln – immer mit Blick nach links, wo ich den Gleisverlauf vermute. Halt, hier liegen doch zwei junge Hyänen aneinandergekuschelt und warten auf die wärmende Sonne. Dann am Stevenson-Hamilton Memorial vorbei. Ich wechsle auf die H5, die irgendwie den falschen Namen hat: H sind normalerweise Teerstrassen und S Pisten, doch die H5 ist eine Piste. Ab und an kann ich den Bahndamm erahnen.

Dann entdecke ich auf der Karte den Eintrag für einen speziellen Punkt aus der vergangenen Zeit mit dem Namen Randspruit. Es ist eine Zusammensetzung aus dem afrikaans-deutschen Wort „Rand» (Kante/Randgebiet) und dem Wort „Spruit» (ein kleiner Bach oder Flusslauf). Ich studiere so die Karte auf dem Navigationsgerät, als neben mir ein entgegenkommendes Militärfahrzeug hält und der Soldat mich grimmig anschaut. Ich grüsse und lächle freundlich zurück, blicke nochmals aufs Navi – und wie ich den Kopf hebe, ist das Fahrzeug wie vom Erdboden verschluckt. Einfach weg. Ich entschliesse, zur Unfallstelle zu fahren. Ob man was erkennen kann? Ich stehe am Ort des Geschehens und sehe ein Warzenschwein, das mir leider auch keine Auskunft geben kann.

Am 1. Januar 1968 ereignete sich am dortigen Bachlauf der schwerste Zugunfall in der Geschichte des Parks, als zwei Züge kollidierten. Der Güterzug Nr. 1509 prallte um 13:12 Uhr gegen das Heck des stehenden gemischten Zuges Nr. 1565. Durch die Kollision mussten der Wachwagen und alle vier Passagierlimousinen des Zuges Nr. 1565 entgleisen, umkippen und ein drei Meter hohes Ufer hinunterrollen. Sechs Güterwaggons und beide Diesellokomotiven des Zuges Nr. 1509 wurden entgleist. Da sich der Unfall mitten im Schutzgebiet ereignete, mussten die Rettungskräfte wegen der dort lebenden Wildtiere von bewaffneten Rangern geschützt werden. Der Lokführer des Zuges Nr. 1509 und 12 Passagiere des Zuges Nr. 1565 kamen ums Leben. Zwei weitere Bahnmitarbeiter und 49 Passagiere wurden verletzt.

Man geht davon aus, dass die Schwere des Zusammenstosses weitaus geringer gewesen wäre, wenn der Lokführer des Zuges Nr. 1509 tatsächlich die vorgesehene Geschwindigkeitsbegrenzung eingehalten hätte.

So wende ich und fahre zurück bis zur Gabelung. Fahre dann die S102 bis zum Mpondo Dam, wo eine Pause angesagt ist. Der Name geht auf den historischen Zulu-Prinzen Mpondo zurück. Der Legende nach ist er der Namensgeber des Volkes, nachdem er – im Streit mit seinem Zwillingsbruder Mpondomise – als Erster bei der Jagd ein Löwenfell erlegt und beansprucht haben soll.

Mein Plan war, der S102 nach der Pause weiterzufolgen, um einen Halbkreis zu fahren, doch nach wenigen Metern ist eine Blockade. Gut, ich wende, und es geht zurück den weiten Weg bis zur S114. Ich fahre da jedoch südlich, dann auf die S23 bis zum Muhlambama-dvube-Wasserloch. Muhlamba: Bedeutet so viel wie „Ort, an dem gebadet wird» oder „Tränkstelle». Dvube (oder Ndvube): Ist der Tsonga-Begriff für den Wasserbock (eine im Park heimische Antilopenart). Frei übersetzt bedeutet der Name also „Das Wasserloch, in dem die Wasserböcke baden/trinken». Er verweist auf die Eigenschaft des Ortes als wichtige Wasserstelle für diese Tiere.

Wechsle auf die S113 und dann gleich auf die Teerstrasse H3, die mich zurück zum Camp bringt. Es war ein langer, aber sehr schöner Ausflug – mal mit einem anderen Ziel.

Da dieser Text nochmals geschrieben werden musste, ist es leider etwas kurz. Gute Nacht.

2.6.2026 Dienstag, Skukuza, Kruger NP

Den heutigen Tag verbringe ich grösstenteils auf dem Mathenenyane. Der Sonnenaufgang hier ist unbeschreiblich schön – der Blick über die nebel durchzogenen Waldgebiete unbeschreiblich schön. Nach dem Sonnenaufgang verzieht sich der Nebel, und es tauchen immer mal Touristen auf: teils auf Safari-Fahrzeugen, teils mit eigenen Fahrzeugen, und dann sind noch welche mit Mietfahrzeugen unterwegs. Unweit von meinem Stellplatz ist eine tiefe Rille im Boden, und ich sehe einige der erfahrenen Mietwagenlenker genau da wunderbar aufsetzen. Das kümmert die meisten jedoch nicht, handelt es sich doch nur um ein Mietfahrzeug. Jaja.

Ich verbringe viel Zeit mit administrativen Arbeiten. Zum Beispiel hat die Firma Emirates meine Kosten für den Flug immer noch nicht zurückerstattet. Nach einer Mail ist klar, da sei etwas falsch im Formular. Natürlich hat sich die Firma nicht bemüht, mir das mitzuteilen, sondern wartet einfach, ob ich überhaupt etwas merke. Das war vermutlich meine letzte Buchung bei Emirates. Und solche Dinge fressen hier meine Zeit regelrecht auf.

Team Mistermog erscheint auch mal auf dem Platz, und wir haben – wie meist – gute Gespräche über dies und jenes. Ich fahre am späteren Nachmittag zurück zum Platz in Skukuza, wo kurz darauf mein Besuch eintrifft. Es ist Team Vito, das ich vorheriges Jahr kennenlernen durfte. Sie berichten davon, wie ihnen vor Kurzem Starlink abgeschaltet wurde, da sie nun mehr als zwei Monate ausserhalb des Registrierungslandes sind. Ein Telefonat mit Starlink höre ich gespannt mit und bin etwas frustriert über die Situation. Das kann ja heiter werden.

Nach der erfrischenden Dusche geht es dann los: im nahen Restaurant lecker essen – und das mit Blick auf die alte Dampflokomotive.

Da dieser Text nochmals geschrieben werden musste, ist es leider etwas kurz. Gute Nacht.

3.6.2026 Mittwoch, Skukuza – Pretoriuskop, Kruger NP

Fahre gleich los, um auf dem Mathenenyane den Sonnenaufgang zu erleben. Ich halte oben und muss noch etwas warten. Also werde ich am Blog weiter schreiben. So der Plan – doch das beschissene WINDOWS macht mir einen Strich durch die Rechnung. Der ganze Blog ist zerstört, und ich darf ihn neu rekonstruieren. Ja, ich koche innerlich. Gut, der Sonnenaufgang ist herrlich.

Danach weiter. Heute sind es nur wenige Kilometer, und ich brauche viel Zeit, den Blog neu zu schreiben. Ich sehe doch tatsächlich einen Leoparden auf der Strasse, der jedoch gleich rechts im Busch verschwindet. Immer schön, so ein Tier zu sehen – ein geballtes Kraftpaket.

Der nächste Halt ist ein Staudamm mit dem Namen Transport Dam. Der Name Transport Dam (oft auch Vervoer Dam genannt) im Kruger-Nationalpark geht auf das südafrikanische Verkehrsministerium (Department of Transport) zurück. Die Behörde spendete die notwendigen finanziellen Mittel für den Bau dieses Staudamms, um eine künstliche Wasserstelle für die Tierwelt zu schaffen. Die Morgenstimmung mit dem Nebel über dem Wasser ist sensationell. Im Wasser sind einige Krokodile zu sehen, die Runden schwimmen, und in der Luft kreisen zwei Schreiadler auf der Suche nach Fisch.

So fahre ich weiter bis zum Shitlhave Dam. Der Shitlhave Dam an der Napi Road (nahe Pretoriuskop) ist nach Sergeant Jafuta Xitlhave benannt. Er war einer der ersten Wildhüter (Ranger) des damaligen Sabie-Reservats unter Colonel James Stevenson-Hamilton. In der Tsonga-Sprache bedeutet sein Name „Stich in die Seite». Hier darf ich den Nilpferden zusehen, die gerade dabei sind, das Wasser für ein Sonnenbad zu verlassen.

Nun noch der letzte Teil der Strecke bis nach Pretoriuskop, wo das Camp für die nächsten drei Tage sein wird. Der Name Pretoriuskop im Kruger-Nationalpark geht auf den Voortrekker Willem Pretorius zurück. Er verstarb im Jahr 1845 auf einer Expedition.

Ich stehe auf dem Camp Pretoriuskop und schreibe den verlorenen Blog nach. Das älteste Rest Camp des Parks ist nach einem nahegelegenen Hügel (Kopje) benannt. Auf einer Expedition ins damalige portugiesische Gebiet verstarb Willem Pretorius hier im Jahr 1845. Er wurde an genau diesem Hügel von dem Pionier João Albasini begraben. Der Platz ist ganz schön, nur die kleinen Affen (Grüne Meerkatzen / Vervet Monkey) stören den Frieden.

Kurz nach Mittag trifft nun auch Team Mistermog auf dem Camp ein. Später kommt auch Team Vito dazu, und wir geniessen ein gemeinsames Abendessen. Danke.

4.6.2026 Donnerstag, Pretoriuskop, Kruger NP

Das war gestern eindeutig zu spät für mich, und nun ist es ein Krampf, früh hochzukommen. Ich fahre westlich von Pretoriuskop in die S7 ein. Diese führt gleich an einem grossen Hügel vorbei und macht einen Bogen nach Norden. Später wechsle ich auf die S3, die noch weiter in den Norden führt. Westlich ist immer mal die sogenannte Zivilisation zu sehen, da ich nahe der westlichen Grenze vom Kruger Nationalpark fahre. Ich passiere eine kleine Gnuhorde sowie zwei Giraffen.

So stosse ich auf die Einmündung in die S1, die eine Teerstrasse ist. Auch hier sind viele Kameras montiert – wie an so vielen Kreuzungen. Gut so. Dieser folge ich bis zum Nyamundwa Dam. Hier ist erst mal Frühstück angesagt, mit Begleitung von grunzenden Flusspferden und Kormoranen, die ihr Jagdglück versuchen. Der Name Nyamundwa (der sowohl für den dortigen Staudamm als auch für den Bachlauf genutzt wird) stammt aus den regionalen Bantusprachen (vermutlich Tsonga oder Swati), die im Gebiet des heutigen Kruger-Nationalparks gesprochen werden. Die Bezeichnung setzt sich typischerweise aus dem Präfix Nya- („Ort von» oder „das zugehörige») und einem lokalen Begriff zusammen. Der Name beschreibt traditionell ein landschaftliches Merkmal oder ein Tier, das in diesem Bereich des Wasserlochs häufig vorkommt.

Etwas weiter entdecke ich rechter Hand einen riesigen Elefanten, dessen Stosszähne wirklich mächtig sind. Ein eindrückliches Tier.

Die Rückfahrt mache ich auf der S3 immer dem Sabie River entlang, wobei der Fluss selten zu sehen ist. Einige Gnuhorden beobachte ich auf der Fahrt, und dann habe ich mal den Blick runter zum Fluss frei und sehe Stromschnellen. Kurz darauf biegt die Piste vom Fluss weg ab.

Schon von weitem sehe ich dicke Rauchschwaden – da brennt doch der Busch? Ich komme immer näher und sehe, wie Angestellte vom Park ganze Abschnitte neben der Piste in Brand setzen. Vermutlich wird so das hohe Gras bekämpft, um die Piste sicherer wegen der Tiere zu machen. Ich frage mich nur, wie die das im Griff haben, dass der Busch nicht immer weiter brennt, denn 30 bis 50 Meter weg von der Strasse brennt es schon.

Dann nehme ich Kurs auf das Phabeni Gate (Der Name Phabeni stammt von einem historischen Swazi-Häuptling, der in der Region lebte. Nach ihm wurde ursprünglich der nahegelegene Phabeni-Bach benannt, den Besucher auf dem Weg in den Park überqueren.) Wo ich kurz davor die Ruinen von Albasini besuche. Es sind einige Grundmauern und eine kleine Ausstellung mit Artefakten aus der Zeit sowie Schautafeln und Picknickplätze zu sehen. Der Name Albasini geht auf den portugiesischen Händler und Entdecker João Albasini (1813–1888) zurück. Er gilt als der erste weisse Siedler, der sich dauerhaft im Lowveld niederliess. 1845 errichtete er mit der Erlaubnis eines lokalen Chiefs einen Handelsposten und eine Siedlung namens Makashula’s Kraal am Sabie-Fluss. Albasini betrieb Elfenbeinhandel und knüpfte ein weitreichendes Handelsnetzwerk, das von Mosambik bis tief in das südafrikanische Hinterland reichte. Unter den Einheimischen war er aufgrund seines Vornamens João als «Juwawa» bekannt. Albasini erbte seinen Abenteuergeist und sein Geschick im Handel höchstwahrscheinlich von seinem Vater, der Elfenbeinhändler unter portugiesischer Flagge war. Als Albasini 17 Jahre alt war, begleitete er seinen Vater auf einer seiner Handelsreisen nach Brasilien und Lourenço Marques. Der Legende nach strandete ihr Schiff mit Hilfe seines Vaters an der Ostküste Afrikas, und in Albasini begann seine Entschlossenheit, sein eigenes Handelsunternehmen zu gründen. Sein Vater reiste kurz darauf nach Lissabon, um seinen Sohn nie wiederzusehen. Unter den schwierigen Bedingungen des schlechten Handels und der Bedrohung durch tödliche Krankheiten wie Malaria und Tsetsefliege war Albasini entschlossen, seine Karriere zum Erfolg zu führen. Er begann mit dem Handel mit den Waren, die ihm sein Vater hinterlassen hatte, und jedes Jahr – in den sichereren Wintermonaten – nahm er Kleidung, Perlen, Messer und Spiegel entlang der alten Handelsrouten ins Innere des Subkontinents und tauschte sie gegen Elfenbein ein. Er würde entspannt zurückkehren, wenn die gefährlichen Sommermonate näher rückten. Dieses Elfenbein wurde dann mit Gastschiffen gegen Munition, Waren und Lebensmittel eingetauscht.

Auf seiner ersten Reise in die neu gegründete Burenstadt (Afrikaans) Ohrigstad kaufte Albasini vom Kutswe-Häuptling Magashula etwas Land für 22 Stück Vieh. Hier errichtete er seinen erstgenannten Handelsposten. Dieser Posten lag günstig entlang zweier alter Handelsrouten und bot wunderbare Handelsmöglichkeiten sowohl mit den einheimischen Schwarzen als auch mit den Buren. Er transportierte Waren von Lourenço Marques durch das Tsetsefliegengebiet zum Kraal von Magashula für die Buren, die dann den Steilhang hinunterfuhren, um ihre Waren abzuholen. Albasini ernannte ausserdem zwei Häuptlinge, um zwei weitere Posten zu leiten: einen am Fusse von Manugukop (südlich von Pretoriuskop), der von Manugu geleitet wurde, nach dem die Koppie benannt wurde; den anderen betrieb Josekhulu in der Nähe des Ship Mountain (entlang der Voortrekker Road).

Dann etwas die S1 zurück und weiter auf der S3. Ich erreiche den Mestel Dam. Der Name des Staudamms geht auf den gleichnamigen Bachlauf (Mestel Spruit) zurück. Diese Bezeichnung stammt aus der Zeit der frühen europäischen Besiedlung der Region und ist vermutlich ein alter Familienname (afrikaans/niederländischer Herkunft). Ich verweile einige Zeit und beobachte die Nilpferde.

Der nächste Halt ist beim Chief Nyongane Heritage Site. Chief Nyongane und seine Familie bewohnten das Gebiet nahe der heutigen Albasini-Strasse und des Mestel-Damms (in der Nähe des Pretoriuskop-Camps) bereits vor der offiziellen Parkgründung. In den 1930er Jahren versuchten Parkverwalter, die dort lebenden schwarzen Gemeinschaften zu vertreiben, um das Gebiet für den Nationalpark zu sichern. Um die Familien zur Aufgabe zu zwingen, wurden 1939 rund 40 seiner Rinder grundlos getötet. Ein Jahr später starb Chief Nyongane an gebrochenem Herzen. Unweit dieser Stelle sehe ich den Hinweis vom Massengrab der Kühe, die damals abgeschlachtet wurden. Alles eine traurige Geschichte. So hat alles Gute auch meist eine Kehrseite.

Etwas weiter entdecke ich per Zufall einen grossen Picknickplatz mit dem Namen Albasini. Wunderschön angelegt mit allem, was man braucht für ein paar Stunden in der Natur.

Ich komme an das Ende der S3-Piste kurz vor dem Numbi Gate. Durch dieses Gate bin ich 2023 das erste Mal in den Park gefahren. Der Name stammt aus der Siswati-Sprache. Er leitet sich von dem Wort für die kleine Frucht der Transvaal-Milchpflaume (Englerophytum magalismontanum) ab. Diese süsse, Vitamin-C-reiche Frucht wächst in der Region und wurde historisch von den Voortrekkern genutzt, um eine Art traditionellen Schnaps (Mampoer) herzustellen.

Beim Numbi Gate wurde im Oktober 2022 ein deutscher Tourist aus Fulda bei einem Raubüberfall erschossen. Die Täter stoppten das Auto der Urlauber und schossen dem Fahrer durch das Fenster in den Oberkörper, nachdem dieser die Türen verriegelt hatte. Die vier Touristen waren auf dem Weg zu einer Lodge, als Bewaffnete in einem anderen Fahrzeug ihren Weg blockierten und sie zum Öffnen der Autotüren aufforderten. Nach der tödlichen Schussabgabe konnten die Täter fliehen. Der Vorfall löste international Bestürzung aus. Die Haupttäter wurden festgenommen und verurteilt; einer der Drahtzieher erhielt im September 2025 eine Haftstrafe von 25 Jahren.

So befahre ich also die H1-1-Teerstrasse, die zurück zum Camp führt. Wenige hundert Meter vor dem Gate sehe ich eine grössere Hyänenfamilie mit einigen kleinen Jungtieren.

Auf dem Camp angekommen, erkundige ich noch kurz das Gelände und sehe einen Ochsenwagen sowie das wunderbar angelegte Schwimmbad. Für das Abendessen haben meine lieben Freunde gesorgt. Ich bedanke mich für das leckere Essen. DANKE und gute Nacht.

5.6.2026 Freitag, Pretoriuskop, Kruger NP

Heute fahre ich die nahe Umgebung vom Camp ab. Ich will sehen, ob es hier mehr zu sehen gibt, als ich bis jetzt schon kenne, und werde nicht enttäuscht.

Direkt vor dem Camp geht es rechts weg auf die S14. Nicht sehr weit ist ein kleiner Loop um ein Steinmassiv herum. Die Piste ist grottig, doch ich befahre den Loop. Wasser hat tiefe diagonale Rillen in die Piste ausgewaschen.

Danach geht es weiter Richtung Süden auf der S14. Ich stehe an einer Gedenktafel von Jock dem Hund. Von hier zweigt die H2-2 ab, die ich kurz befahre, um den Zustand zu sehen. Es ist eine Wellblechpiste, und ich muss mir gut überlegen, diese morgen zu fahren oder doch nicht. Also zurück zur Kreuzung und weiter auf der S14. Die Fahrt ist sehr schön, aber Tiere sind selten zu sehen – das kenne ich noch von 2023.

So treffe ich dann auf die S8, die ich links fahre. Ich fahre auf zwei Steinhügel zu, die man laut Karte umfahren kann. Ich biege ein in den Loop um den Mount Manungu. Gleich bei der Einfahrt in den Loop ist ein imposanter Stein zu bewundern. Der Mount Manungu (ein markanter 689 m hoher Granitberg) ist nach dem gleichnamigen lokalen Häuptling benannt.

Nun will ich auch noch den nahen Mount Pretoriuskop umfahren, doch leider ist diese Piste noch gesperrt. So fahre ich weiter zum grösseren Hügel Mount Shaba. Historiker vermuten, dass es sich ursprünglich um den Namen eines frühen lokalen Bewohners handelt. Natürlich muss ich diesen etwas grösseren Hügel umfahren.

Ich entdecke zwei Impalas, wobei das eine davon gerade von einem Rotschnabel-Madenhacker von lästigen Insekten und Maden befreit wird.

Team Vito fährt an mir vorbei auf dem Weg nach Hazyview, um Medizin für die Behandlung eines Zeckenbisses zu besorgen, der sich entzündet hat. Der Abschluss des heutigen Ausflugs bildet ein weiterer Loop kurz vor dem Tor zum Camp. Ich fahre in das Camp und bin mehr als zufrieden mit meinem Ausflug. Kurz vor meinem Platz werde ich von meinem Nachbar, einem Südafrikaner, angesprochen. Er meint, ich sehe sehr glücklich aus. In der Tat – das bin ich wirklich. So fahre ich auf meinen Platz, mache Wartungsarbeiten und schreibe am Blog für dich.

Dampflok im Kruger im Einsatz
Die Berühmte Brücke über den Sami River
Waschmaschine und Trockner hier in Südafrika. Wie in den USA
Teichhuhn
Lok Nummer 3638 Serie 24
Seitenansicht der Lok die leider nicht in einem guten Zustand ist. Bauart 1’D2′ h2
Frontansicht mit Blick auf die Janney-Kupplung
Einer der Wagen die als Restaurant umgebaut sind
Schwarzenten
TBD
Steinböckchen. https://de.wikipedia.org/wiki/Steinb%C3%B6ckchen
TBD
Afrikanischer Kaktusbaum
Sicht von einem Berg auf die riesige Büffelherde. Nein, das gibt es nicht nur in Ostafrika 😉
Jakobiner Kuckuck (Nicht sicher)
Dorntschagra
Fieberbaum. Gelbrinden Akazie
Rotgesicht Hornrabe
Krokodil im Vergleich. Vordergrund, Fisch Fresser da noch klein und somit grünlich. Hintergrund, Fleischfresser da gross genug und somit Bräunlich.
Warzenschweine beim Gedankenaustausch
Toter Baum im Stausee
Haubenzwergfischer
Krokodil im Morgennebel auf Patrulienfahrt
Der Busch wird in Brand gesetzt
Der Busch brennt
Küchenhäuschen
TBD
Ruinen
Hyäne
Helmperlhüner
TBD
Riesiger Stein im Morgenlicht
Kapgeier
Schlangenhalsvogel
Mächtiger Elefant
Afrikanischer Wiedehopf
Hyänenfamilie, Alttier mit Tracker
Ochsenwagen
Pool
Waschhaus
Jock Trek Markierung
Rotschnabel Madenhacker bei der Arbeit

3 Antworten auf „Kruger NP Teil 2 2026“

Following your adventures. So gelous.
First time not driving my vehicle in Africa for the last 16 years.
And 20 not visiting Africa.
Serious health issues..

lieber thomas ich freue mich einfach jedes mal wenn es von dir wieder etwas zu lesen gibt. deine fotos sind weltklasse!! herzlichen dank für alles
priska

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