Zurück in Namibia

23/24.03.2026 Montag/Dienstag, Flug nach Windhoek, Namibia

Ich stehe frühmorgens auf und verabschiede mich von meinem Sohn. Wir werden uns doch einige Zeit nicht sehen. Aufgeregt? Nein, warum denn? Ich reise doch in meine zweite «Heimat». Einzig die Packerei war sehr aufreibend. Leider hat es wegen des Gewichts nicht für alles gereicht und so musste ich mich entscheiden, was wirklich mitmuss und auf was ich verzichten kann. Kleider sind keine im Gepäck und mir stehen zweimal 23 kg plus zweimal 7 kg Handgepäck zu. Am Ende sind es etwas mehr, aber das wird schon gehen. Vor wenigen Stunden konnte ich noch ein Upgrade auf Business machen und somit freue ich mich auf den Flug. Musste ich doch vor wenigen Tagen den Flug von Emirates über Dubai umbuchen. Also geht es heute mit Ethiopian Airlines auf die Reise. Kurz nach Mittag erscheint früher als gedacht mein lieber Freund, der mich wie schon so oft zum Flughafen bringen wird. Wir albern noch etwas rum und so vergeht die Zeit schnell. Dann ist der Zeitpunkt für die Anfahrt gekommen. Kurz bevor wir losfahren, kommt dann sogar mein Sohn noch nach Hause und wir drücken uns nochmals. So wuchten wir die Gepäckstücke in das Fahrzeug und fahren gut gelaunt Richtung Zürich zum Flughafen. Der befürchtete Stau und das Chaos auf den Straßen bleiben aus und wir erreichen Kloten. Ich steige aus und verabschiede mich von meinem lieben Freund. Fahre dann mit dem schwer beladenen Rollwagen in das Flughafengebäude. Natürlich ist der Check-in komplett am anderen Ende vom nächsten Gebäude. Das ist alles so gut signalisiert, dass ich viermal nach dem Weg zum Check-in fragen musste. Nein, ich bin nicht zu blöd, ich sehe viele, also die meisten, die auch nach dem Weg fragen. Die Gepäckaufgabe erfolgt dann ganz schnell und ich habe die Quittung sowie die beiden Tickets in den Händen. Die Gepäckstücke haben einen Express-Aufkleber bekommen. Dann will ich doch schon mal in die Lounge in der Nähe vom Gate und darf erneut beide Gebäude komplett queren. Ich muss nun durch den Zoll. Pass auflegen, ohne Brille in die Kamera grinsen und das Tor öffnet sich. Geht doch. Dann die Kontrolle von Handgepäck und Person durch Scanner. Natürlich wird wie jedes Mal mein Gepäck genauer untersucht und nochmals getrennt durch den Scanner geschoben. Den Herrn, der mich bedient, kenne ich vom letzten Flug. Nun ist alles gut und wegen des enormen Gewichts bekomme ich keine Rückmeldung. Danach runter in das Untergeschoss und mit der Bahn zum Gate. Ich gucke durch die Glastüren auf das Gleis und wundere mich. Die Bahn ist ja mit einem Stahlseil angetrieben. Das ist mir noch nie aufgefallen. Die Durchsagen während der Fahrt wären sicher interessant und informativ, doch durch das laute Gerumpel vom fahrenden Zug sind davon nur Bruchteile zu verstehen. Dann am neuen Standort hoch und zum Gate. Nach mehrfacher Frage vom Weg zur Lounge nehme ich den Lift, um einen Stock höher in der falschen zu sein. Oha, ja, wo muss ich denn hin? Gut, Lift runter und dann am anderen Ort erneut hoch. Klar, da ist eine Lounge, aber nicht für mich. Nochmals runter und am neuen Standort hoch. Ja, die Swiss Lounge. Super versteckt, kaum beschriftet. Ich nehme Platz und genieße ein Getränk und ein paar Gummibärchen. Der Gang auf das Klo ist erneut ein Abenteuer. Ich lande auf dem Damenklo, wie mir danach gesagt wird. Dann schreibt das doch auch ordentlich an, bitte. Zur Information an alle Männer: Das Klo ist identisch gestaltet und auch zu benutzen. 😉
Die Zeit schreitet voran und ich begebe mich zum Gate. Keine Differenzierung zwischen Economy und Business. Dann der Aufruf zum Einsteigen. Business und Familien mit Kindern zuerst. Immerhin. Schnell verschwinde ich im Flugzeug und verstaue mein Handgepäck oben in der Ablage. Die Sitze sehen komfortabel und großzügig aus. Sofort habe ich ein Begrüßungsgetränk in den Händen. Ich bevorzuge Orangensaft und lasse den Champagner sein. Schmeckt mir eh nicht, das Zeugs. Kurz darauf wird mir ein heißes und feuchtes weißes Tuch gereicht. Eine Wohltat. Dann kommen Wasser und ein Snack. Wenn das so weitergeht, bin ich bis zur Landung total überfressen. Pünktlich hebt der Airbus A350-941 (Baujahr 2019, Seriennummer 289) ab mit erstem Ziel Milano. Ja, richtig, Milano. So quere ich die Alpen und gucke runter auf eine schöne Welt. Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf. Was für ein blöder Satz. Wo sollen die Gedanken denn sonst sein? Und schon setzt das Flugzeug zur Landung an. Eine Stunde Aufenthalt, in der weitere Leute einsteigen. Die Businessklasse ist somit voll. Getankt wird auch und schon geht es los. Der Start ist wie immer ein tolles Gefühl. Kraftvoll hebt die Maschine ab und steigt in den Himmel hoch. Nach kurzer Zeit ist die Reisehöhe erreicht und das Abendessen wird gereicht. Es ist nicht mein Lieblingsessen, aber erträglich. Dann versetze ich den Sitz in die Liegeposition und schlafe durch bis kurz vor der Landung in Addis Abeba. Die Maschine fliegt übrigens weiter nach São Paulo. Es ist kühl und regnerisch draußen Ich betrete die Flughafenhalle und suche das Gate für den Weiterflug. Alles etwas chaotisch und doch finde ich in der nächsten Halle den Platz. Warte noch etwas und schon geht es in das nächste Flugzeug. Diesmal eine Boeing 787-8 Dreamliner (Baujahr 2012, Seriennummer 34747). Ich mag die nicht und das Flugzeug wird mir auch gleich zeigen, warum. Von außen ist das Alter der Kiste gut ersichtlich. Innen ist alles fein. Also zu meinem Platz und Handgepäck verstauen. Eines lasse ich wie beim letzten Flug im Fußbereich Das Personal ist superfreundlich und macht einen sehr guten Eindruck. Nach dem Start versetze ich den Sitz in die Liegeposition. Geht nicht. Das Gepäck ist im Weg. Super. Also weg damit und zweiter Versuch. Nun geht es aber, die Liegeposition ist wie eine Treppe. Zu kurz und enger als bei der A350. Ist auch ok. Ich finde meinen Schlaf. Kurz vor der Landung zurück in die Sitzposition. Meine Schuhe sind weg. Der Sitz hat sie verschluckt. Ich krieche in den Fußbereich und fasse unter dem Sitz durch. Ich verdränge den Gedanken, was da sonst noch liegen könnte. Essensreste, fremde Schuhe, vermisste Kinder … Der Anflug ist toll. Das Flugzeug schlängelt sich förmlich mit eleganten Kurven zwischen den Wolken hindurch Dann die sanfte Landung und schon werden alle Leute aus dem Flugzeug ausgespuckt. Ich eile zum Gebäude und vor mir das organisierte Chaos. Natürlich kein Business-Vorzug. Getrennt wird in Local, mit eVisa und ohne eVisa. Da ich ein eVisa habe, muss ich bei der riesigen Schlange anstehen. So wird man hier belohnt, wenn man vor der Reise daran denkt. Ohne eVisa ist man innert wenigen Minuten durch. Ist ok, ich leide still und warte. Es erscheint eine Zollbeamtin, die geduldig, aber sehr nachdrücklich erklärt, was noch alles auf das von mir ausgedruckte eVisa von Hand geschrieben werden soll. Ich sage dazu nichts. Dann erscheint eine Dame von der Polizei und macht alle Ankömmlinge darauf aufmerksam, wie gefährlich es in Namibia ist, und verteilt Bögen mit Adresslisten der Polizei. Willkommen in Namibia. Ich bin an der Reihe, die Dame vom Zoll, die mich bedient hat, hat die Ruhe für sich gebucht und bearbeitet alles ordentlich und hat auch ein erkennbares Lächeln auf den Lippen. Ich bekomme die 90 Tage, die ich vorhin auf dem eVisa festgehalten habe, und darf einreisen. DANKE. Ich brauche davon zwar nur wenige Tage, doch man weiß ja nie. Direkt hinter dem Zoll sehe ich mein Gepäck. Nicht beieinander, aber es sind beide da. Einen Rollwagen ergattere ich mir gleich und dann geht es los zur Kontrolle. Alle vier Gepäckstücke laufen durch den Scanner und ich bin das erste Mal auf der Reise etwas aufgeregt. Die Dame am Monitor ist jedoch in einer wichtigen Diskussion mit anderen Damen vom Zoll und so nehme ich die vier Stücke nach dem Scanner und laufe los zum Ausgang. Das Schlimmste ist geschafft. Zum Glück fliege ich nicht schon in wenigen Tagen zurück. Dazu wäre mir der Aufwand zu groß In der Wartehalle stehen unzählige Fahrer mit Namensschildern Ich gucke alle zweimal durch und finde meinen Namen nicht. Das fängt ja super an. Ich gehe an den linken Rand und warte. Neben mir steht unauffällig eine Dame, die sichtlich auf einen der Fluggäste wartet. Wir kommen ins Gespräch. Sie spricht perfekt Deutsch, wohnt jedoch in Namibia und wartet auf ihren Neffen. Sie merkt meine Hilflosigkeit und bietet an, im Hotel nach dem Taxi zu fragen. Da scheint was schiefgelaufen zu sein, weil ich ja mit einem anderen Flug gekommen bin. Ich habe das zwar gemeldet und es wurde auch bestätigt, aber eben. Die nette Frau bietet an, mich nach Windhoek zum Hotel zu fahren, und ich bin so was von erleichtert. Auf der Fahrt im Toyota Landcruiser erfahre ich einiges über die Lodge, wo sie wohnt. Ich verspreche, sie mal zu besuchen, jedoch nicht dieses Jahr, das schaffe ich nicht. Die Fahrt ist sehr kurzweilig und schon stehe ich an der Rezeption, wo ich das gleiche Zimmer wie 2025 bekomme. Das vor mir angereiste Team «Der kleine Mog» fragt vom nahen Camping an, ob ich zum Abendessen rüberkomme, doch ich bin nicht mehr imstande, diesen Weg zu gehen. Ich genieße das Buffet im Hotel und eine warme Dusche. Danach falle ich ins Bett.

25.03.2026 Mittwoch, Windhoek, Namibia

7:00 Uhr erklingt mein Wecker und ich quäle mich hoch. Frühstück und schon kommt mein Fahrer, der mich zur Mercedes-Werkstatt bringt. Es tut gut, den Sprinter zu sehen. Und ich freue mich auch, die Leute der Werkstatt zu sehen, haben sie doch in den letzten Wochen und Monaten viel am Sprinter gearbeitet. Die Liste ist unglaublich lang und daher erläutere ich die Details dazu hier nicht. Beim Start des Motors vernehme ich ein seltsames Geräusch, das ich nicht kenne. Auf der Fahrt zu Urban Camping kommt dann ein Geräusch hervor, das ich schon mal in Russland gehört habe. Ich tippe auf eine undichte Stelle von der AGR (Abgasrückführung). Ich bin richtig aufgeregt, da ich eigentlich erhofft habe, ein perfekt gewartetes Fahrzeug zu bekommen. Doch ich kenne meinen Sprinter viel besser und kann jedes Geräusch zuordnen. So verstehe ich es, dass es nicht bemerkt wurde. Ich melde mich bei der Werkstatt und wir planen einen Termin für morgen Auf dem Camp werde ich superfreundlich von den Mitarbeitern, die mich kennen, begrüßt. Ach ja, wie Zuhause angekommen fühlt es sich an. Danke an euch alle hier. Ihr macht mein Leben etwas einfacher. Ich mache mich daran, mein Gepäck zu räumen. Wo soll das bloß alles hin? Den Mog vom Team «Der kleine Mog» sehe ich übrigens nicht und wundere mich etwas, habe jedoch so viel um die Ohren, dass mir keine Zeit bleibt, darüber nachzudenken. Ich entdecke jedoch einen markanten Steyer, den ich hier schon manchmal gesehen habe. Ich unterhalte mich mit dem Fahrer und erkläre ihm meinen Wunsch nach einem Storage, wo ich einiges einlagern könnte. Er meint, heute bekommt er noch Besuch und der könne mir sicher helfen. Dann widme ich mich erneut dem Einräumen. Da kommt das ganze Team «Der kleine Mog» um die Ecke und wir begrüßen uns herzlich Wir gehen später zusammen zum gemeinsamen Abendessen und haben uns viel zu erzählen. Es wird zu spät, aber ich plumpse glücklich, hier zu sein, in mein Bett.
Da fehlt noch was. Ich habe doch noch jemanden getroffen, die mir eventuell beim Storage-Problem helfen kann. Beim Gespräch entpuppt sich die Frau als die Schwester vom Werkstattchef bei Mercedes und die zweite Dame ist seine Mutter. Die Welt ist schon sehr klein. Und wenn wir schon bei einer kleinen Welt sind. Erinnerst du dich noch an die Frau mit dem Neffen, die mich vom Flughafen zum Hotel gefahren hat? Sie ist die Nachbarin vom Werkstattchef. Es ist unglaublich hier.

26.03.2026 Donnerstag, Windhoek, Namibia

Ein Abschied steht an, das Team «Der kleine Mog» wird für drei Wochen mit zwei Fahrzeugen Namibia befahren und ich muss in die Werkstatt. Ich fahre nach dem Frühstück los. Ich erläutere das Problem, oder besser gesagt die Probleme, und die Arbeiten beginnen gleich. Ja, die AGR war nicht ganz dicht, was schnell behoben werden kann. Doch das eine Geräusch bei 2500 Umdrehungen ist immer noch da und das kenne ich nicht. Ich halte die Drehzahl und es wird gesucht. Dann auch noch mit einem Stethoskop. Es scheint die Keilriemen-Spannrolle zu sein. Also dessen Lager. Der Keilriemen wird entfernt. Der Motor auf 2500 Umdrehungen gebracht. Kein Geräusch. Gut, aber für die Reparatur reicht der Tag nicht mehr. Weiter geht es morgen.
Den Abend geselle ich mich zu zwei lieben Leuten, die mit einem Steyr aus der Schweiz auch schon länger unterwegs sind. Wir unterhalten uns über alles Mögliche und ich bin froh, etwas auf andere Gedanken zu kommen. Beschäftigt mich der Sprinter doch sehr.

27.03.2026 Freitag, Windhoek, Namibia

Ich fahre zur Werkstatt und auch heute geht es gleich los. Das Entfernen von der Umlenkrolle geht nur durch das Entfernen der ganzen Kühlersektion. Wieder mal wünsche ich, den Konstrukteur dieser Geschichte zu treffen und mich mit ihm sachlich darüber zu unterhalten. Da ich für die Umlenkrolle, Befestigung, Dämpfer und Spanner komplett die Ersatzteile dabei habe, ist es für die Mechaniker wie Weihnachten. Die alten Teile, abgesehen von der Umlenkrolle, wandern in einen Vorrat und ich bekomme später eine neue Umlenkrolle dazu. So bin ich für spätere Probleme gut gerüstet. Jetzt, wo alles gut zugänglich ist, drehe ich, ich habe ja etwas Gefühl für die Mechanik durch meine Grundausbildung, an den einzelnen Aggregaten und stelle fest: Die Lichtmaschine, was für ein bescheuerter und grottenfalscher Name für das Teil, hat auch einen Lagerschaden. Ja, ich habe eine als Ersatz dabei. Nun wird ersichtlich, dass die ein etwa kleineres Bulli hat. Es kann ein Ersatzteil organisiert werden und ich freue mich. Danach gucke ich die Wärmetauscher an und bin erschüttert. Der Wärmetauscher der Klimaanlage ist, naja, wie soll ich es beschreiben, im Arsch. Der wurde vor einem Jahr erst ersetzt. Es stellt sich heraus. Ein Konstruktionsfehler. Ein neues Teil kann organisiert werden und wird gleich auf robust umgebaut. Das Team hier ist unbezahlbar. In der Zwischenzeit verbaue ich Teil um Teil im Fahrzeug, die ich mitgebracht habe. Neue Träger für die Elektronik. Neue Fensterrahmen mit Mückenschutz. Halterung für die Starlink-Antenne. Stromversorgung für die Starlink-Antenne. Eine dritte Kamera, die das Überholen eines Lkw erleichtern soll. Hier ist ja Linksverkehr und ich sitze auch links. Nicht so einfach, einen LKW dann rechts zu überholen. Die Kamera bekommt eine vom Mechaniker hier gebaute Befestigung und es schaut aus, als ob es schon immer da war. DANKE. Der Blick nach vorne ist gut. Ich hoffe, das bewährt sich in der Praxis. Dann kommt noch ein dünnes Chromstahlblech in den Kühlschrank, da der Boden bis in die Isolation vom Korb für das Kühlgut durchgescheuert ist. Nun hält es sicher und ist bombenfest verklebt und gedichtet. DANKE
Auch die Signallampen sind vom Elektriker nochmals geprüft worden und nun richtig angeschlossen.
Nach diesen und weiteren Arbeiten fahre ich zufrieden mit einem ruhigen Fahrzeug zurück zum Urban Camping und genieße ein gutes Abendessen.

28.03.2026 Samstag, Windhoek, Namibia

Durch die gestrigen Arbeiten habe ich etwas Rückenschmerzen. Also gehe ich es heute ruhig an und mache erst mal den Wohnraum wohnlicher. Jetzt ist es gemütlich und das meiste ist an seinem Platz. Dann mache ich mich daran, einige Kabel besser zu verlegen, damit es ordentlich ausschaut. Genug gewerkelt. Ich muss dringend den ersten Blog verfassen. Also was du gerade liest, entsteht jetzt. Es ist mehr als gedacht geworden, doch es war so viel los und das wollte ich einfach festhalten. Ich hoffe, meine Eindrücke und Erlebnisse sind nicht zu langweilig.

In kurzen Worten. Ich bin angekommen und es geht mir gut und du guckst auf 4.5 Stunden Arbeit.

Mein «kleines» Gepäck steht bereit
Anflug auf Addes Abeba
Auf dem Weg zur Parkposition in Addes Abeba. Zu beachten die drei hochkonzentrierten Flugkontrolleure neben dem Rollfeld. Ohne die geht nichts. Der Flughafen ist wirklich sehr gross und es stehen unglaublich viele Maschinen hier.
Aussicht auf den Kilimandscharo, Tansania. Mit 5895 Meter der höchste Berg Afrikas
Hauseigene Brauerei im Hotel «Roof of Africa», Windhoek
Schweizer Föhn
Defekt am Wärmetauscher
Defekt am Wärmetauscher
Neuer, schon umgebauter Wärmetauscher vormontiert auf dem Kühler
Stromversorgung für die Starlink Antenne
Neue Fensterrahmen mit Mückennetz
Panele linke Seite
Panele rechte Seite
Offenes Cockpit und neue Tablethalterung in faszinierender Farbe
Entfernen der Umlenkrolle
Blick auf die Motorenfront. Umlenkrolle schon entfernt
Neue Umlenkrolle montiert

F

Neue Lichtmaschine

6 Antworten auf „Zurück in Namibia“

Hallo Tom! Wünsche dir alles Gute für das Instandsetzen des Autos und eine sicher Reise. Ich fliege am 19. April nach Kapstadt. Ursula kommt eine Woche später nach. Wir fahren dann die ersten Monate über Lesotho bis Mosambik. Vieleicht treffen wir uns dann ab September in Namibia.
Liebe Grüße,
Oskar

Hoi Thomas
jetzt ist Dein Sprinter wohl wirklich wieder Fit, nach dem bald alles gewechselt wurde solltest Du die nächsten Monate nun einfach genießen können.
Wüsche Dir eine gute Reise und viele neue Fotomotive um Deine neue Kamera & Objektive auszunutzen – bin gespannt auf die Bilder.
Liebe Grüsse
danny

Es ist unglaublich – kaum angekommen und schon gibt’s interessante Bilder und einen amüsanten Bericht.

Hoi Thomas
Ich wünsche dir, nachdem dein Sprinter nun hoffentlich nicht mehr Zickt, alles Gute auf deiner neuen Reise und freue mich auf die kommenden Bilder und Blogs. Auf meiner Tastatur sind «K» und «F» nicht nebeneinander uns so gehe ich davon aus, dass es kein Tippfehler ist und du tatsächlich Klugkontrolleure meinst. 🙂

Have Fun ! und liebe Grüsse aus dem Appenzellerland
Alida & Kurt

Ich wünsche dir von Herzen eine weiterhin gute und unfallfreie Reise mit vielen schönen Erlebnissen unterwegs. Hoffentlich bekommst du dein Fahrzeug schnell wieder in Topform, damit du die Tour ohne Sorgen geniessen kannst. Alles Gute und eine richtig starke Zeit – pass gut auf dich auf!

Grüsse aus Nordvietnam
Rudi

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