Auf vielfachen Wunsch von einem einzelnen Blogleser zeige ich diesmal auch einige Bilder der Landschaft. Und dann kam noch der Wunsch, zu zeigen, wie ich mein Brot backe. Auch das kommt hier im Bilderteil. Da bei den meisten Lesern der Winter vor der Türe steht kommen nun auch bei mir auf der Webseite weisse Flocken. Zur Erinnerung, die Karten in meinen Blog sind keine Bilder sondern Aktive Karten. Oben rechts kann das Kartenmaterial gewechselt werden. Und in jede Karte kann rein gezoomt werden. Nutze diese Funktionen, denn es ist ein grosser Aufwand das alles zu erstellen.
17.11.2025 Montag (Lower Sabi. Kruger NP)
Ich halte den Blog hier kurz, da meine Zeit wegen toller Gespräche knapp ist. Regentag übrigens.
18.11.2025 Dienstag (Lower Sabi – Skukuza. Kruger NP)
Heute eine ganz besondere Geschichte. Auf der Fahrt sehe ich ein Fahrzeug mit südafrikanischem Nummernschild. Nein, das ist hier nichts Besonderes. Das Fahrzeug fährt vor mir und hält an. Anscheinend hat der Fahrer etwas gesehen. Ich fahre etwas versetzt neben ihn und komme ins Gespräch mit dem Fahrer. Wir unterhalten uns über die Sichtungen vom heutigen Tag, da wir ja gerade in einem Bereich vom Kruger-NP stehen, der wirklich sehr gut dazu ist. Und auch das ist noch keine besondere Geschichte, da das täglich so passiert. Doch nun passiert etwas ganz Besonderes, denn an der Fahrertür des Fahrzeugs, die sich ja auf der rechten Fahrzeugseite befindet, ist eine der mir seit meinen Afrikareisen bekannten Halterungen für Fotoequipment montiert. Ich denke schon seit 2023 darüber nach, so eine zu erwerben, doch diese ist nicht gerade preisgünstig, dafür unschlagbar stabil und praktisch. Und so meine ich zu ihm, dass ich so eine Halterung auch sehr gerne an meinem Fahrzeug hätte. Da meint er, ich könne seine sehr gerne mal haben, da er nur noch kurz im Park ist und dann für 6 Monate in Australien sei. Gleichzeitig steigt er mitten auf der Straße aus dem Fahrzeug aus und demontiert mit wenigen Handgriffen die Einrichtung, um sie mir durch das Fenster zu überreichen. Gefolgt vom Gimbal, der gerade nicht montiert ist, wobei er meint: „Du bist doch sicher wieder mal in Johannesburg für ein Bier.“ Ich bin immer noch ganz platt von dem Vorgehen und er reicht mir noch seine Visitenkarte. Eelco, so sein Name, ist in meinen Augen ein ganz besonderer Mensch, der mir einmal mehr bestätigt, aus welchem guten Holz die Südafrikaner geschnitzt sind. Auf dem Platz in Skukuza baue ich die Halterung etwas um, ersetze den Saugnapf mit einem Neodym-Magneten und montiere sie stolz an meiner Türe. Stolz wie Oskar präsentiere ich die Halterung meinen Freunden aus der Schweiz, mit denen ich nun schon einige Zeit zusammen bin, und erzähle davon, wie ich dazu gekommen bin. Ja, ich bin hier im richtigen Land unterwegs. DANKE Eelco, ich werde dich besuchen.
19.11.2025 Mittwoch (Skukuza – Satara. Kruger NP)
Erwähnenswert ist die tolle S76, wo meist gute Sichtungen möglich sind. Ich halte den Blog hier kurz, da meine Zeit wegen toller Gespräche knapp ist.
20.11.2025 Donnerstag (Satara – Balule. Kruger NP)
Früh morgens los, nur kurz nach Süden und dann gleich auf die tolle S100, wo ich kurz nach dem Einbiegen schon einen Löwen sichte. Für mich ist jede Raubtiersichtung ein Ereignis und ich markiere jede auf meinem GPS. So sehe ich immer mehr, welche Gegenden sich für Raubtiere eignen. Dann die S41 und S90 sowie S89 hoch. Ich muss ja erst nach Olifants zum Check-in und dann zurück nach Balule. Heute habe ich mehrmals das „Vergnügen“, auf weniger tolle europäische Besucher zu stoßen. Sei es, dass sie einfach aus dem Fahrzeug aussteigen, obwohl es da gerade brandgefährlich ist, oder eine Person ihr Fahrzeug nicht in die Ausweichbucht auf der Brücke fahren kann. Ich steige in das fremde Fahrzeug und fahre es für ihn in die Bucht, damit ich passieren kann. In Balule werde ich sehr freundlich empfangen und schnappe mir einen super schattigen Platz. Ich bin übrigens sehr gerne auf diesem kleinen Camp, da es nur wenige Plätze hat.
21.11.2025 Freitag (Balule – Letaba. Kruger NP)
Am Morgen, nicht ganz so früh wie geplant, geht es los. Ich entschließe mich kurzfristig, die S90 nach Süden zu fahren, mit der Hoffnung auf Raubkatzen. Leider keine solche Sichtung. Trotzdem liebe ich es, die S90 zu fahren. Es gibt so ein Gefühl von Freiheit. Weites Land und fast keine anderen Fahrzeuge auf der Strecke. Ich beobachte, wie sich zwei Kudus zanken. Einige Giraffen sind auch zu sehen. Danach fahre ich die H1-4 Richtung Norden und zweige dann die S147 rechts ab. Also zum Merken. Hat der Straßenname ein H am Anfang, ist es eine Teerstraße. Bei der S ist es eine Schotterpiste, die auch mal in Wellblech daherkommt. Es kann auch mal durch Wasser gehen, was im Allgemeinen kein Problem für alle Fahrzeuge sein sollte. Also die S147 ist eine Einbahnstraße, die nur von Süden nach Norden befahren werden darf, und es lohnt sich, sie wegen der Landschaft zu fahren. Danach fahre ich über die S89 zurück auf die H1-4 und folge ihr bis Letaba. Ich entdecke noch einen großen Käfer auf der Straße, der einen runden „Ballen“ im Rückwärtsgang über die Straße rollt. Das Camp ist groß und hat zudem noch ein Elefantenmuseum, das ich im Blog vom letzten Besuch beschrieben habe. Der Rest vom Tag besteht aus Wäschewaschen und Informationsaustausch. Das Abendessen genießen meine Freunde und ich im nahen Restaurant, begleitet von unzähligen Käfern und sonstigem Gefleuch, das uns umschwärmt.
22.11.2025 Samstag (Letaba – Shingwedzi. Kruger NP)
Laut Informationen soll am ersten Wasserloch ein Kill mit Löwen zu sehen sein. Leider habe ich nichts dergleichen gefunden und bin weiter zum Tsendze Camp gefahren, wo Lilli stehen soll. Auf Platz 3 sehe ich ihren unverkennbaren orangen Landcruiser und die Vorhänge sind noch zu. Also werde ich erst mal frühstücken und etwas Computerarbeit erledigen. Nach einer guten Stunde erreicht mich eine WhatsApp-Nachricht, dass meine Freunde aus der Schweiz, mit denen ich zusammen bin, auf dem sehr nahen Rastplatz frühstücken. Also fahre ich kurz rüber und verbringe einige Zeit mit ihnen, um danach zurück zu Lilli zu fahren. Sie sitzt gerade hinter ihrem unverkennbaren Landcruiser. Ich laufe zu ihr hin und stelle mich kurz vor. Sie weiß ja, dass wir uns heute treffen wollen. Nun, erst nochmals, wer ist eigentlich Lilli? Ich pflege seit Jahren Kontakt per E-Mail zu genau drei Overländern (Reisenden), ohne sie persönlich zu kennen. Das ist zum einen Oskar Lehner (https://www.oskarlehnertravel.news/), dem ich dann 2022 das erste Mal in Georgien begegnen durfte. Dann ist da noch Friedl Swoboda (https://aroundtheearth.world/), mit ihm pflege ich unregelmäßige Telefonate, die selten unter zwei Stunden enden und unglaublich informativ sind. Er ist mit seinem Pinzgauer 6 × 6 aktuell in Südamerika unterwegs und wir haben uns noch nie persönlich getroffen. Friedl, wir werden uns schon mal treffen … Und dann ist da eben noch die Lilli (https://lilli-to-go.com/), die ich per Zufall über das Internet gefunden habe. Schon 2023 habe ich versucht, sie zu treffen, doch es ist mir nicht gelungen. Im Rewe (Lebensmittelgeschäft in Deutschland) habe ich später mal per Zufall ein Bild mit Bericht in einer Zeitschrift gesehen. 2024 haben sich unsere Wege leider nie gekreuzt, aber 2025 sollte es nun wahr werden. Ich kann es noch gar nicht fassen, wirklich hier auf dem Hocker zu sitzen und mich mit der unglaublich interessanten Frau, die schon so lange in Afrika unterwegs ist, zu unterhalten. Wir merken sehr schnell, dass wir beide sehr ähnlich ticken, und beide lauschen den Geschichten des Anderen aufmerksam zu. Ich sauge es auf wie ein Schwamm und merke nicht, wie die Zeit vergeht. Kurz nach Mittag dann die Verabschiedung. Lilli will unbedingt ein Selfie zusammen mit mir und dann noch ein Bild von mir vor meinem Fahrzeug. Normalerweise bin ich extrem kamerascheu, aber hier mache ich eine Ausnahme. Nein, das ist die erste Ausnahme. Lilli, wir treffen uns sicher wieder mal, eventuell 2026. Ich freue mich jetzt schon. Bleib gesund und trag Sorge um deinen besten Freund, deinen Toyota Landcruiser.
Den Abend verbringe ich nochmals wie schon immer in den letzten Tagen zusammen mit meinen Freunden aus der Schweiz. Falls du mal eine weitere Top-Webseite besuchen möchtest, die unglaublich viele Informationen zum Reisen in aller Welt bietet, dann schau bitte mal auf https://www.underway.ch/.
23.11.2025 Sonntag (Shingwedzi – Balule. Kruger NP)
Heute Morgen das letzte gemeinsame Frühstück und wie immer, wenn wir zusammen sitzen, mit angeregter Unterhaltung. Dann der Abschied, aber wir sehen uns ganz sicher in der Schweiz und hoffentlich im nächsten Jahr erneut hier in Afrika. Es war eine wunderbare Zeit und ich habe viel gelernt. DANKE euch beiden. Also fahre ich bis zum Mooiplaas-Picknickplatz und stelle mich in den Schatten von einem mächtigen Baum. Erst ein Nickerchen und dann schreibe ich an diesem Blog. Auf einmal vernehme ich ein bekanntes Geräusch, das ich schon lange nicht mehr vernommen habe. Schaue aus der Schiebetür und sehe einen VW-Bus Typ 1, wie ich ihn selber mal gefahren bin. Natürlich muss ich die beiden sehr sympathischen Leute ansprechen, die ursprünglich aus Simbabwe kommen und seit Jahrzehnten ganz nahe am Kruger-NP wohnen. Gute Reise und viel Vergnügen hier im Park. Ich versuche, einen Besuch bei euch im nächsten Jahr einzuplanen. DANKE euch beiden. Kurz bevor ich weiterfahren will, werde ich von einer Frau im Rollstuhl angesprochen. Sie kommt aus London und ist sehr an meinen Reisen interessiert. Ich wünsche noch eine gute Weiterreise. Auf der Fahrt passiere ich noch Letaba und später Olifants, wo ich einchecke für das Balule-Camp. Die nette Frau am Desk hat sich über meinen langen Aufenthalt im Kruger gewundert und wir hatten ein sehr interessantes Gespräch. Dann noch über den Fluss und auf das Balule-Camp, wo ich nun für zwei Nächte stehen werde. Natürlich hat mich die Frau am Gate schmunzelnd empfangen, da ich ja nun doch schon einige Male hier genächtigt habe. Ich finde einen tollen Schattenplatz und bereite die Bilder für diesen Blog vor. Draußen herrschen übrigens knapp 40 Grad, was schon etwas belastet.
24.11.2025 Montag (Balule. Kruger NP)
Heute kurz vor 6 komme ich dann doch los und fahre zum Gate vom Balule-Camp. Die Managerin fragt, ob ich heute an einem Shop vorbeikomme und ihr ein Internetguthaben mitbringen kann. Aber klar doch. Mache ich doch gerne. Dann also los, erst mal die S90, S89 bis zur Teerstraße, die ich nur quere. Auf der anderen Seite gleich auf die S39, S40, immer Richtung Süden. Diese beiden Pisten heben sich betreffend Landschaft merklich ab von andern, da immer mal Felsen in der Nähe sind. Ich halte Ausschau nach Leoparden, doch werde nur mit einer Hyäne abgespeist. Auffallend sind die große Anzahl frisch geborener Impalas und große Herden. Ich treffe auch auf eine sehr große Büffelherde von sicher mehr als 200 Tieren. Ich habe um 10:30 eine wichtige Videokonferenz mit dem TCS (Touring Club Schweiz). Es ist der dritte Termin, um den neuen Webauftritt besser zu gestalten. Also suche ich nach einem schattigen Platz, wo doch noch Starlink-Empfang möglich ist. Es gelingt mir nicht und ich stelle mich voll in die Sonne. Schaffe es gerade noch, mich pünktlich einzuwählen, und werde freundlich empfangen. Es macht mir großen Spaß, hier mitwirken zu dürfen, und ich hoffe, meine Rückmeldungen finden den Weg in die Realisation. Gruß an das TCS-Webentwicklerteam aus Südafrika. Danach geht es weiter bis in das Camp Satara, wo ich wie versprochen den Internetgutschein erwerbe. Nun geht es zurück, jedoch nicht auf der Teerstraße, sondern erneut über Pisten. Die S100, S41 und S90 sind meine Wahl und ich sehe erstaunlich viel Wild auf der Strecke. Von Straußen, die ich hier eh wenig sehe, über Herden von Giraffen und Elefanten sowie viele andere Tiere. Die Krönung ist jedoch die, leider extrem kurze, Sichtung von einem Karakal. Das ist für mich die zweite Sichtung überhaupt und beide in diesem Jahr. Die letzte war, der fleißige Blogleser mag sich eventuell daran erinnern, im Kgalagadi. Damals mit Bild. So komme ich um ca. 16:30 Uhr hier im Balule Camp an und mein Plan ist es, gleich zu duschen. Das Gate öffnet die fleissige Managerin, die von mir natürlich gleich den Internet Gutschein bekommt. Natürlich als Geschenk. Sie freut sich riesig darüber, was ich voll verstehe. Daraus wird erst noch nichts, da mich mein heutiger Nachbar anquatscht. Wir haben einen interessanten Informationsaustausch, bis er merkt, dass sein Tiefkühler nicht mehr funktioniert. So ist das strenge Abendprogramm auch gesetzt und ich kämpfe mich durch die Analyse der Installation, was sich nicht einfach gestaltet. Zwischendurch schaut auch, wie jeden Abend, die Managerin vom Platz vorbei und fragt, ob alles okay ist. Sie sieht, dass ich an der Elektrik arbeite, und sie meint: „Ich denke, Thomas wird hier sicher helfen können.“ Ich glaube an ihn. Zum Schluss läuft der Tiefkühler und ich verabschiede mich, da ich nun wirklich eine Dusche brauche. Das Camp Balule hat keinen Strom und so stehen überall, auch auf dem Klo und in der Dusche, Petroleumlampen. Ich finde das sehr romantisch. So, Blog ist erfasst, gute Nacht …
25.11.2025 Dienstag (Balule – Malelane. Kruger NP)
Heute steht eine längere Fahrt vor mir. Von Balule zum Malelane-Camp sind es mehr als 200 km. Die Fahrt vergeht kurzweilig, da ich doch immer mal Tiere links und rechts sowie manchmal auch mitten auf der Straße entdecke. Es ist immer schön den Giraffen, Elefanten und was auch immer zuzuschauen. Doch das viele Gucken und Suchen macht müde und so schaffe ich es gerade noch zum Tshokwane-Picknickplatz, wo ich mir ein Nickerchen gönne. Frisch gestärkt weiter nach Süden. Immer noch keine Raubkatze gesichtet, das darf doch nicht wahr sein. Sogar auf der vielversprechenden Strecke vor Skukuza am Sabie Fluss entlang ist nichts zu sehen. Ich mache beim Afsaal-Picknickplatz nochmals eine Rast und esse eine Kleinigkeit. Am Nebentisch sitzt ein junges deutsches Paar und wir kommen kurz ins Gespräch. Sie sind mit einem Mietfahrzeug unterwegs und haben doch schon einiges gesehen. Respekt. Gute Reise wünsche ich euch. Ich will gerade ins Fahrzeug steigen, da werde ich von zwei ganz jungen Südafrikanern angesprochen. Ob ich aus der Schweiz komme? Ich gratulierte den beiden, denn die meisten meinen wegen dem Schweizer Kreuz auf dem Fahrzeug, dass ich die Ambulanz sei. Nun aber weiter, ich mache einen Abstecher zum Renosterpan Damm, wo ich einige Tiere, jedoch kein Nashorn wie erwartet sichte. Kurz vor dem Gate mache ich noch ein kleiner Halt auf der Brücke über den Matjulu Fluss. Kurz darauf hält gegenüber ein Ranger mit seinem Fahrzeug und lächelt mich an. Es ist mein Freund von der Nashorngeschichte (Schau in den älteren Blog danach) und ich freue mich riesig ihn nun doch noch zu sehen. Also, beim nächsten Besuch kommt er mir nicht so einfach davon und ich versuche, ihn richtig zu treffen. Ich möchte etwas mehr über seine sicher interessante Aufgabe hören. Er muss los, seine Arbeit ruft, wie er meint. Viel Erfolg wünsche ich, wir sehen uns … Nun aber wirklich zum Malelane Gate, wo ich für das Camp einchecke. Ich frage ob sie mir mein Namibia Visa ausdrucken können. Und klar machen sie das hier für mich. Ich bedanke mich herzlichst.
Liebe Range und alle anderen Kruger Angestellte die ich kennenlernen durfte. Vielen Dank für die interessanten Einblicke und Gespräche. Ich Komme 2026 erneut in den tollen Park und hoffe einige von euch wieder zu treffen sowie neue kennen zu lernen.
Ja, Morgen geht es raus aus dem Park. Ich durfte einige tolle Tage im Park verbringen und einiges davon mit den Kameras festhalten. Übrigens bin ich weit über 3600 Km im Park abgefahren und ich könnte gerne noch länger hier bleiben doch der Kgalagadi ruft. Ich demontiere die Fotohalterung am Fahrzeug und erhöhe den Reifendruck. Es wird ein langer Ritt und ich werde davon berichten.













































3 Antworten auf „Kruger NP, Teil 4 zweiter Besuch 2025“
Danke Thomas für die schönen Landschaften 🙂
Ich fühle mich geehrt dass du wegen einem einzigen Blogleser solche Bilder dazugefügt hast.
Alle Bilder sind wie immer der Hammer. Für mich eines der «spektakulärsten» Bilder das mit den Mistkäfern.
Ich wünsche weiterhin eine gute Reise und freue mich dich in der CH wieder begrüssen zu dürfen.
Gruss Stefan
P.S. schneit es in Südafrika 🙂
Hallo Thomas,
danke für die freundliche Erwähnung in deinem Blog. Friedl kommt übrigens am 3. Dezember für einen Vortrag zu uns nach Kirchdorf / OÖ. und wird bei uns übernachten. Hoffe wir treffen dich dann wieder 2026 in Südafrika oder Namibia.
Liebe Grüße,
Oskar und Ursula
Hoi Thomas
Danke für die, nebst all den andern Bilder und Berichten, höchst interessante Beschreibung inklusive Fotos, wie man im Busch Brot backt. Werde ich in meinem Garten mal mit meinen Enkel ausprobieren. Denn Guss Topf habe ich bereits. Ein «DRIEBEENPOT» den ich aus Südafrika mitgenommen habe und eigentlich für «POTJIEKOS» vorgesehen ist.
Und dann noch folgendes: Meine Frau, eine gebürtige Südafrikanerin (für die Kommentarleser/innen Thomas weiss das), hat sich mächtig gefreut und war stolz über deinen Satz: …ein ganz besonderer Mensch, der mir einmal mehr bestätigt, aus welchem guten Holz die Südafrikaner geschnitzt sind.
Liebe Grüsse aus dem Appenzellerland
Alida & Kurt