Kgalagadi Transforntier Park 2025 erster Besuch Teil 2

Löwe, Leopard und Gepard: Das volle Programm in kurzer Zeit

Auf Bilder musst du etwas warten. Ich habe nur wenig Internet hier. Der Blog sende ich hier in der zerstörten Lodge hoch.

18.5.2025 (Sonntag/Nossob-Besuch in Polenswa)

Geplant ist eigentlich nur ein kleiner Ausflug zum ersten Picknickplatz nördlich von Nossob. Die Fahrt ist angenehm und abwechslungsreich und die Piste in gutem Zustand. Sehr gut sogar. Ich fahre zusammen mit den beiden Freunden aus Deutschland, die mit einem Pickup unterwegs sind. Nach kurzer Rast entschließen wir uns doch, weiter Richtung Norden zu fahren. Ich bin ja in einigen Tagen hier oben und bin noch zögerlich, doch die Fahrt ist wunderschön. Leider nimmt die Qualität der Piste immer mehr ab und sie mutiert zur gruseligen Wellblechpiste. Wir fahren von Wasserloch zu Wasserloch. Bis wir an der Verzweigung nach Polenswa stehen. Ich mache den Vorschlag, erst zum nahen Wasserloch und dann noch ein wenig weiter zum Picknickplatz zu fahren. Der Platz liegt schön und wir genießen unser Mittagessen. Danach die Fahrt zurück zur Abzweigung und an den drei Camps vorbei, bis ich vor der Lodge stehe. Mir kommen fast die Tränen. Die Lodge wurde durch einen heftigen Sturm stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Dachplane ist zerfetzt und hängt nur so nutzlos rum. Nach ein paar Minuten kommt ein Mann aus einem Camp, das weiter im Busch ist, und wir kommen ins Gespräch. Ich wollte wissen, ob Frank noch hier ist. Leider nein. Er arbeitet nun im Chobe NP oben in Botswana. Ich wollte ihm ja eine Apotheke schenken. Er erzählt von einem Gepard mit zwei Jungen, die er immer mal wieder vorne bei der Wasserstelle sieht. Auch Löwen mit Jungen sollen in der Gegend sein. Dann habe ich ja in ein paar Tagen hier eine Beschäftigung. Deprimiert fahren wir zurück zur Hauptpiste. Dieses Stück Land hier finde ich mit zu den schönsten im Park. Also zurück Richtung Süden. Die Piste ist sehr belastend. Wir treffen in Nossob ein und haben für diese Nacht zwei private Campsites zur Verfügung. Also mit je einem Häuschen, in dem ein Klo, ein Waschbecken und eine sehr große Dusche ist. Wir gönnen uns ein super Abendessen und dann ist auch schnell Ruhe.

19.5.2025 (Montag / von Nossob nach Rooiputs)

Es geht los Richtung Süden mit Ziel Rooiputs. Die Piste wird zum Graus. Alles klappert und scheppert im Fahrzeug. Zwei Löwen am Pistenrand heitern die Stimmung etwas auf. Wir treffen beim Picknickplatz ein und machen eine Rast. Eines der ankommenden Fahrzeuge vermeldet die Sichtung von einem Leopard direkt auf der anderen Seite der Piste. Er muss sich da in der Vertiefung bei den Büschen aufhalten. Ich beschließe, mit dem Sprinter etwas die Piste hochzufahren und zu wenden, damit ich eine gute Sicht auf das Gebiet habe. Und dann entdecke ich das Tier, schaffe es noch, ein paar Bilder zu machen, mit der Hoffnung, dass die scharf sind. Das geht immer so unglaublich schnell. Danach legt sich das Tier bei einem Baum hin und ist nicht mehr einfach zu sehen. Also fällt der Beschluss, weiterzufahren, denn es sind noch sehr viele Kilometer. Auf einmal vernehme ich ein neues Klappern, was mir gar nicht gefällt. Es ist äußerst schwierig, die Quelle des Klapperns zu orten, wenn man selber fährt. Erst denke ich, es kommt vom Fahrwerk rechts vorne. Ich sehe mich schon aus dem Park hoppeln und die nächste Werkstatt aufsuchen. Der nächste Picknickplatz kommt und ich krieche unter dem Fahrzeug rum. Es ist mir ein Rätsel, wie es zu dem Klappern kommt. Als Feinmechaniker macht man sich ja auch ein Bild von dem Teil anhand von Klang. Wie groß muss das Teil sein? Welche Form könnte es haben? Ist es ein Blech oder eher ein Rohr? Ich tippe auf ein Rohr zusammen mit einem Blech. Finde jedoch nichts. Meine Kollegen haben auch Probleme, und zwar mit der Aufbaukabine. Genauer gesagt mit deren Befestigung. Das Teil hängt hinten tiefer als vorne und dann auch noch etwas schief seitlich. Der Pfosten von einer Parkbank dient als Plattform für den hydraulischen Wagenheber. Wir lösen die Befestigung der Kabine, was nicht einfach ist. Dann heben wir an. Irgendwie kommen wir nicht weiter. Ich schaue mir die vordere Befestigung selber genau an. Es ist alles aus rostfreiem Stahl gefertigt. Doch die Mutter lässt sich so gut wie nicht bewegen. Ich versuche es mit etwas Ballistol und schon flutscht es. Ich muss unbedingt Nachschub davon besorgen. Das Gewinde ist durch die Belastung stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Auch die Querbolzen haben gelitten. Ich gebe meine Empfehlung ab betreffend anderer Montage, Verstärkung und Ersatzteilen, und wir ziehen alles so gut wie möglich fest. Nun sitzt die Kabine merklich besser. Alle sind glücklich und wir fahren weiter. Ich bin weiter auf der Ortung des seltsamen Klapperns. Ja klar, das kommt vom Dach und gar nicht von unten. Dann denke ich, ist es klar, was es sein muss. Bei unserem Camp Rooiputs angekommen, steige ich gleich auf das Dach und finde den Übeltäter. Das Querrohr und die Dachstrebe haben sich etwas gelöst. Unglaublich, wie ich treffend das Geräusch (siehe oben) zuordnen konnte. Schraube festziehen und Panzertape drüber. Das müsste wieder einige Zeit halten. Eine Stunde vor Einbruch der Dunkelheit fahren wir nochmals zum Wasserloch Kij-Kij, leider ohne Erfolg. Fast pünktlich zum Sonnenuntergang treffen wir zurück beim Platz ein und machen Feuer. Das Abendessen wird zubereitet und wir genießen es. Mit der Taschenlampe gucken wir ab und zu über die Gegend, ob wir Raubtieraugen sehen. Wir wollen ja nicht gefressen werden. Ich suche noch mit der UV-Lampe nach Skorpionen, doch ohne Erfolg.

20.5.2025 (Dienstag / Rooiputs, die kleine Runde gegen den Uhrzeigersinn)

Punkt 7:00 Uhr geht es los. Ich habe die kleine Runde geplant. Als Erstes hoch zum Wasserloch Kij-Kij. Frühstück Mein Plan ist es dann, die Querverbindung zum anderen Fluss (trocken) zu fahren und dann die Runde weiter zurück zum Platz. Meine Freunde wollten erst nicht und fahren dann doch mit. Eines der Wasserlöcher kenne ich vom letzten Jahr noch sehr gut. Man kann es gut von einem Hügel aus beobachten, was es von allen anderen sehr unterscheidet. Ich habe 2024 Stunden verbracht. Heute ist nicht los und wir fahren weiter. Geier fliegen ihre Kreise, da muss was liegen. Und tatsächlich liegt da ein großes Gerippe, das noch gut sauber genagt werden will. Wir fahren noch zum nächsten Picknickplatz und genießen einen Orangentee mit Schokokeksen. Wind kommt auf und ich denke, heute Abend eher Erfolg mit der UV-Lampe zu haben. Meine Freunde sind schon losgefahren und ich sitze gemütlich hier und schreibe am Blog rum. Alles festgehalten und weiter geht es Richtung Rooiputs, Platz Nr. 5. Ich bin gespannt, wie der ist. Gesehen von der Ferne habe ich ihn schon mal aber nicht aus der Nähe. So fahre ich entlang der Piste und sehe doch glatt am Pistenrand den Panzer einer Leopardenschildkröte. Also voll auf die Klötze und zurück. Ja, genau. Es ist eine und will sich gerade im Busch verstecken. Ich will sie nicht ärgern und fahre nach einem Bild schon weiter. Das ist das erste Mal, dass ich so ein Tier hier im Park sehe. Dann zur Kreuzung und weiter am Nossob-Fluss (trocken) entlang. Einen kleinen Halt mache ich noch bei „The Three“. Das ist ein mächtiger Baum, der voll Nester der Webervögel ist. Im Park halt unter dem obigen Namen bekannt. Von hier noch etwa 6 km und die Abzweigung zum Camp ist vor mir. Der Platz Nr. 5 ist genau nach meinem Geschmack. Ich sehe meine Freunde mit einem Solarpanel hantieren und höre, dass die nicht mehr will. Ich messe kurz nach, ich habe Spannung. Wir hängen es nochmals am Fahrzeug an. Keine Spannung. Kabel durchgemessen, alles gut. Nochmals an der Panele gemessen, keine Spannung. Okay, Wackelkontakt Also das Teil aufgeschraubt und siehe da, gleich ersichtlich, warum es nicht geht. Ich zerlege das Gehäuse weiter und löte eine kurze Verlängerung an. Das dann sauber mit der Platine verbinden und testen. Alles bestens. Schon zum zweiten Mal habe ich den Lötkolben nun für die beiden im Einsatz. Ich habe ja noch einen zweiten, den schenke ich ihnen mit etwas Lötzinn. Die Freude ist groß. Wenn ich schon dabei bin, mache ich auch gleich an meiner zweiten Dieselheizung etwas weiter. Ach ja, den Gasalarm wollte ich noch an einer anderen Stelle montieren. Das ist auch erledigt. Und dann die PC-Engine noch angeschlossen und in Betrieb genommen. Es geht Schlag auf Schlag und der Tag vergeht wie im Fluge. Das Abendessen besteht aus einem Wrap. Das Teil ist der Hammer. Danke

21.5.2025 (Mittwoch / Abschied und hoch zum Melkvlei-Picknickplatz)

Um 7:00 Uhr ist Tagwache bei fast 0 Grad. Brrr Meine beiden Freunde machen sich zur Abfahrt bereit und dann kommt der Moment des Abschieds. Es war eine tolle und erlebnisreiche Zeit bei bester Verpflegung. Danke euch beiden und gute Fahrt. Wir drücken uns noch einmal und dann fahren die beiden los.
Ich bin auch schon fast startklar. Es geht los. Erst denke ich, ich fahre Richtung Süden. Doch auf der Fahrt zur Piste entschließe ich mich, Richtung Norden einzuschlagen. Das erste Ziel ist das Wasserloch Kij-Kij. Es ist sehr wenig los hier, also weiter zum Melkvlei-Picknickplatz, wo ich eine längere Pause mit Frühstück einlege. Danach geht es mit 20–25 km/h zurück Richtung Rooiputs Camp. Ich scanne alles ab und suche beidseitig der Piste Schattierungen, Bewegungen …
Ich sehe Schakale und Grossohrfüchse sowie natürlich Strauße, Gnus, Springböcke und Oryx. Da war doch was links von der Piste. Vollstopp von 20 auf Null. Kamera bereitmachen, da sind drei Löwen, leider sehr entfernt, aber genau das, was ich suche. Ein männliches und zwei weibliche Tiere weit auseinander ziehen langsam den Hügel hoch und verschwinden dann über der Kante. Zufrieden fahre ich nun zurück zum Platz, nicht ohne noch zwei interessante Pflanzen zu sehen. Ich muss, wenn ich wieder mal Internet habe, nachschauen, was das war. Ja, durch den Abschied meiner Freunde habe ich leider den Komfort, über Starlink Internet zu haben, verloren. Den Nachmittag gestalte ich mit Aufräumen, Saubermachen und 40 Liter Diesel nachtanken. Nun sind nur noch 20 Liter Reserve, was für mehr als 100 km reicht, in einem der drei Kanister im Heck. Das reicht völlig aus. Nach 16:00 Uhr fahre ich nochmals hoch bis zum Wasserloch Kij-Kij und bleibe da ca. 1,5 Stunden. Was soll ich sagen? Bescheiden. Also zurück zum Camp. Ich habe einige Arbeiten mit dem Computer, die erledigt werden müssen.

22.5.2025 (Donnerstag / von Rooiputs nach Mata-Mata)

Kurz nach 7 Uhr bin ich abfahrbereit. Draußen ist es bitterkalt und auf dem Dach sowie den Solarzellen liegt Eis. Minus 3 Grad lese ich ab. Vom letzten Jahr her weiß ich noch, dass das Wasserloch Samevloeiing ganz gut sein kann. Mit großer Hoffnung fahre ich sehr langsam zum Wasserloch, wo ich gedenke zu frühstücken. Das ist übrigens eines der wenigen Wasserlöcher, die von zwei Seiten angefahren werden können. Ich entschließe mich für die Anfahrt, die etwas erhöht ist und damit einen guten Überblick bietet. Der Nachteil ist, dass der Blick so gut wie gegen die Sonne ist, doch die Wärme der Sonne tut gut. Im Wasser tummeln sich zwei Kapgänse, die ich einige Zeit beobachte. Gegenüber sehe ich das Fahrzeug von zwei Franzosen, die ich gestern kennenlernen durfte. Sie sind mit dem eigenen Fahrzeug aus Frankreich unterwegs und wir haben schon unsere Adressen ausgetauscht. Ich beschließe, nach hinten in den Wohnraum zu steigen, um mein Frühstück vorzubereiten. Ich vernehme ein aufgeregtes Geschnatter der Gänse und denke, was da wohl los ist. Ein Blick nach vorne aus der Fahrerkabine und ich merke, Beeilung ist angesagt. Gerade sehe ich ein Löwenweibchen vor meinem Fahrzeug hinunter zum Wasser gehen. Also: Kornflakesschüssel auf das Armaturenbrett und nach vorne steigen. Fenster runter und Nikon zücken. Ich hoffe, es wird was mit den Bildern, da es ja fast Gegenlicht ist. Das Tier trinkt sehr lange und ich kann es schön beobachten, da es in meine Richtung blickt. Ab und zu legt es eine Trinkpause ein und dann geht es weiter. Der Durst muss ja gewaltig sein. War wohl eine lange Party letzte Nacht. Zum Schluss gibt das Tier noch einige Ruflaute von sich und trottet zum nahen Baum. Streckt sich daran hoch und kratzt an der Rinde. Das habe ich noch nie in echt gesehen. Danach nochmals Ruflaute und die Löwin verschwindet langsam im hohen Gras Richtung Norden. Ich denke, die Ruftäute waren nicht zum Spaß, und beschließe, auf die gegenüberliegende Seite der Wasserstelle zu fahren, wo ich einen kurzen Schwatz mit den beiden Franzosen halte. Sie fahren nun auf die Seite, wo ich vorhin war, und warten. Schauen mit Fernglas in meine Richtung. In dem Moment sehe ich über die Düne im Hintergrund hinter den Franzosen zwei Löwenweibchen steigen. Gut habe ich gewartet. Die Franzosen sehen sie noch nicht und ich versuche, ihnen Zeichen zu geben. Sie reagieren. Dann sind die beiden an der Wasserstelle und trinken ganz eng nebeneinander wieder mit Blick in meine Richtung. Diesmal ist das Licht perfekt. Ich hatte wirklich den richtigen Riecher. Schnell sammeln sich einige Fahrzeuge an und alles ist zugeparkt. Ist immer lustig zu beobachten. Jeder will den besten Platz haben. Auch die beiden Tiere haben mächtig Durst, der gelöscht wird, und auch sie laufen zu einem nahen Baum und machen es dem ersten Tier gleich. Danach gibt das etwas größere Tier auch einige Laute von sich und ich meine, es wartet auf Antwort, denn es schaut gespannt in eine Richtung. Nach einiger Zeit steigen die beiden zurück auf die Düne und verschwinden. Die Autos verdrücken sich auch und der ganze Spuk ist vorbei. Na dann, fahre ich also los Richtung Mata-Mata. Mach Halt bei der ersten Picknickstelle. Tee ist angesagt. Dann zur zweiten Picknickstelle, wo ich mir eine leckere Suppe mache und ein Nickerchen gönne. Ich vernehme vom Platz gegenüber, wie angeregt über mein Fahrzeug diskutiert wird. Schnell wird klar: Stadtmenschen aus Johannesburg. Einer meint zu wissen, dass das ein Unimog sein muss. Ein anderer meint, dass ich aus Deutschland komme. Ich lächle innerlich etwas und schlummere genüsslich ein. Passt gerade an diese Stelle und daher schreibe ich das hier nieder. Mir ist das noch nicht aufgefallen, doch meine deutschen Freunde von neulich meinten, dass die Südafrikaner mit den Trailern immer mindestens mit zwei Fahrzeugen kommen. Ich habe das heute mal etwas beobachtet und tatsächlich. Kommt einer mit einem Trailer entgegen, ist der Zweite nicht weit. Sie sagten noch einiges mehr, aber das behalte ich mal für mich und beobachte erst mal weiter, bevor ich das bestätige.
Beim Dalkeith-Wasserloch kann man so eine etwas größere Runde fahren. Durchmesser ist etwa 3 km und ein langes Oval. Erst stehe ich beim Wasserloch und beobachte Vögel. Ich fahre langsam weiter und sehe Spuren einer Raubkatze in der Piste. Das bewegt mich auf der anderen Seite nochmals, zurückzufahren. Der Rückweg ist einiges höher und man hat einen guten Überblick. Ja, was sehe ich denn da? Da bewegt sich doch was neben einem Baum. Sofort zücke ich das Fernglas und sehe einen Eisbären, Quatsch, einen Gepard, und bin total aus dem Häuschen. Das Tier läuft langsam Richtung Wasserloch runter. Also beeile ich mich, um auf die andere Seite zu fahren, und versuche, mich bestmöglich zu platzieren. Gegenlicht, Mist, aber geht nicht besser. Nun sehe ich das Tier, es läuft nicht direkt auf das Wasserloch zu. Noch habe ich Hoffnung, doch der Baum scheint wichtiger zu sein. Um den Baum wird kräftig markiert. Dann ein Satz und es ist oben. Auch da wird alles vollgespritzt. Beachtlich die Menge. Dann reibt es sich an der Rinde. Kommt vom Baum runter und läuft eher von der Wasserstelle etwas weg. Sehr gut, denn die Piste macht da einen Knick und ich habe eine bessere Sicht, also vorfahren. Das Tier wälzt sich im Sand und guckt immer mal Richtung Norden. Mir läuft die Zeit davon, denn ich muss in 30 Minuten durch das Mata-Mata-Gate sein. Ich muss leider los, hätte gerne noch etwas beobachtet. In Mata Mata melde ich mich bei der Rangerstation an, wo die nette Dame mich schon mit meinem Namen begrüßt. Somit bin ich wirklich der Letzte, der von draußen reinkommt. Nun schnell die Bilder von der Kamera ziehen und begutachten. Mal sehen, ob was Anständiges dabei ist, womit ich dich begeistern kann.

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