Die Anreise nach Windhoek ist hinter mir und als Erstes vorneweg: Es ist alles gut gelaufen. Nun aber alles von Anfang an.

Der Montag 5.5.2025
Es soll der Tag der Abreise sein. Irgendwie habe ich schon alles gepackt, aber mein Kopf ist noch nicht fertig gepackt. Die letzten Tage vergingen wie im Flug, da so viel los war. Mein guter Freund erscheint schon am Morgen und das ist gut. Das ist sogar sehr gut für mich. Ich bin eigentlich ganz entspannt und doch ist da was. Dann die Fahrt zum Flughafen. Raus aus dem Auto und kurzer Abschied. Dann stehe ich da mit meinem Gepäck. Irgendwie komme ich mir vor wie Globi im Buch „In der Verbannung». Das Buch las ich gerne als kleiner Junge und träumte vom Reisen und Abenteuer.


Alles läuft wie in einem Film ab. Ich trotte mit meinem schwer bepackten Trolley zum Check-in. Natürlich ist der ganz auf der anderen Seite von da, wo ich das Gebäude betreten habe. Ich erinnere mich. Das war letztes Jahr schon so. Sollte ich mir mal merken. Am Check-in sind nur wenige Menschen vor mir und begutachten mich mit schrägem Blick. Ja, ich habe viel Gepäck und keine normale Koffer. Bin ja nicht nur 5 Tage unterwegs. Und in meinem Gepäck sind keine Kleider was natürlich nicht ersichtlich ist. Mehr für das Fahrzeug und Computergedöns. Ein weiterer Schalter öffnet sich und ich bin an der Reihe. Die Dame hinter dem Schalter mustert mich. Ja, ich sehe das genau. Nach der Passübergabe wuchtete ich das erste Gepäck auf das Band. 23,28 kg Erlaubt sind 23 kg. Müsste in der Toleranz sein. Die Dame zieht noch eine Schale aus dem Regal und mein Gepäck liegt nun sicher in dieser mit einem Gurt gesichert. Beschriftet und los geht die Post. Nun Gepäck Nummer zwei. 27.84 Kg. Naja, sind ja fast 23 kg. Die Dame hat Erbarmen mit mir und zieht erneut eine Schale aus dem Regal. Beschriften und ab die Post. Dann geht alles ganz schnell und ich halte meine Bordkarten in den Händen. Dann trotte ich mal zum Gate. Handgepäck sind 7 kg erlaubt. Meins wiegt über 17 kg. Also eigentlich auch etwas mit 7 kg und so muss es doch gehen. Zollkontrolle. Wie immer muss ich alles aus der Tasche grübeln. Das sind ja sehr viele Batterien und Akkus. Sicher über 50 Stück. 20 seien erlaubt. Ich frage etwas genervt, ob ich die überzähligen nun essen soll. Nene, ist okay, aber das nächste Mal bitte darauf achten. Ja, ja, das kenne ich doch schon irgendwie. Danke.
Schon bin ich am Gate und genieße meine Studie der Menschheit. Es ist schon interessant, was für welche und vor allem wie viele Menschen unterwegs sind. Dann Start vom Boarding. Das Personal freundlich wie immer. Es ist eine Boeing 777-300. Ich fliege nicht so gerne Boeing. Ich habe einen Platz am Fenster gebucht und die zwei Plätze neben mir bleiben unbesetzt. Wohlgemerkt: Das Flugzeug ist sonst rappelvoll. Das wird ja ein angenehmer Flug. Und genau so ist es auch. Schwupps, ist man in Dubai und das Flugzeug spuckt die ganzen Menschenmassen aus. Der Flughafen Dubai ist groß. Sehr groß. Jedoch gut organisiert. Man macht aber sicher einige Kilometer zu Fuß. Nochmals Zollkontrolle und wieder warten am Gate. Das Menschenstudium geht in die nächste Runde und wird auch merklich unterhaltsamer. Es geht ja nach Johannesburg und da ist schon die eine oder andere Laune der Natur mit an Bord. Ich male mir schon aus, welches der Kerlchen wohl neben mir sitzen wird, und schmunzle innerlich. Aufruf und der Airbus A380 wird gut gefüllt. Ich nehme meinen gebuchten Platz am Fenster ein und bin gespannt. Der Platz am Gang wird noch besetzt von einem jungen Mann. Mitte bleibt frei. Genial. Auch dieser Flug ist gut gebucht. Oder Emirates will den Mitmenschen meine Gesellschaft nicht zumuten? Egal. Ich liebe es, im A380 zu fliegen. Diesmal sitze ich mal vor dem Flügel. Der Flug ist sehr angenehm und gegen Schluss ergibt sich noch ein sehr interessantes Gespräch mit meinem entfernten Sitznachbarn. Er fliegt diese Strecke öfter. Also richtig gesagt unglaublich viel mal. Das bedeutet wöchentlich.
Weniger Turbulenzen als letztes Jahr. Ich gucke ab und an aus dem Fenster und bin immer noch wie im Film. Ich genieße den Blick beim Überflug von Mosambik und dem Kruger NP. Schon setzten wir zur Landung an. Raus aus dem Flugzeug. Gleich außerhalb vom Flugzeug steht eine Dame, die nach mir sucht. Das kenne ich doch irgendwie. Die Dame ist gut zu Fuß und so queren wir wieder mal die ganzen Hallen. Durch die Kontrollen geht es wie VIP. Gleich vor der Schlange rein und weiter. Ich frage dann auf dem Weg, ob wir eigentlich nach Windhoek zu Fuß gehen. Dann ab in das wartende Flugzeug. Eine Eberar 190. Wieder ein guter Fensterplatz ohne Sitznachbar. Nun bin ich ja auch da und wir können fliegen. Grins. Ich sehe im Fenster noch, wie das Gepäck in das Flugzeug geschoben wird. Ich sehe meinen großen Seesack und vermisse den kleineren. Ich ahne es schon. Gegenüber sitzt ein älteres deutsches Paar. Die bemerken, dass ich aus der Schweiz bin, und erzählen ganz stolz, wie sie nun drei Wochen mit einem Mietfahrzeug ganz Namibia bereisen. Ich nicke anerkennend. Die Frau fragt mich, was ich in Namibia machen werde. Nun, ich bin auch auf einer Tour. Weiter dann die Frage: Wie lange denn? Nun, etwas länger. Ganze vier Wochen oder sogar fünf, kommt dann gleich die nächste Frage. Nun, etwas länger halt, also bis Weihnachten. Das Gespräch war nun zu Ende. Habe ich was falsch gemnacht?



Das Essen bei AirLink ist übrigens weltspitze. Davon könnte sogar Emirates noch was lernen.
In Windhoek hält das Flugzeug direkt vor dem Terminal und dann kommt die Zollkontrolle. Ich bin entsetzt, denn die brauchen tatsächlich eine volle Seite. Ich rechne schon aus, wie lange mein Pass so noch hält. Und trotz E‑Visa muss ich das tolle Formular mit vielen Fragen zusätzlich ausfüllen. Aber gerne doch. Dann zur Gepäckausgabe. Mein Gepäck ist schon auf einem Trolley von einem Angestellten bewacht. Was für ein Service. Dann also zum Schalter und die Vermisstenmeldung aufgeben. Ja, wie schaut denn das Gepäck aus? Genau wie das hier auf dem Trolley. Okay. Dann viele Fragen und ich bin etwas genervt. Ich sage zum Schluss, dass ich diesmal gerne hätte, wenn das Gepäck zum Urban Camp gebracht wird und ich nicht erneut vor Ort antanzen muss wie letztes Mal. Das hat irgendwie gesessen. Dann durch den Zoll. Ich muss alles röntgen lassen. Ich ahne Schlimmes. Alles auspacken und so. Fehlanzeige. Die Dame hinter dem Monitor hat Wichtigeres mit dem Handy zu tun. Nichts wie weg. Draußen wartet Cleo, der mich zum Hotel fährt. Cleo ist ein unglaublich netter Mensch mit viel Geduld. Eigentlich ein richtiger Freund. Er sorgt sich immer um mein Fahrzeug, wenn ich nicht da bin. Das Hotel ist ganz okay, mit einer eigenen Bierbrauerei. Ich jedoch bin nur noch für eine Dusche zu haben und falle tot ins Bett.
07.05.2025
Am Morgen wache ich wegen Stimmen draußen auf und denke erst, ich liege zuhause in Möhlin in meinem Bett. Erst nach einiger Zeit realisiere ich, wo ich bin. Auf zum Frühstück, und dann kommt schon mein Fahrer, der mich zu meinem Sprinter bringt. Es geht alles super. Der Sprinter ist sauber und wartet geduldig. Ich räume das Gepäck ein und fahre zum Urban Camp. Das ist ein Camping mitten in Windhoek. Sehr angenehm da. Nun erst mal das Gepäck auspacken und alles verstauen. Scheinwerferglas rechts ersetzen. Heizung Nummer 1 reparieren. Bei der Hecktüre das Haltescharnier austauschen. Die Radschlossschrauben ersetzen. Und dann der große Moment. Die Tablethalterung probieren. Passt wie angegossen. Ich bin sehr zufrieden. Hoffe, die hält auch, was sich erst noch zeigen wird. Im Fahrzeug dann die Gerätehalter probieren. Da muss noch einiges angepasst werden, wie auch bei den Stangen für das Dachschattenzelt. Morgen fahre ich zu Mercedes. Die haben eine Drehbank, die ich hoffentlich nutzen darf. Und eine Pendelsäge wäre kein Luxus. Und ich möchte die Gummipuffer der Querblattfeder noch austauschen lassen.
Die Werkstatt hat übrigens viel in meiner Abwesenheit erledigt. Die Kardanwelle überarbeitet, Den Einlass am Motor repariert. Die gebrochene Querblattfeder ausgetauscht und den Blinker mit einer Feder befestigt. Ach ja, die Klimaanlage läuft auch wieder. Die Spur eingestellt und vieles mehr. Ich bin so glücklich, dass ich diese Werkstatt gefunden habe. Danke an das Team von Oliver.
Eben habe ich noch den keramischen Wasserfilter eingesetzt für eine sichere Wasserversorgung.
08.05.2025
Aufstehen und gleich zu Mercedes fahren. Ist nicht weit, und das ist gut so. Der Gummipufferersatz erweist sich als eine etwas fummelige Angelegenheit. Doch es kommt so, wie ich mir das vorgestellt habe. Nun wird sich zeigen, ob der Umbau sich bewährt und die Querblattfeder hält. Mittag ist alles durch und ich entdecke eine Gummimanschette, die leider zu groß ist. Ja, ein Blick unter das Fahrzeug ist immer gut. Wir beschließen, den Austausch morgen zu machen, da die Antriebsachse dazu zu einer externen Firma muss. Die machen das mit der Manschette. So bleibt mir Zeit, den Einkauf Teil 1 zu erledigen. Ich habe eine unglaublich große Einkaufsliste bereit und fahre zur Maerua Mall. Die haben für hohe Fahrzeuge gesicherte Parkplätze, was ich sehr gerne in Anspruch nehme. Ich suche einen Einkaufswagen und fülle den ordentlich. Das Kassensystem begeistert mich. Die haben bei Checker, so der Name des Ladens, eine einzige Warteschlange quer zu den Kassen. Dann ein Anzeigesystem, welche Kasse den nächsten Kunden bedient. Das funktioniert super und ist sehr gerecht für alle. Bei der Kasse alles auf das Band und los geht es. Ich gucke die Kassiererin an. Sie ist mit einer großen roten Schleife, auf der steht „Kassiererin des Monats“, geschmückt. Ich gratuliere ihr und sie ist sichtlich stolz darauf. Das Ganze in den Einkaufswagen zu verstauen, übernimmt eine nette Angestellte. Ist ja fast wie in den USA hier. Der Abend klingt bei einem super Essen auf dem Campingplatz aus.
Davor werde ich von einem Platznachbarn angesprochen. Es ist ein junger Mann aus Südafrika, der hier mit seiner Frau steht. Die beiden sind mit einem Mercedes Rundhauber schon fast zwei Jahre unterwegs. Die Tour soll ca. 10 Jahre dauern und weit hinten in Asien enden. Der junge Mann ist mir gleich sehr sympathisch und wir vertiefen unser Gespräch. Als er vernimmt, was ich alles schon so gemacht habe, steigt sein Interesse und wir tauschen uns intensiv aus. Er erzählt, was seine Mission auf der Reise ist. Er war krank und auf einen Spender mit identischem Blut angewiesen. Das war sehr aufwendig und nur mit viel Glück wurde ein Spender gefunden, wodurch er geheilt wurde. In Den USA und Europa existiert dazu eine Datenbank. In Asien und Afrika leider nicht, was ihn nun dazu bewegt, ganz Afrika und Asien abzufahren, auf der Suche nach jungen, gesunden Menschen, die in der Datenbank erfasst werden. Das Ganze wird sehr professionell gemacht. Es werden Schulen und Universitäten angefragt und er ist total positiv eingestellt. Er konnte damit schon einem Menschen das Leben retten, was ihn sehr stolz macht.


09.05.2025
Aufstehen und gleich zu Mercedes fahren. Heute wird ein langer Tag. Die Gummimanschette der vorderen Antriebsachse muss getauscht werden. Klingt simpel und ist nicht lustig. Vor allem wenn sich eine der Schrauben am Flansch nicht so einfach lösen lässt. Doch das Team zeigt ihr volles Können und schafft es. Die Antriebsachse wird zu einer externen Firma gefahren, die alles erledigt. In der Zwischenzeit ist auch der eine neue Reifen eingetroffen. Bis ca. 16:00 Uhr ist alles sauber erledigt und der Luftdruck gemessen. Sogar die Bremskraft-Regelstange, die nun schon das zweite Mal gebrochen ist, wird ersetzt. Wieder mal ein herzliches DANKE an das tolle Team von Oliver.
Ich habe selbst designte und gedruckte Boxen für Batterien und Speicherkarten mit dabei. Zwei davon sind übrig, aber zu schade, um im Müll zu landen. Ich dachte, ich schenke die jemandem, der sie gebrauchen kann. Spontan fällt mir mein Platznachbar ein. Also rüber. Die beiden sortieren gerade die riesigen Stapel an Formularen. Ich bin überwältigt von diesem Anblick. Er freut sich unglaublich über mein kleines Geschenk und fängt an, sein Fahrzeug Betsi zu zeigen. Er fährt mit Speiseöl aus Restaurants. Ein ausgeklügeltes System mit Tankheizung und Zentrifuge. Genial. Auch der Wassertank ist anders gebaut als normale, die ich kenne. Es sind flache Säcke, die unter dem Fahrzeug platziert sind. Ich wünsche den beiden alles Gute und dass ihr noch viele Menschenleben retten könnt. Schön, euch kennengelernt zu haben.
Wer sich genauer informieren möchte, kann mal hier reinschauen. NuminousExpeditions Wichtiger HINWEIS: Da kannst du auch was spenden. Bei „Mission» ganz runter.
Oder ganz einfach gleich HIER.





Hinflug:
EK086 Zürich – Dubai mit einer 777-31H(ER) von Emirates (Rufzeichen UAE8T, Nummer A6-EQG) Erstflug 12.9.2017
EK763 Dubai – Johannesburg mit einer A380-861 von Emirates (Rufzeichen UAE4DU, Nummer A6-EEM) Erstflug 13.5.2013)
4Z128 Johannesburg – Windhoek mit einer Embraer 190 AR von AirLink (Rufzeichen LINK128V, Nummer ZS-YAR, über 16 Jahre alt)
Ein interessanter verlgleich der Flugstrecke zwischen 2024 (blau, über den Iran) und 2025 (rot, über den Irak).
10.05.2025
Heute ist erst mal Blogschreiben angesagt. Einige haben sogar schon telefonisch danach gefragt. Ja, ja, hab halt viel zu tun, und nun sitze ich hier und tippe. Plötzlich stehen zwei bekannte Gesichter vor der Türe und grinsen mich an. Ich fasse es nicht. Caro und Micha, die ich 2024 in Kgalagadi (Twee Rivieren) kennenlernen durfte, sind da. Die hatten damals einen Federbruch bei ihrem Fahrzeug. Sie sind gestern angekommen und gehen schnell Alkoholisches einkaufen. Anscheinend bekommt man das hier nur bis 11:00 Uhr. Ich gebe gleich meine Bestellung auf. Eine Flasche Amarula bitte. Ich bin ja gespannt, was sie für Reisepläne haben. Klar ist schon mal eines. Es wird lustig und kurzweilig heute.
Und nun meldet sich noch mein direkter Nachbar von Nebenan. Die wohnen in Botswana und suchten ihren Braii (Grillplatz) So wie es ausschaut teilen wir uns einen bei den Plätzen. Das passt schon.
Wann genau der nächste Blog erscheinen wird, ist offen. Der Grund dafür ist mein Reiseplan. Am Montag fahre ich erst nochmals zu Mercedes und zu einer weiteren Werkstatt, um die Spur einzustellen. Das reichte am Freitag leider nicht mehr. Danach geht es in den Kgalagadi NP und ich denke, da werde ich nicht so schnell Internet finden. Ich habe kein Starlink und eine SIM-Karte nutzt im Park nichts.
Zuhause wird somit am Mittwoch die Flagge von Südafrika anstelle der von Namibia gehisst.
Ich hoffe, der Blog war nicht zu lang und unterhaltsam.

6 Antworten auf „Der Start ist geglückt“
Hoi Thomas
Spanend wie immer! Aber was ist jetzt mit dem kleineren Seesack geworden? Habe ich etwas falsch verstanden oder überlesen?
Gruss Bruno und Marietta
Sali Bruno
Sehr gut gelesen. Der kleine Seesack ist dann am 7.5. zu mir auf den Camping gebracht worden.
Danke für den Hinweis.
Wünsche dir eine schöne Reise! Freue mich auf ein Wiedersehen nächstes Jahr. LG aus Österreich, Oskar
Hoi Thomas
hat doch alles gut geklappt, selbst das Gepäck ist wieder komplett. Gut hast Du noch Zeit den Sprinter wieder fit zu machen, … also das Foto mit dem geschunden Reifen ist schon krass – der hätte sich bei der nächsten Schotterpiste sicher aufgelöst.
Bei den Wetter von 24-25 Grad wirst Du dich wohl schon bestens akklimatisiert haben, also wünsche ich Dir nochmals eine gute Reise quer durch Afrika 🙂
Gruss
danny
Hallo Thomas.
Schön von die zu hören das die anreise ja bestens geklappt hat.Zum Glück hatte die nette Dame beim Check In erbarmen mit dir.
Wir hoffen deinem Patienten geht es nach der Reparatur auch bald wieder besser und es kann so richtig los gehen.
Viel Spass weiterhin.
Liebe grüsse André und Regina
Hallo Thomas.
Schön das die anreise bestens geklappt hat.Die nette Dame beim Check In hat ja auch noch beide Augen zugedrückt.
Jetzt muss nur noch der patient auf vorderman gebracht werden dann kann es so richtig los gehen.
Viel Glück und liebe grüsse
André und Regina