Zwei Nächte stehe ich auf dem schönen Platz „Outjo Ombinda Country Lodge“ und arbeite am Fahrzeug. Es ist so viel zu erledigen. Prio 1 ist mal, etwas Ordnung in die Schubladen und Schränke zu bringen. Das ist gar nicht so einfach. Die Außentemperaturen sind gnädig und ich komme gut voran. Langsam finde ich mich zurecht. Doch immer mal wieder suche ich nach einem Ding oder einem Papier und verzweifle fast. Hinsetzen und was anderes machen. Dann fällt es mir meist ein, wo es steckt. Es ist ja nicht ein Wohnmobil, das in Europa auf Achse ist, sondern ein vollgestopfter Sprinter für Langzeitreisen, der üppig ausgestattet ist. Das Gewicht liegt bei 4500 kg und mehr. Am Tag zwei mache ich mich daran, den defekten Schwerlastauszug der Kühlbox auszutauschen. Schon die Demontage gestaltet sich aufwändiger als vermutet. Der Küchenblock wurde ja mal außerhalb vom Fahrzeug gefertigt und an einen Austausch habe ich damals leider nicht gedacht. Nach einigem Gewürge gelingt es doch, die alten Schienen zu entfernen. Somit fallen mal 6,5 kg Gewicht weg. Soweit, so gut, und nun müssen die neuen Schienen montiert werden. Dazu muss die Haltung etwas angepasst werden. Gut, habe ich eine Bohrmaschine. Die alten Schrauben, die vom Boden hochgucken, müssen weg. Gut, habe ich eine Flex und Schutzbrille. Mit neuen Schrauben sind die beiden Schienen montiert. Nun soll der Boden dazwischen verschraubt werden. Die neuen Schienen sind etwas dicker und somit muss das Brett 5mm schmaler werden. Ohne Kreissäge. Hmmm. Erst mal mit Bleistift auf beiden Seiten anzeichnen. Auf die Flex kommt das tolle Batt, welches mir mein bester Freund gegeben hat. Es sind so gefächerte Schleifpapiere drauf. Ich suche eine geeignete Stelle, wo ich das Brett zwischen einem Stein und meinem Fuß fixieren kann, und los geht es. Mittlerweile ist schon eine ordentliche Horde Leute hier, die arbeiten und mich und das Treiben neugierig beobachten. Franz, ein besonders Neugieriger, fragt immer mal, was ich da nun mache (die Schwarzen haben ja immer lustige Namen). Nach einiger Zeit ist das Brett 5mm schmaler und nicht mal so schief wie befürchtet. Nach einigen Malen Einpassen entscheide ich mich für den Einbau. Läuft einwandfrei. Also Kühlschrank drauf, befestigen und das Werk ist vollendet. Keine 4,5 Stunden später ist es schon erledigt. Schwitz.
Am nächsten Morgen dann die Abfahrt. Das Ziel steht fest. Regel Nummer 1: Vor der Abfahrt wissen, wo ich am Abend stehen möchte. Wenn möglich mit einer Alternative dazu. Es kann jedoch auch anders kommen als geplant.
Ich fahre relativ spät los und halte schon im nahen Städtchen „Outjo“. Dazu gibt es zwei Gründe. Zum einen ist da ein guter Supermarkt, den ich gleich besuche und in dem ich noch einiges einkaufe. Zum Anderen ist an der Straße die „Outjo Bakery“. Hier gibt es den weit und breit besten warmen Apfelstrudel. Dazu einen heißen Kakao. Einfach lecker und gehört zum Pflichtprogramm, wenn man hier durchfährt. Danach geht die Fahrt weiter nach Kamanjab. Unterwegs ist wenig Abwechslung. Einige übergroßen Felssteine säumen die Straße und Affen sitzen mitten auf der Straße. Stehen aufrecht und bewerten, was da kommt. Danach verziehen sie sich an den Straßenrand und ich fahre mit gemütlichen 80 bis 100 km/h vorbei. Irgendwie spinnt mein Ladebooster und die Akkus werden nicht so schön voll wie gedacht. Seltsam. Auch die Solarleistung lässt zu wünschen übrig. Ich steuere den «Oppi-Koppi-Restcamp» an. Den besuchten wir 2023 nicht, sondern fuhren daran vorbei. Ein Fehler. Die Begrüßung ist herzlich und „Overlander“ (Reisende mit dem eigenen Fahrzeug aus einem anderen Kontinent) wie ich zahlen nichts für den Stellplatz. Jeder Platz verfügt über einen überdachten Sitzplatz mit Wasser und Strom.
Also gleich den Landstrom nutzen und die LiFePo4 100 % voll laden, damit der Zellausgleich gemacht werden kann. Eine der 4 Zellen in der einen Batterie ist etwas von der Rolle, sprich 0,4 V höher als die anderen drei. Die Temperatur draußen ist gegen Abend recht kühl. Gerade noch T-Shirt-tauglich.
Natürlich gehe ich dann abends ins Restaurant und werde positiv überrascht. Der Entscheid fällt auf ein 200-g-Filet mit Salat und Pommes. Im Restaurant ist das WLAN um einiges besser als beim Platz, der weit weg liegt. Auch nutze ich es für Updates beider Smartphones. Und ich hatte wieder mal ein sehr interessantes Telefonat nach Südamerika zu einem meiner Reisefreunde. Wir haben uns zwar noch nie live gesehen, doch die Telefonate sind unglaublich bereichernd. Er erzählt mir diesmal unter anderem von seiner neusten Errungenschaft. Einen zusammenklappbaren Backofen. Ich bin gespannt auf die ersten Ergebnisse mit Pizza und Brot, leider halt nur als Bild. Ja, Overlander halten weltweit guten Kontakt untereinander.
Tag 2 auf «Oppi-Koppi»: Ich starte mit dem Aufbau vom Sonnenschutz. Das ist nicht so einfach alleine und schließlich steht der Schutz. Der Schutz über der Dachluke ist der absolute Hammer und bringt unglaublich viel. Der Rest vom Dach ist ja durch die Solarpaneele geschützt. Danach entscheide ich mich, einige Wäschestücke zu waschen. Unglaublich, wie dreckig das Waschwasser wird. Es war somit ganz klar bitter nötig. Die Wäsche hängt nun in der Sonne und ist sicher abends trocken. Ich hatte doch den 4-kW-Wechselrichter neulich verbaut. Doch der Anschluss passte mir gar nicht. Also alles vorbereiten zum Umbau. Nicht der Platz vom Gerät, sondern der Anschluss der 50-mm²-Minus-Zuleitung passt mir nicht. Die geht direkt zur Batterie und nicht zum Shunt und wird somit nicht von den Messgeräten erfasst. Die Batterie hat einen M8-Anschluss. Der Shunt M10. Das dicke Kabel ist auch nur M8 und muss somit aufgebohrt werden. Das ist nicht ganz so einfach, da der Schuh aus Kupfer ist und der Bohrer sich sofort reinwursteln wird. Also verwende ich einen 7,5-mm-Bohrer und „fräse“ das Loch regelrecht auf, bis es passt. Alles gut festziehen und testen. Alles gut. Die Bedienungspaneele vom Wechselrichter sowie die 220-V-Dose verbaue ich später. Dazu fehlt mir gerade die Motivation.
Kurz mal was zum Wetter und zur Tageslänge hier: Für diese Woche ist es sehr stabil in der Nacht bei 11–13 Grad und am Tag geht es hoch auf 30–32 Grad. Die Sonne kommt morgens um 7:28 Uhr hoch und um 18:45 Uhr ist Ende Sonne.
Der Stellplatz ist einige hundert Meter vom Restaurant entfernt. Eine Dusche ist sehr nahe. Was will man mehr? Und 20 Meter von mir hinter einem Zaun steht meist ein Strauß und guckt neugierig zu mir rüber. Ich muss mir noch einen Namen für das Tier aussuchen, damit es etwas persönlicher wird.
Gestern nach dem Essen lief ich dann in der Dunkelheit hoch zum Fahrzeug. Kurz darauf im Bett lausche ich der Natur und vernehme plötzlich das eindeutige, tiefe Brüllen eines Löwen. Hmmm. Es ist sehr schön, das wieder zu hören, aber ich möchte ihm nicht auf dem Weg zum Fahrzeug oder wo auch immer zu Fuß begegnen. Ach ja, ich stehe übrigens alleine auf dem Platz. Keine weiteren Reisenden bis jetzt.
PS: Das Geräusch kommt übrigens vom Strauß und nicht von einem Löwen, wie ich erfahre. Ich hätte wetten können.
Gestern habe ich im Restaurant schon einige Ordner gesehen. Für jedes Jahr einen und für jeden Overlander eine Seite mit Bild und etwas Text. Das muss ich mir heute Abend noch genauer anschauen.
Eben fahren 5 Fahrzeuge auf den Platz. Vier davon sind eine Gruppe aus Südafrika und ein Fahrzeug ist ein Mietwagen. Im Mietwagen sind eine Familie aus Deutschland mit 2 Kindern. Die Gruppe aus Südafrika besteht aus 7 Personen. Ein Herr kommt ursprünglich aus Hamburg und hat seit 40 Jahren eine Softwarefirma für Banken in Südafrika mit weltweit (Europa und Indien) 1200 Angestellten. Warum ich das weiß? Ich musste die Gruppe doch kurz begrüßen und es entsteht ein sehr nettes Gespräch über Afrika und die Welt bei einem Bier. Danke für das Bier.
Es sind drei 8-Zylinder-Landcruiser und ein Landrover in typischer südafrikanischer Bauweise, identisch zu der in Australien. Küche außen.
Langsam wird es Abend und der Hunger meldet sich. Also runter zum Restaurant, wo mich die Bedienung gleich mit Mister Thomas ansprechen. Ich wähle das Menü und etwas zu trinken aus und begebe mich zum gleichen Tisch draußen wie gestern. Am Nebentisch sitzt diesmal eine ältere Frau mit einem Glas Wein. Ich schnappe mir noch den aktuellsten Ordner mit Overlander, starte den PC, um im WLAN ein Update zu fahren, und blättere durch den Ordner. Unglaublich die Fülle an Fahrzeugen und wo die alle herkommen. Ein Fahrzeug kommt sogar aus Russland. Dann entdecke ich Rene mit seiner Frau, die ich letztes Jahr in Windhoek mit ihrem Unimog getroffen habe, und freue mich. Noch habe ich nicht alle Ordner durch. Eventuell kenne ich ja noch mehr Leute. Und dann werde ich von der Frau am Nebentisch kurz auf Deutsch angesprochen. Wir einigen uns, uns später zu unterhalten. Das Essen ist vorzüglich und ich genieße jeden Bissen. Update von LINUX und Windoof sind auch durch, also blättere ich noch etwas im Ordner. Dann gesellt sich die Frau zu mir und ich frage, wo sie her ist. Sie wohnt hier im Dorf. Ah ja. Und wie kommt man hierher? Ja, das ist eine lange Geschichte und sie beginnt und erzählt eine wunderschöne Lebensgeschichte, die man sofort in einem Buch festhalten könnte. Sie ist mit ihrem Mann seit den 70er Jahren gereist. War 40 Jahre verheiratet und ihr Mann ist nun seit etwa 10 Jahren verstorben. Weiter erzählt sie, dass sie und ihr Mann damals „Oppi-Koppi“ gekauft und 5 Jahre lang weiter aufgebaut und betrieben haben. Sie erzählt auch vom neuen Besitzer und weiteren tollen Menschen hier im Dorf. Ich bin regelrecht gefesselt von den Geschichten. Reisen in den Iran, nach Afghanistan, Indien, Südamerika und natürlich Afrika. Und dann fragt sie mich nach meinen Reisen und ich fange an, von mir zu erzählen. Am Schluss meinte sie: Das waren sehr schöne Reisen und wir bedanken uns für die schöne Zeit und die Geschichten. Ich solle mich vor den Kobras hier in Acht nehmen. Das sind Speikobras. Dank der Brille zum Glück nicht so schlimm, aber das Gift greift auch die Haut an. So schnell wie möglich Milch drübergeben und versuchen, ärztliche Hilfe zu bekommen. Wir verabschieden uns.
In der Zwischenzeit ist es dunkel geworden und das Bett ruft. Auf der Mauer gegenüber vom Pool vergnügen sich eine ganze Bande von Klippschliefern (seltsame Viecher und am ehesten mit dem Elefanten verwandt, was man ihnen nicht im Geringsten ansieht) und ein großes Stachelschwein. Dann noch bezahlen und ab Richtung Sprinter. Natürlich mit einer Taschenlampe, ich will ja nicht auf eine Kobra trampeln. Ein schöner und nicht zu anstrengender Tag geht zu Ende und ich merke, wie ich langsam zu Kräften komme. Meine Erkältung weicht langsam, aber ich bin immer noch sehr müde. Die letzten Wochen waren einfach sehr anstrengend und haben mich total ausgelaugt.
Tag 3: Ich entscheide mich am dritten Tag immer noch nicht vom Platz zu fahren und mache es mir sehr gemütlich. Wusle hier und da rum und habe immer eine Kleinigkeit zu tun. Kurz nach Mittag kommt der Besitzer von «Oppi-Koppi» mit seinem Quad vorbei und fragt ob ich Lust habe mit ihm eine Kontrollfahrt beim Nachbargelände zu unternehmen. Es würde in etwa drei Stunden oder etwas mehr dauern. Na klar habe ich dazu Lust. Also verabreden wir uns um 16:00 Uhr bei der Bar. Kurz davor laufe ich mit Hut, langer Hose und was man sonst auch noch so braucht los Richtung Bar. Dort werden noch einige Getränke und Eis in die Kühlbox gepackt und wir schreiten zu dritt zu den Quad. Ja seine Frau hat sich heute entschieden auch mit zu kommen. Ich rechne damit, bei einem der beiden mit auf dem Quad zu sitzen. Fehlanzeige. Ich darf ein eigenes fahren. Premiere. Kurze Einweisung und es geht in großem Abstand wegen des Staubs los. Einige Gatter müssen wir durchfahren und dann sind wir im riesigen Gelände vom Nachbar. Langsam macht es richtig Spaß, mit dem Teil zu fahren. Die Geschwindigkeit wird übrigens nicht wie bei einem Motorrad geregelt. Geht aber wunderbar. Wir halten bei einer Wasserquelle für Tiere an und kontrollieren die Pumpe. Danach eine erste Erfrischung. Weiter eine längere Strecke zu einer weiteren Pumpe. Alles bestens und nochmals weiter auf einen Hügel mit Aussicht über einen kleinen See. Eine weitere Erfrischung, bevor wir den Rückweg antreten. Auf der Strecke sehen wir noch einige Gazellen und eine Giraffe. Kurz vor dem Ziel ein steiler Anstieg auf einen Hügel, auf dem Tisch und Bänke zur Verfügung stehen. Die Rundum-Aussicht ist überwältigend. Bis ins ferne Etoshagebiet. Wir erfrischen uns nochmals und ich bekomme Trockenfleisch sowie Namibianische Würstchen zum verkosten. Beides unglaublich lecker. Dann der Sonnenuntergang. Traumhaft schön. Ich frage mich wie ich solche Erlebnisse verdient habe. Mit Beleuchtung an den Quad geht es dann steil den Berg runter nach «Oppi-Koppi» und ich weiss gar nicht wie ich mich für die mehr als drei Stunden bedanken soll. Für alle, die mal nach „Oppi-Koppi“ kommen. So eine Ausfahrt kann für wenig Geld gebucht werden und ist jeden Namibischen Dollar wert (Ein bisschen Werbung muss sein). Später treffen wir uns nochmals und geniessen den schönen Abend mit einem köstlichen Abendessen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches DANKE an «Oppi-Koppi».
Am nächsten Morgen ist die Zeit gekommen, weiterzufahren. Natürlich wurde ich gleich zu weiteren Events eingeladen, aber ich muss wirklich weiter, obwohl es mehr als verlockend klang.
Die „Palmwag Concession Multi-Use Area“ ist das Ziel. Genauer der Platz C2, den ich letztes Jahr mit meinem Sohn schon besuchte. Die Anfahrt führt erst über eine gute Piste. Ich entschließe mich, nur etwa 60–70 km/h zu fahren, und genieße die Fahrt, welche u. A. über den „Grootberg Pass, 1546m“ führt. Dann folgt ein Veterinär-Checkpoint und schon passiere ich Palmwag. Am Gate zur Concession Area sind dann 300 Nam$ fällig. 150 für das Fahrzeug und 150 pro Person. Das rechnet sich in etwa durch 2 und eine Null weg nach CHF oder Euro. Somit etwa 15 CHF. Pro Tag versteht sich. Ich zahle mal einen Tag und den Rest werde ich dann bei der Ausfahrt begleichen. Ab hier ist die Fahrt einiges ruppiger. Ich fahre übrigens mit 2,4 und 2,75 Bar Reifendruck für die Interessierten (zwinker, zwinker nach Island 🙂 ). Dadurch fahre ich wie in einer Sänfte, wie mir mal jemand in Karelien (Russland) gesagt hat. Sein Übername lautet von mir „nur Hacke“, aber das ist eine andere lange Geschichte. Nach etwa 20 km stehe ich auf dem sensationellen Platz und das ganz alleine mitten in der tollen Natur. Das schreit förmlich nach dem ersten kurzen Drohnenflug. Und dann kracht meine zwei-stufige Treppe zusammen. Was für ein Zeichen. Somit ist das Nachmittagsprogramm auch klar. Hammer, Bohrmaschine, Bohrer, Schrauben und schon ist das Malheur repariert. Nun lässt sich die Stufe leider nicht mehr zusammenklappen, aber diese Funktion nutze ich seltenst. Die Abendsonne verspricht tolle Bilder und so steigt die Drohne nochmals auf. Start- und Landeplatz sind die hinteren Solarpaneele (staubfreier Start und Landung) und der Tower ist die Dachluke mit bester Aussicht zur Flugüberwachung. Ein Blick auf meinen Zeitplan lässt nichts Gutes erahnen. Ich bin stark im Rückstand und entschließe mich daher, morgen den Weg zurückzufahren und nicht wie geplant durch das Palmwag ganz durch. Unter drei Tagen ist das nicht zu machen und rasen will ich nicht. So steht der morgige Tag zur Anfahrt in den Etosha-NP zur Verfügung und ich bin wieder toll im Zeitplan. Palmwag fahre ich in einer späteren Reise mit viel Zeit gemütlich ab, damit ich es voll genießen kann. Also alle, die den Tracker beobachten. Morgen eine kleine „Abkürzung“.
Wie immer freue ich mich auf Rückmeldungen zu meinem Bericht.
Liebe Grüße aus Namibia.




Bei der Karte rein Zoomen, dann entdeckt man das Wasserloch, den kleinen See und weiteres.
3 Antworten auf „Oppi-Koppi“
Hallo Thomas,
tja wenn ich gewusst hätte dass du während den Ferien arbeitest, hätte ich wohl besser kein Werkzeug mitgegeben 😉
Schön zu lesen dass der Sprinter wieder fit ist.
Du bist aber ein Glückspilz, so eine Quadtour bekommen und nicht von Löwen gefressen zu werden 🙂 🙂
Ich wünsche dir immer einen Tropfen Diesel im Tank und in den Reifen genügend Luft.
Gruss
Stefan
Great Thomas. Palmwag area is just magical every time one visits that area. A far as the condition of the roads are concerned…you never what to expect (Smile smile).
Hallo Tom, wünsche dir weiterhin eine gute und pannenfreie Reise. Liebe Grüße aus dem Westen der Mongolei. Oskar und Ursula